{"id":10701,"date":"2022-07-24T14:00:22","date_gmt":"2022-07-24T14:00:22","guid":{"rendered":"http:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?page_id=10701"},"modified":"2022-07-24T14:00:22","modified_gmt":"2022-07-24T14:00:22","slug":"heiliger-kreuzweg","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?page_id=10701","title":{"rendered":"Heiliger Kreuzweg"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Vorbereitungsgebet! \u00a0 <br><br>Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. \u00a0<br><br>Ich bin den Weg des Kreuzes f\u00fcr dich gegangen, du folge mir nach.<br>Folge mir auf dem Weg der Liebe, dem Weg des Leidens, \u00a0<br>des Schmerzes, auf dem Weg der Entsagung und des Opfers. \u00a0<br>Geh mit mir den Weg zum Himmel f\u00fcr die Anderen, f\u00fcr die Suchenden, \u00a0<br>die Verirrten, den Weg des Kreuzes f\u00fcr die Welt. Komm und geh `mit mir.<br><br>Ich, dein Gott und Erl\u00f6ser bin diesen Weg gegangen, \u00a0<br>weil ich die Menschen liebe, weil ich dich liebe, \u00a0<br>weil ich dich auf Golgotha dem Vater \u00fcbergeben wollte.<br><br> KOMM \u00a0UND \u00a0GEH` \u00a0MIT \u00a0MIR. \u00a0<br><br>Wehre \u00a0dich nicht gegen meine Liebe im Leid, \u00a0<br>gegen meine Bitte um Verzicht und Entsagung. \u00a0<br>Wehr dich nicht gegen mein Kreuz, gegen meine Sehnsucht \u00a0<br>in und mit dir zu leiden f\u00fcr die Rettung der Menschheit. \u00a0<br><br> KOMM \u00a0UND \u00a0GEH` MIT \u00a0MIR. \u00a0<br><br>Heilige Mutter, dr\u00fcck` die Wunden, die dein Sohn am Kreuz empfunden, \u00a0<br>tief in meine Seele ein, und hilf den Armen Seelen im Fegefeuer.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. STATION \u00a0<br><br> JESUS \u00a0WIRD \u00a0ZUM \u00a0TODE \u00a0VERURTEILT \u00a0<br><br>Wir beten dich an, O Herr Jesus Christus und preisen dich, \u00a0<br>denn durch dein heiliges Kreuz hast du die ganze Welt erl\u00f6st.<br>Man hat mich gebunden und vor Pilatus gef\u00fchrt. \u00a0<br>Man hat mich zerschlagen,grausam zerschlagen. \u00a0<br>Man hat mich ausgelacht wegen meiner Liebe, \u00a0<br>mich verspottet wegen meiner Barmherzigkeit und G\u00fcte. \u00a0<br>Man hat alles, was ich in meinem Leben getan habe, \u00a0<br>verachtet und mit F\u00fcssen getreten. Und trotzdem liebe ich die Menschen; \u00a0<br>liebe ich dich und werde dich immer lieben. \u00a0<br>Warum willst du dich nicht lieben lassen?<br>Warum bindest du meine Liebe fest mit deinem Eigenwillen, \u00a0<br>mit deiner Selbstsucht? Warum fesselst du mich mit deinem \u201eSelber tun wollen\u201c? \u00a0<br>Warum zerschl\u00e4gst auch du meine Liebe, spottest \u00fcber meine G\u00fcte; \u00a0<br>warum, ja warum l\u00e4sst du mich in dir nicht K\u00f6nig sein? \u00a0<br>Ein K\u00f6nig, der in jedem Augenblick dein Leben bestimmt? \u00a0<br>Warum willst du nicht die Gefangene meiner Liebe sein. \u00a0<br>Lass dich binden wie man mich gebunden hat, \u00a0<br>lass dich fesseln vom Willen um den Plan des Vaters. \u00a0<br>Gib mir dein JA zu aller Liebe, die sich im Leid zeigt, in deinem Leid. \u00a0<br>Lass dich verurteilen zum Tod aus Liebe, zum Sterben deines Ich`s, \u00a0<br>zur Hinopferung deiner selbst.<br>Warum wehrst du dich gegen meine Liebe?<br><br> Vater unser\u2026 Ave Maria\u2026 \u00a0<br>Heilige Mutter, dr\u00fcck` die Wunden, die dein Sohn am Kreuz empfunden, \u00a0<br>tief in meine Seele ein. \u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. \u00a0STATION \u00a0<br><br> JESUS \u00a0NIMMT \u00a0DAS \u00a0SCHWERE \u00a0KREUZ \u00a0AUF \u00a0SEINE \u00a0SCHULTERN \u00a0<br><br>Wir beten dich an, O Herr Jesus Christus und preisen dich, \u00a0<br>denn durch dein heiliges Kreuz hast du die ganze Welt erl\u00f6st.<br>Es war schwer, sehr schwer, das Kreuz, das man f\u00fcr mich bestimmt hat. \u00a0<br>Der Vater wollte es so und deshalb war es mir willkommen. \u00a0<br>Er hat auch f\u00fcr dich ein Kreuz bestimmt. Leg` es nicht auf die Seite, \u00a0<br>leg es nicht auf die Schultern der anderen. Fliehe nicht davor, \u00a0<br>denn mit diesem Kreuz wirst du einmal vor den Vater hintreten. \u00a0<br>Trage es selbst mit deinem ganzen Ja, mit inniger Bereitschaft, \u00a0<br>auch wenn es dich manchmal in den Staub der Strasse zwingt. \u00a0<br>Ja, liebe es, dein Kreuz, deine Krankheit, deine Sorgen im Alltag, \u00a0<br>deine eigene Schw\u00e4che und dein Versagen, deine Charakteranlagen. \u00a0<br>Liebe alles, was dir schwerf\u00e4llt und bringe es in dieser Liebe \u00a0<br>hin zum Opfer von Golgotha, zum Altar von Kalvaria.<br>Liebe Alle und Alles.<br>Nichts ist, was nicht vom Vater kommt, vom \u00dcbermass seiner Liebe.<br><br> Vater unser\u2026 Ave Maria\u2026 \u00a0<br><br>Heilige Mutter, dr\u00fcck` die Wunden, die dein Sohn am Kreuz empfunden, \u00a0<br>tief in meine Seele ein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. \u00a0STATION \u00a0<br><br> JESUS \u00a0F\u00c4LLT \u00a0ZUM \u00a0ERSTEN \u00a0MALE \u00a0UNTER \u00a0DEM \u00a0KREUZ \u00a0<br><br>Wir beten dich an, O Herr Jesus Christus und preisen dich, \u00a0<br>denn durch dein heiliges Kreuz hast du die ganze Welt erl\u00f6st.<br>Pl\u00f6tzlich bin ich zusammengesunken unter der entsetzlichen Last des Kreuzes. \u00a0<br>Ich wollte tragen und konnte nicht mehr. Ich wollte, aber es ging nicht mehr. \u00a0<br>Da habe ich dich gesehen, deinen Willen, deine Bereitschaft f\u00fcr das Leid, \u00a0<br>f\u00fcr mein Kreuz, die in der menschlichen Schw\u00e4che doch immer wieder zusammenbricht. \u00a0<br>Ich habe dich gesehen, dich und dein qu\u00e4lendes \u201eIch kann nicht mehr\u201c, \u00a0<br>dein St\u00f6hnen. Ich bin so furchtbar schwach und hinf\u00e4llig.<br>Und damit du es lernst deine Schwachheit zu ertragen, dein Nichts, \u00a0<br>dein Nichtsk\u00f6nnen zu lieben, habe ich dich sinken lassen, \u00a0<br>so wie ich gesunken bin auf den Boden meiner Liebe und Vorsehung. \u00a0<br>Sinke in meine H\u00e4nde, um es dich erleben zu lassen, \u00a0<br>dass ich dich immer halte und aufrichte. \u00a0<br>Dass ich in deiner Schw\u00e4che meine Kraft zum Ausdruck bringe.<br>Dein \u201e Ich kann nicht\u201c hat mich angezogen, \u00a0<br>um dich zu tragen mit meinem<br>\u201e Mir ist alle Gewalt gegeben, im Himmel und auf Erden\u201c.<br>Liebe deine Schw\u00e4che, liebe auch dein Hinfallen. \u00a0<br>Ich bin immer da, um dich jedesmal inniger zu umfangen \u00a0<br>und dein Nichts mit Gnaden zu erf\u00fcllen.<br><br> Vater unser\u2026 Ave Maria\u2026 \u00a0<br><br>Heilige Mutter, dr\u00fcck` die Wunden, die dein Sohn am Kreuz empfunden, \u00a0<br>tief in meine Seele ein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. \u00a0STATION \u00a0  <br><br> JESUS \u00a0BEGEGNET \u00a0SEINER \u00a0BETR\u00dcBTEN \u00a0MUTTER \u00a0<br><br>Wir beten dich an, O Herr Jesus Christus und preisen dich, \u00a0<br>denn durch dein heiliges Kreuz hast du die ganze Welt erl\u00f6st.<br>Wie sehr hab ich sie geliebt, meine Mutter, \u00a0<br>und wie gross war die Qual sie so zu sehen, voll Leid und Tr\u00e4nen, voll Elend. \u00a0<br>Und doch war sie ganz eingetaucht in Hingabe, in Bereitschaft, \u00a0<br>in Ihr \u201eSiehe, da bin ich\u201c, das sie einst dem Vater gegeben hatte. \u00a0<br>Unsere Begegnung war voll Leid, aber nicht ohne Trost. \u00a0<br>Wir sind uns im gegenseitigen Ja begegnet. \u00a0<br>Durch einen liebenden Blick, der uns im Willen des Vaters vereinigt hat.<br>Es war ein Begegnen und zugleich ein losreissen.<br>Und wenn du im Willen des Vaters dich losreissen musst von Menschen, \u00a0<br>die dir lieb sind, von Umgebung und Dingen, die dir wertvoll sind, \u00a0<br>dann komm und schenke dein zaghaftes \u201eJa\u201c<br>in die Kraft dieser meiner Begegnung, meiner Mutter, \u00a0<br>in unsere gemeinsame Hingabe. Siehe Herr, da bin ich. \u00a0<br>Und du wirst von dieser Bereitschaft getragen, \u00a0<br>auch wenn du den steilen Weg nach Golgotha vor dir hast.<br>Du wirst allem entsagen, in der Liebe \u00a0<br>die mich hier am Kreuzweg mit der Mutter verbunden hat, \u00a0<br>durch die Bereitschaft und Hingabe, \u00a0<br>die unser Opfer der Trennung zu einer Gnade f\u00fcr dich werden liess. \u00a0<br>Liebe deine Hingabe und Bereitschaft in meiner Liebeskraft \u00a0<br>und im Ja meiner geliebten Mutter.<br><br> Vater unser\u2026 Ave Maria\u2026 \u00a0<br><br>Heilige Mutter, dr\u00fcck` die Wunden, \u00a0die dein Sohn am Kreuz empfunden, \u00a0<br>tief in meine Seele ein<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>5. \u00a0STATION \u00a0<br><br> SIMON \u00a0VON \u00a0CYRENE \u00a0HILFT \u00a0JESUS \u00a0DAS \u00a0KREUZ \u00a0TRAGEN \u00a0<br><br>Wir beten dich an, O Herr Jesus Christus und preisen dich, \u00a0<br>denn durch dein heiliges Kreuz hast du die ganze Welt erl\u00f6st.<br>Es war im Plan des Vaters, dass Simon mir helfen<br>dass er die Last der Erl\u00f6sung mit mir tragen sollte. \u00a0<br>Und wenn ich mit meinem Kreuz an dir vor\u00fcbergehe, \u00a0<br>sei nicht taub gegen meine Bitte mir zu helfen.<br>Du hast dich mir zur Verf\u00fcgung gestellt, \u00a0<br>hast dich bereit erkl\u00e4rt mein Knecht, meine Magd zu sein. \u00a0<br>So lass dich gebrauchen f\u00fcr mein Erl\u00f6sungswerk. \u00a0<br>Nimm nicht nur dein eigenes Kreuz, hilf auch dem, \u00a0<br>der neben dir den Weg nach Golgotha geht, seine Last zu tragen. \u00a0<br>Hilf jedem der dir begegnet. \u00a0<br>Nimm ohne Mass und Bedenken alles auf deine eigene Schulter, \u00a0<br>damit die anderen auf dem Weg nicht erliegen. \u00a0<br>Dass nicht Ermatten und Mutlosigkeit sie zur Umkehr zwingt. \u00a0<br>Bringe ihre Last nach Kalvaria, \u00a0<br>dann bringst du sie selbst in mein erl\u00f6sendes Herz. \u00a0<br>Geh` vor ihnen her und sie werden mir folgen \u00a0<br>bis in den Abgrund meiner Barmherzigkeit.<br>Sei mein Simon von Cyrene.<br><br> Vater unser\u2026 Ave Maria\u2026 \u00a0<br><br>Heilige Mutter, dr\u00fcck` die Wunden, die dein Sohn am Kreuz empfunden, \u00a0<br>tief in meine Seele ein<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>6. \u00a0STATION \u00a0<br>\u00a0<br> VERONIKA \u00a0REICHT \u00a0JESUS \u00a0DAS \u00a0SCHWEISSTUCH \u00a0DAR \u00a0<br>\u00a0<br>Wir beten dich an, O Herr Jesus Christus und preisen dich, \u00a0<br>denn durch dein heiliges Kreuz hast du die ganze Welt erl\u00f6st.<br>Der Ersch\u00f6pfung nahe begegnete ich Veronika und sie gab mir Trost. \u00a0<br>Sie reichte mir nicht nur das Tuch, \u00a0<br>wo ich mir eine Erleichterung verschaffen konnte, \u00a0<br>sie hielt mir ihre grosse Liebe, ihr ganzes Herz hin. \u00a0<br>Alles lag offen vor mir da und ich konnte mich ihr einpr\u00e4gen. \u00a0<br>Ich konnte ihr mein Antlitz schenken. Ihre Liebe war so rein, \u00a0<br>so ohne Falsch und Eigennutz, dass nichts mein Bild in ihr betr\u00fcben konnte, \u00a0<br>dass sie nur mehr mich in sich trug. \u00a0<br>Wo ist mein Bild in dir? \u00a0<br>Wo ist mein Antlitz?<br>Liegt in deiner Sehnsucht, in deiner Liebe, \u00a0<br>nicht viel von deinem eigenen Ich verborgen, \u00a0<br>so dass du mich pr\u00e4gen m\u00f6chtest nach deinem Willen, \u00a0<br>deinem Gutd\u00fcnken? Nur ein reines Tuch wird mein Antlitz klar wiedergeben. \u00a0<br>Nur eine uneigenn\u00fctzige Liebe, ein hingabebereites Verlangen \u00a0<br>ist mir wirklich Trost auf meinem Kreuzweg.<br>Veronika, das reine Tuch deiner Seele, \u00a0<br>halte in deinen H\u00e4nden und ich werde mich dir einpr\u00e4gen. \u00a0<br>Deine Liebe und deine Hingabe erwarte ich \u00a0<br>und ich werde mit meinem Antlitz in dir leben.<br><br> Vater unser\u2026 Ave Maria\u2026 <br><br>Heilige Mutter, dr\u00fcck` die Wunden, die dein Sohn am Kreuz empfunden, \u00a0<br>tief in meine Seele ein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>7. \u00a0STATION \u00a0<br>\u00a0<br> JESUS \u00a0F\u00c4LLT \u00a0ZUM \u00a0ZWEITEN \u00a0MALE \u00a0UNTER \u00a0DEM \u00a0KREUZ \u00a0<br>\u00a0<br>Wir beten dich an, O Herr Jesus Christus und preisen dich, \u00a0<br>denn durch dein heiliges Kreuz hast du die ganze Welt erl\u00f6st.<br>Es war eine Last auf mir, die mich immer wieder zu Boden dr\u00fcckte. \u00a0<br>Eine Last, die gr\u00f6sser war als meine menschlichen Kr\u00e4fte. \u00a0<br>Es war deine Last, deine Untreue im Alltag, \u00a0<br>deine Gleichg\u00fcltigkeit meinen Bitten gegen\u00fcber, \u00a0<br>dein Nein gegen meine Forderungen.<br>Es war dein Eigenwille, deine Selbstsucht, deine Selbstgef\u00e4lligkeit, \u00a0<br>dein Misstrauen. Es war deine Last, deine Angst vor dem Opfer, \u00a0<br>dein Mangel an Hingabe, deine Furcht vor dem Leid, vor blutenden Wunden. \u00a0<br>Es war deine Zaghaftigkeit in der Selbstverleugnung, \u00a0<br>in der Selbstvergessenheit. Es war dein Ich, \u00a0<br>das mich immer wieder zu Boden gedr\u00fcckt hat. \u00a0<br>Das \u201e Ich\u201c, das du so festh\u00e4ltst, das \u201e Ich\u201c, \u00a0<br>das immer wieder etwas f\u00fcr sich zur\u00fcckbeh\u00e4lt, \u00a0<br>das nicht den Mut hat sich aufzugeben, sich dem Vater zu \u00fcberlassen. \u00a0<br>Das \u201eIch\u201c, das meiner Liebe immer wieder ein Nein entgegenbringt. \u00a0<br>Es war dein Undank, deine Lieblosigkeit \u00a0<br>in den vielen Begebenheiten deines Alltags. \u00a0<br>Und so sank ich ersch\u00f6pft in den Staub der Strasse. \u00a0<br>\u00a0<br> Vater unser\u2026 Ave Maria\u2026 \u00a0<br><br>Heilige Mutter, dr\u00fcck` die Wunden, die dein Sohn am Kreuz empfunden, \u00a0<br>tief in meine Seele ein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>8. \u00a0STATION \u00a0<br>\u00a0<br> JESUS \u00a0BEGEGNET \u00a0DEN \u00a0WEINENDEN \u00a0FRAUEN \u00a0<br>\u00a0<br>Wir beten dich an, O Herr Jesus Christus und preisen dich, \u00a0<br>denn durch dein heiliges Kreuz hast du die ganze Welt erl\u00f6st.<br>Weine nicht \u00fcber mich, weine \u00fcber dich und deine S\u00fcnden. \u00a0<br>Warum weinst du? Weinst du wirklich \u00fcber mein Leid, \u00a0<br>\u00fcber die K\u00e4lte und Abweisung, \u00a0<br>die mir von so vielen Menschen entgegengebracht wird. \u00a0<br>Weinst du wirklich, weil du dich danach sehnst mich zu tr\u00f6sten, \u00a0<br>mein Leid mit mir zu teilen, mir das Kreuz abzunehmen? \u00a0<br>Weinst du im Anblick deiner S\u00fcndhaftigkeit und Schwachheit, \u00a0<br>aus echter Reue, \u00a0<br>aus Verlangen zu einer ganzen selbst\u00fcberwindenden Umkehr?<br>Oder beweinst du dich selber in deiner Schw\u00e4che, \u00a0<br>weil dein Unterliegen dich verdem\u00fctigt hat, \u00a0<br>weil es den anderen dein wahres Gesicht gezeigt hat? \u00a0<br>Weinst du aus Entr\u00fcstung \u00fcber dein menschliches Versagen?<br>Warum weinst du?<br>Ich liebe deine Tr\u00e4nen, \u00a0<br>aber sie m\u00fcssen der Quelle echter Sehnsucht und Liebe, \u00a0<br>aufrichtiger Reue entspringen. \u00a0<br>Es m\u00fcssen Tr\u00e4nen sein, \u00a0<br>die keine Tr\u00fcbung von Stolz und Eigend\u00fcnkel in sich haben. \u00a0<br>Sie m\u00fcssen aus dem Abgrund deines Nichts kommen \u00a0<br>und lauter sein, rein und frei. \u00a0<br>Ja, ich liebe deine Tr\u00e4nen, wenn sie Liebe sind, \u00a0<br>und ich werde sie zum Bad deiner selbst machen, \u00a0<br>in Vereinigung mit dem Quell meiner Barmherzigkeit.<br>Gib mir deine Tr\u00e4nen der Liebe.<br><br> Vater unser\u2026 Ave Maria\u2026 \u00a0<br><br>Heilige Mutter, dr\u00fcck` die Wunden, die dein Sohn am Kreuz empfunden, \u00a0<br>tief in meine Seele ein<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>9. \u00a0STATION \u00a0<br>\u00a0<br> JESUS \u00a0F\u00c4LLT \u00a0ZUM \u00a0DRITTEN \u00a0MALE \u00a0UNTER \u00a0DEM \u00a0KREUZ \u00a0<br>\u00a0<br>Wir beten dich an, O Herr Jesus Christus und preisen dich, \u00a0<br>denn durch dein heiliges Kreuz hast du die ganze Welt erl\u00f6st.<br>Auch in deinem Leben werden schwere, \u00a0<br>sehr schwere Stunden nicht fehlen.<br>Der Vater schl\u00e4gt dich in seiner liebenden Vorsehung. \u00a0<br>Er wirft dich zu Boden, kraftlos und elend, \u00a0<br>und begr\u00e4bt dich unter der Last des Kreuzes. \u00a0<br>Dann wartet er auf deinen Ruf, \u201e O Gott, komm mir zu Hilfe\u201c, \u00a0<br>damit er dich erkennen lassen kann, \u00a0<br>dass du unter dem Kreuz nicht allein bist.<br>Da bin ich, zerschlagen, dem Tode nahe, \u00a0<br>wie unter Tr\u00fcmmer versch\u00fcttet.<br>Ich liege unter dem Kreuz, damit du es wei\u00dft, \u00a0<br>dass du nicht allein bist, wenn du unter deinem Leid zusammenbrichst. \u00a0<br>Wenn die Sorgen des Alltags dich erdr\u00fccken, in dunkelster Nacht, \u00a0<br>in grenzenloser Einsamkeit, in Not und Leid. \u00a0<br>Wenn du im Abgrund deines Nichts erschlagen bist, dann bin ich da, \u00a0<br>um dich aufzunehmen und nach Golgotha zu f\u00fchren. \u00a0<br>Dort wird alles zur Liebe, Erl\u00f6sung, S\u00fchne und Verherrlichung des Vaters. \u00a0<br><br> Vater unser\u2026 Ave Maria\u2026 <br><br>Heilige Mutter, dr\u00fcck` die Wunden, die dein Sohn am Kreuz empfunden, \u00a0<br>tief in meine Seele ein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>10. \u00a0STATION \u00a0<br>\u00a0<br> JESUS \u00a0WIRD \u00a0SEINER \u00a0KLEIDER \u00a0BERAUBT \u00a0<br>\u00a0<br>Wir beten dich an, O Herr Jesus Christus und preisen dich, \u00a0<br>denn durch dein heiliges Kreuz hast du die ganze Welt erl\u00f6st.<br>Man hat mir alles genommen, alles, auch mein eigenes Gewand. \u00a0<br>In dieser totalen Armut und Entbl\u00f6ssung stehe ich vor der Welt, vor dir. \u00a0<br>Lasse es dir wie ein Mahnruf sein, eine Bitte zum Nachfolgen. \u00a0<br>Lass dir alles nehmen, alles, \u00a0<br>auch das Gewand deines eigenen Willens, deiner eigenen Meinung. \u00a0<br>Lass dir alles herunterreissen, was so fest an dir klebt. \u00a0<br>Dein \u201eSch\u00f6n dastehen wollen\u201c vor den anderen, \u00a0<br>deine Ehre, deinen Vorteil. \u00a0<br>Man soll dich sehen und kennen wie du bist, klein, schwach, hinf\u00e4llig. \u00a0<br>Lege es ab, dein Gewand der Lieblosigkeit, \u00a0<br>der gewohnheitsm\u00e4ssigen Gleichg\u00fcltigkeit f\u00fcr die Not des anderen. \u00a0<br>Lege sie ab, die Freude und Zufriedenheit \u00a0<br>an den Schw\u00e4chen und Fehlern des anderen, \u00a0<br>das Blind sein wollen f\u00fcr die Sorge deines N\u00e4chsten. \u00a0<br>Lege alles ab, was zwischen dir und mir ist. \u00a0<br>Alles, was meiner Liebe Schranken setzt, \u00a0<br>was mich hindert dir mein Gewand der Liebe zu geben. \u00a0<br>Das Gewand der Vereinigung. \u00a0<br>Reisse jeden Gedanken aus dir heraus und entferne jedes Wort, \u00a0<br>was nicht im innersten mit meinen Absichten im Einklang steht. \u00a0<br>Lege es ab, das Gewand deines Ich`s, \u00a0<br>dann werde ich dir mein Gewand der Liebe geben.<br><br> Vater unser\u2026 Ave Maria\u2026 \u00a0<br><br>Heilige Mutter, dr\u00fcck` die Wunden, die dein Sohn empfunden, \u00a0<br>tief in meine Seele ein<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>11. \u00a0STATION \u00a0<br>\u00a0<br> JESUS \u00a0WIRD \u00a0ANS \u00a0KREUZ \u00a0GENAGELT \u00a0<br>\u00a0<br>Wir beten dich an, O Herr Jesus Christus und preisen dich, \u00a0<br>denn durch dein heiliges Kreuz hast du die ganze Welt erl\u00f6st. \u00a0<br>Es war ein unbeschreiblicher Schmerz, \u00a0<br>da man mir die dicken N\u00e4gel durch H\u00e4nde und F\u00fcsse trieb. \u00a0<br>Wie ein brennendes Feuer ging es durch meine Glieder \u00a0<br>und alles erzitterte in diesem Weh. \u00a0<br>Ich lag auf dem Kreuz und sp\u00fcrte \u00a0<br>wie man mir immer mehr meine Freiheit nahm \u00a0<br>und mir den Tod aufzwingen wollte. \u00a0<br>Aber in mir war etwas st\u00e4rker als aller Schmerz. \u00a0<br>Das Bewusstsein: Vater du bist es, der es so will. \u00a0<br>Alles, was du willst, will ich erleiden.<br>Aber der Vater wollte es nicht nur von mir, \u00a0<br>er will es auch von dir. Er will, dass du deine Freiheit opferst, \u00a0<br>dass du dich auf das Kreuz seines Willens legst und dich festnageln l\u00e4sst. \u00a0<br>Er will, dass deine H\u00e4nde und F\u00fcsse durchbohrt werden. \u00a0<br>Meine Liebe, die wie ein Feuer durchgehen muss, um dich, \u00a0<br>dein eigenes Ich zu verzehren. Ja, der Vater will dich kreuzigen, \u00a0<br>damit du in dieser Gebundenheit an ihn dich selbst verlierst und frei wirst, \u00a0<br>um den Tod der Liebe erleiden zu k\u00f6nnen. \u00a0<br>Leg` sie offen hin, deine H\u00e4nde und F\u00fcsse, \u00a0<br>damit ich frei verf\u00fcgen und dich schlagen kann an das Kreuz der Liebe.<br><br> Vater unser\u2026 Ave Maria\u2026 \u00a0<br><br>Heilige Mutter, dr\u00fcck` die Wunden, die dein Sohn am Kreuz empfunden, \u00a0<br>tief in meine Seele ein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>12. \u00a0STATION \u00a0<br>\u00a0<br> JESUS \u00a0STIRBT \u00a0AM \u00a0KREUZ \u00a0<br>\u00a0<br>Wir beten dich an, O Herr Jesus Christus und preisen dich, \u00a0<br>denn durch dein heiliges Kreuz hast du die ganze Welt erl\u00f6st.<br>Von der Erde erh\u00f6ht hab` ich alles an mich gezogen, \u00a0<br>die ganze Menschheit, dich mit deiner Armseligkeit, \u00a0<br>dein menschliches Elend, um durch mein Sterben \u00a0<br>den Keim f\u00fcr das ewige Leben in dich zu legen und in dir zu pflegen. \u00a0<br>Ich habe dich S\u00fcnder erl\u00f6st, dein Versagen, \u00a0<br>deine S\u00fcnden in meiner Hinopferung ges\u00fchnt, \u00a0<br>um dir die Strasse freizugeben nach dem Daheim beim Vater. \u00a0<br>Ich habe meinen Geist ausgehaucht, \u00a0<br>damit du davon erf\u00fcllt \u00a0werdest und in der Kraft dieses Geistes \u00a0<br>dein Kreuz nach Golgotha tr\u00e4gst, \u00a0<br>um mit mir zu sterben als S\u00fchnopfer f\u00fcr die Welt.<br>Alles, dein Sein und Handeln, dein Wollen und Bem\u00fchen, \u00a0<br>lass in mein Sterben hineingezogen werden,<br>damit du deiner selbst absterben kannst<br>dass dein innerstes Wesen hinaufgehoben wird \u00a0<br>in die ausgespannten Arme, in das ge\u00f6ffnete Herz. \u00a0<br>Damit du der Welt entrissen, tot f\u00fcr alles Verg\u00e4ngliche, \u00a0<br>in liebender Freiheit und Hingabe deinen Geist versenken kannst \u00a0<br>in den Willen des Vaters. Damit du im Tode deines eigenen Ich`s \u00a0<br>zu seiner Verherrlichung leben wirst.<br>Vater in deine H\u00e4nde empfehle ich meinen Geist.<br><br> Vater unser\u2026 Ave Maria\u2026 \u00a0<br><br>Heilige Mutter, dr\u00fcck`die Wunden, die dein Sohn am Kreuz empfunden, \u00a0<br>tief in meine Seele ein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>13. \u00a0STATION \u00a0 <br>\u00a0<br> JESUS \u00a0WIRD \u00a0VOM \u00a0KREUZE \u00a0ABGENOMMEN \u00a0 <br> UND \u00a0IN \u00a0DEN \u00a0SCHOSS \u00a0SEINER \u00a0MUTTER \u00a0GELEGT \u00a0<br>\u00a0<br>Wir beten dich an, O Herr Jesus Christus und preisen dich, \u00a0<br>denn durch dein heiliges Kreuz hast du die ganze Welt erl\u00f6st.<br>Es war still geworden, tot und still. \u00a0<br>Die Mutter spannte mit ihrer Hingabe und ihrem starken Glauben<br>den Bogen von Karfreitag zum Ostermorgen. Kein Blick, \u00a0<br>kein Wort des Trostes, kein Zeichen der Liebe, \u00a0<br>in diesem Abgrund von Leid und Einsamkeit versenkte sie ihr \u00a0<br>\u201e Ja Herr, da bin ich. Dein Wille soll geschehen.\u201c<br>Diese Tiefe der Einsamkeit wirst auch du erleben. \u00a0<br>Ohne menschliche Hilfe und Trost, ohne ein Wort der Liebe.<br>Alles wird ersch\u00fcttert sein im Schmerz, in trostloser Stille.<br>Aber da wird sie sein, meine und deine Mutter, \u00a0<br>die \u00fcber diesen Abgrund des Leidens dich erhebt, \u00a0<br>hinein in das Alleluja des Ostermorgens. \u00a0<br>Wenn du dich in ihren Schoss fl\u00fcchtest \u00a0<br>und dich von ihren Armen tragen l\u00e4sst. \u00a0<br>Maria, sie ist deine und meine Mutter.<br><br> Vater unser\u2026 Ave Maria\u2026 <br><br>Heilige Mutter, dr\u00fcck` die Wunden, die dein Sohn am Kreuz empfunden, \u00a0<br>tief in meine Seele ein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>14. \u00a0STATION \u00a0<br>\u00a0<br> DER \u00a0LEICHNAM \u00a0JESUS \u00a0WIRD \u00a0INS \u00a0GRAB \u00a0GELEGT \u00a0<br>\u00a0<br>Wir beten dich an, O Herr Jesus Christus und preisen dich, \u00a0<br>denn durch dein heiliges Kreuz hast du die ganze Welt erl\u00f6st.<br>Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel? \u00a0<br>Der Tod ist zu einem Heimgehen geworden, \u00a0<br>zu einem Tor in die Herrlichkeit, \u00a0<br>in die ewige Liebe des ersten Karfreitags. \u00a0<br>Er ist Erl\u00f6sung geworden, seit dem ersten Ostermorgen.<br>Das Grab hat allen Schrecken verloren.<br>Es ist eine St\u00e4tte der Ruhe und des Friedens geworden. \u00a0<br>Ein Abglanz der ungetr\u00fcbten Liebe in der Ewigkeit. \u00a0<br>Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde f\u00e4llt und stirbt, \u00a0<br>bleibt es allein. Stirbt es aber, so bringt es viele Frucht.<br>Du kennst weder Tag noch Stunde, aber du wei\u00dft, \u00a0<br>dass dein Sterben Fr\u00fcchte bringen muss.<br>Fr\u00fcchte der Liebe, die das B\u00f6se der Welt \u00fcberwindet. \u00a0<br>Deshalb wache und bete in der Liebe, \u00a0<br>damit im Tod diese Liebe dein Erbe f\u00fcr die Welt ist \u00a0<br>und du sogleich von der ewigen Liebe angezogen wirst.<br><br> Vater unser\u2026 Ave Maria\u2026 <br><br>Heilige Mutter, dr\u00fcck` die Wunden, die dein Sohn am Kreuz empfunden, \u00a0<br>tief in meine Seele ein.<br>(Q: Nicht bekannt)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>SCHLUSSGEBET \u00a0<br>\u00a0<br>Herr Jesus Christus, wir haben die Stationen \u00a0<br>deines Blutvergiessens betrachtet. \u00a0<br>Du hast dich erniedrigt, um uns von der S\u00fcnde zu reinigen, \u00a0<br>und uns zu heiligen, als Kinder deines Vaters.<br>Wir danken dir und bitten dich um die Gnade, \u00a0<br>dass wir mit dir auch unser eigenes Blut \u00a0<br>und Leben einsetzen d\u00fcrfen zur Verherrlichung Gottes \u00a0<br>und zum Heile unserer Br\u00fcder und Schwestern.<br>Lass uns in den frohen und leidvollen Stunden unseres Lebens \u00a0<br>an den Preis unserer Erl\u00f6sung denken \u00a0<br>und von Herzen deine Liebe durch deine wunderbare Mutter erwidern.<br>Amen.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbereitungsgebet! \u00a0 Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. \u00a0 Ich bin den Weg des Kreuzes f\u00fcr dich gegangen, du folge mir nach.Folge mir auf dem Weg der Liebe, dem Weg des Leidens, \u00a0des Schmerzes, auf &hellip; <a href=\"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?page_id=10701\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"parent":10361,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-10701","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/10701","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10701"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/10701\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10702,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/10701\/revisions\/10702"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/10361"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10701"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}