26. Januar – Worte vom hl. Papst Johannes Paul II.

Psalm 116 bringt die große Bedeutung des Gebets zum Ausdruck. In Not und Gefahr ruft der gläubige Mensch zum Herrn. Er klammert sich an Gott, sein einziges Heil. Ihm erweist er dankbare Liebe für alle Hilfe, die er erfahren darf.

Wahrer Glaube erkennt Gott als Liebe, auch wenn die tiefsten Gründe der Geschehnisse oftmals schwer zu begreifen sind. Das Gebet ist eine sichere Hilfe, um das liebevolle Antlitz des Herrn neu zu entdecken. Gott verlässt seine Gläubigen nicht. Er bürgt dafür, dass trotz aller Prüfungen und Leiden am Ende das Gute siegen wird.

(Papst Johannes Paul II. am 26.01.2005)