31. Juli – Gott ruft uns

DSCN0045Es ist wichtig, Ordnung in allem zu haben. Zunächst in geistiger Hinsicht; die vollkommene Ruhe, die nur durch eine Seele verwirklicht werden kann, die an Gottes geheimen Ort verweilt.
Als nächstes die emotionelle Ordnung einer Seele, die sich ganz auf Gott stützt und dadurch die entsprechende Gesundheit und das seelische Gleichgewicht erhält.
So wird sich dann auch die Ordnung unserer Umgebung offenbaren. Wenn Gott uns einen neuen Auftrag gibt, dann nehmen wir diesen im Gebet an und führen ihn ohne Hast und zu voller Zufriedenheit aus.

30. Juli – Gott ruft uns

800px-Fatima_Kalvariagruppe (2)Schließen wir alle Menschen, die Gott uns auf den Weg gestellt hat, in unser Gebet ein.

Dann werden wir gerade dann, wenn sie unsere Hilfe benötigen, bereit sein, ihnen unsere Hilfe anzubieten.
Wir dürfen als Sünder neben Sündern stehen, bevor wir sie retten können. Selbst Jesus musste zwischen zwei Dieben am Kreuz hängen, um die Welt zu erlösen.

28. Juli – Gott ruft uns

DSCN0011Die Welt kann nur durch den Glauben an Jesus und durch das Wissen, dass er Gottes Sohn ist, überwunden werden. Benutzen wir diese Wahrheit als Werkzeug, um alle Schwierigkeiten und das Unheil wegzuschaffen.
Warten wir in allem immer auf die Führung Gottes und besprechen wir alles mit ihm.
Gott muss unser ganzes Bewusstsein durchdringen und so bestimmt er unsere Haltung in jeder Lage unseres Lebens.

27. Juli – Gott ruft uns

Seid-bereit (2)Urteilen wir nicht!
Das Urteilen steht allein Gott zu!
Wie können wir uns anmaßen über unsere Mitmenschen zu urteilen, wobei wir unser eigenes Verhalten oft nicht einmal verstehen. Die menschliche Natur ist außerordentlich vielseitig und schwer zu verstehen.
Könnte eine Sünde größer sein, als wenn wir jemanden verurteilen? Aufgrund eines falschen Urteils wurde Jesus ans Kreuz genagelt.

26. Juli – Gott ruft uns

DSCN1583Je mehr wir den Weg mit Jesus gehen, desto größer wird unsere Auffassung vom Vater.

Das setzt voraus, dass wir stets bemüht sind im Glauben zu wachsen.

Damit nimmt dann auch das Bedürfnis nach Jesus, nach seiner Stärke und Hilfe zu.

Bleiben wir nicht mitten im Rennen stehen. Im Himmel gibt es keinen Stillstand.

25. Juli – Gott ruft uns

R0014996Wer hat nicht schon einmal beschmierte Brillengläser gesehen? Im geistigen Leben haben wir auch oft verschmierte Brillengläser auf. Wie können diese gereinigt werden? Durch die Freude.
Durch die Freude erkennen wir Jesus deutlich und verstehen auch die Bedürfnisse der Menschen in unserer Umgebung besser.

24. Juli – Gott ruft uns

DSCN0046In Gottes Augen ist nichts klein oder gering. Schon die kleinste Arbeit, in Liebe zu Gott ausgeführt, könnte ein unentbehrliches Stück von dem sein, von dem der ganze Bau eines mächtigen Hauses abhängt.
Auch die Bienen sind sich ihrer Tätigkeit nicht bewusst, wenn sie die Blumen bestäuben.
Wir dürfen nicht erwarten, dass wir die Früchte unseres Tuns sehen werden. Vielleicht geht die Arbeit in andere Hände über. Seien wir also einfach Arbeiter im Weinberg des Herrn.

23. Juli – Gott ruft uns

IMAG0483Sprechen wir immer wieder den Namen Jesus aus.
Es ist ein Name, vor dem der Böse zurückschreckt, beschämt, machtlos, geschlagen.
Dazu ist es nicht nötig, immer eine Bitte zu formulieren. Es genügt, einfach den Namen auszusprechen, in inniger Vertrautheit oder im sicheren Wissen um seine Liebe.

Wir werden spüren, wie wir immer vertrauter mit ihm umgehen und dass wir hingerissen werden von einer Begeisterung, die wir nicht in Worte fassen können.

22. Juli – Gott ruft uns

18027_466764800062626_1241500221_nJesus ruft uns. Er ruft uns auch dort, wo wir es nicht erwarten:
– im Berufsleben
– in der Schule
– bei der Arbeit im Haushalt
– im Gewühl auf der Straße
– …
Hören wir auf seine Stimme. Er ruft uns mit der Stimme eines Meisters und Liebenden. Es ist ein Ruf, um stillzustehen und um eine Weile bei ihm auszuruhen; ein Ruf, der unsere Ungeduld bezügelt. Dieser Ruf ist eine Erinnerung daran, dass unsere Stärke in der Stille und im Vertrauen liegt. Es ist ein Ruf, der uns auffordert, unsere Arbeit zu unterbrechen, um z.B. ein Wort mit einem Menschen zu sprechen, der sich in Kummer und Not befindet. Vielleicht sogar, ihm behilflich zu sein und beizustehen.