27. Februar – Gott ruft uns

JesusaQuelleNehmen wir teil an Jesu Suchen nach den Verlorenen, an den Schmerz seiner Enttäuschung, an seinem Mut und die Zärtlichkeit seiner Vergebung.

Ja, teilen wir mit ihm Trauer, Freude, Liebe und Leid. Er wandert heute noch am Seeufer entlang und wiederholt die Worte, die er schon zu seinen Jüngern sprach:

„Kommt, folgt mir nach, und ich werde euch zu Menschenfischern machen!“ (Matthäus 4,19)

26. Februar – Gott ruft uns

Schatz (2)Nehmen wir alles, was uns geschenkt wird, als von Gott kommend an: jede kleinste Freundlichkeit, jeden Dienst, die Zuneigung unserer Mitmenschen…
So können wir Menschenfischer werden. Dazu bedarf es keiner großen Worte. Die Menschen werden schließlich Gott, den Mittelpunkt unseres Lebens, durch unser Tun erkennen. Folgen wir Jesus einfach wie die kleinen Kinder.

25. Februar – Gott ruft uns

Zacharias„Siehe, du wirst stumm sein und nicht reden können bis zu dem Tage, da dies geschehen wird, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die in Erfüllung gehen werden zu ihrer Zeit.“ (Lukas 1,20)

Glaube und Zweifel kommen beide im Körperlichen zum Vorschein. Auch wir bemerken oft eine körperliche Schwäche, wenn wir geistig angegriffen sind. Regen wir uns daher nicht über die körperlichen Schwierigkeiten auf, sondern streben wir mehr und mehr nach der Beherrschung durch den Geist.

24. Februar – Gott ruft uns

67px-ErzengelRaphaelTobiasWir brauchen uns nicht zu fürchten. Die Menge versuchte Jesus kopfüber über den Rand des Berges in den Abgrund zu stürzen, aber sie wichen vor ihm zurück und er ging mitten durch sie ungehindert seines Weges.
Auch wir brauchen uns nicht wundern, wenn wir auf Feindschaft stoßen, denn Gottes Geist wohnt in uns und erweckt den Widerstand. Gehen wir mutig voran und vertrauen wir völlig auf Gott. Dann brauchen wir nicht zu wanken, sondern können mutig den Kampf gegen das Übel aufnehmen und das Böse mit dem Guten überwinden. So folgen wir Jesus.

23. März – Gott ruft uns

00-Wege-sind-da-um-zu-begehen.jpgHaben wir Schwierigkeiten mit einem Menschen, dann sollte uns immer bewusst sein, dass sich der Kampf immer nur zwischen uns und dem Übel abspielt und niemals zwischen uns und dem Menschen. Machen wir nie eine persönliche Angelegenheit daraus.

Kämpfen wir nicht mit den Waffen der Welt, mit Neid, Groll, Zorn…. sondern mit den Waffen aus Gottes Reich: Gebet, Frieden, Liebe. Durch diese Waffen schenkt Gott uns Eroberungskraft.
Da wir aber oft Gott und den Menschen gefallen wollen, bleibt uns der Erfolg versagt. Die Welt schaut dann mit spöttischem Mitleid zu und wir sind verzweifelt und verwirrt. Wie oft sehen die Menschen ihre eigenen Fehler nicht ein und schreiben ihr „Leiden um Gotteswillen“ einem Umstand zu, der gar nicht Gottes Willen entspricht.

22. Februar – Gott ruft uns

DSCN0008Alle Arbeit, die wir zusammen mit Gott ausführen, ist fruchtbar. So vollbringen wir Gottes Werk und er benutzt uns als seine kleinen Werkzeuge. Jesus kam auf die Erde, um zu beweisen, dass es möglich ist, alles in Vereinigung mit Gott zu tun.

„Mit Gott entfalten wir Kraft. Er ist es, der unsere Gegner zertritt.“ (Psalm 108,14)

Lassen wir uns nicht vom Satan einreden: „Du bist zu schwach, zu klein, zu unwichtig, um viel tun oder erreichen zu können…“.

„Sage nicht: Ich bin zu jung; gehen sollst du, wohin immer ich dich sende, was immer ich dir befehle, das sollst du reden!“  (Jeremia 1,7)
Das ist falsche Bescheidenheit, die nicht nur uns, sondern vor allem Gott einschränkt.

21. Februar – Gott ruft uns

DSCN0008Wohin wir auch gehen, sollen wir Gottes Namen verkünden. Das war schon der Auferstehungsauftrag Jesu an seine Apostel. Nicht jeder von uns hat den Auftrag zu reden. Aber das Gebet ist für alle Menschen da. Leben wir einfach in unserem Alltag die Jüngerschaft Jesu, so dass die anderen von sich aus auf uns zukommen und fragen, was es mit unserer Zufriedenheit auf sich hat. Dann können wir Zeugnis geben.

20. Februar – Gott ruft uns

DSCN0015Die wahre Freude können wir nur in Gott finden. Immer wieder sind wir Menschen auf der Suche nach Freude.

Oft suchen wir sie im Weltlichen und vergessen Gott dabei. Das Geheimnis der Freude besteht im Verlangen, von Gottes Willen beseelt zu sein, nur darin können wir die Befriedigung unseres Verlangens finden.
Gottes Wille für uns ist sein frohes Vorsorgen für uns. Die Vereitelung dieses göttlichen Planens ist die Tragödie der Menschen.