{"id":10782,"date":"2022-07-25T09:14:48","date_gmt":"2022-07-25T09:14:48","guid":{"rendered":"http:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?page_id=10782"},"modified":"2022-07-25T09:14:48","modified_gmt":"2022-07-25T09:14:48","slug":"die-7-schmerzen-und-freuden-des-heiligen-josef","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?page_id=10782","title":{"rendered":"Die 7 Schmerzen und Freuden des Heiligen Josef"},"content":{"rendered":"\n<p><br><strong>Erster Schmerz und erste Freude<\/strong><br><br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/vulgata.info\/index.php\/Kategorie:BIBLIA_SACRA:NT:Mt01\" target=\"_blank\">Mt 1,18-25:<\/a><br>18 Mit der Herkunft Jesu Christi verhielt es sich aber so: Als Maria, seine Mutter, mit Joseph verlobt war, fand es sich, ehe sie zusammenkamen,<br>\u00a0 \u00a0 da\u00df sie empfangen hatte vom Heiligen Geist.<br>19 Joseph, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht blo\u00dfstellen wollte, gedachte, sie heimlich zu entlassen.<br>20 Als er dar\u00fcber nachdachte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sprach:<br>\u00a0 \u00a0\u00bbJoseph, Sohn Davids, f\u00fcrchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was gezeugt ist in ihr, stammt vom Heiligen Geist.<br>21 Sie wird einen Sohn geb\u00e4ren, dem sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk erl\u00f6sen von seinen S\u00fcnden.\u00ab<br>22 Dies alles ist geschehen, damit erf\u00fcllt w\u00fcrde, was gesagt ist vom Herrn durch den Propheten:<br>23 \u00bbSiehe, die Jungfrau wird empfangen und einen Sohn geb\u00e4ren, und man wird ihn Emmanuel nennen\u00ab, was \u00fcbersetzt hei\u00dft: \u00bbGott mit uns\u00ab (Is 7,14).<br>24 Joseph stand auf vom Schlaf, tat, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich.<br>25 Und er erkannte sie nicht, bis sie einen Sohn gebar, und er gab ihm den Namen Jesus.<br><br>Ruhmreicher heiliger Joseph, du reinster Br\u00e4utigam der seligen Jungfrau Maria!<br>Gro\u00df war dein Kummer und deine Sorge, als du glaubtest, deine unber\u00fchrte Braut entlassen zu m\u00fcssen.<br>Unsagbar gro\u00df war dann deine Freude, als der Engel dir das hohe Geheimnis der Menschwerdung des Gottessohnes offenbarte.<br>Um dieses Kummers und dieser Freude willen bitten wir dich:<br>schenke uns jetzt und in unsrer letzten Not die Freude eines gottgef\u00e4lligen Lebens und eines seligen Sterbens,<br>wie es dir in Jesu und Marias Mitte beschieden war.<br><br>Vater unser. Gegr\u00fc\u00dfet seist du, Maria. Ehre sei dem Vater.<br><br>Das traditionelle Gebet der Sieben Schmerzen und Freuden &#8211; nach den Evangelientexten \u2013<br>stammt vom ehrw\u00fcrdigen P. Jenaro Sarnelli (+1744), einem Sch\u00fcler des heiligen Alfons Maria von Liguori,<br>der diese fromme \u00dcbung zum heiligen Josef begann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zweiter Schmerz und zweite Freude<\/strong><br><br><a href=\"http:\/\/vulgata.info\/index.php\/Kategorie:BIBLIA_SACRA:NT:Lk02\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Lk 2,1-7:<\/a><br>1 In jenen Tagen geschah es, da\u00df vom Kaiser Augustus ein Befehl ausging, da\u00df der gesamte Erdkreis aufgezeichnet werde.<br>2 Diese erste Aufzeichnung geschah, als Quirinius Statthalter von Syrien war. 3 Alle gingen hin, sich eintragen zu lassen, ein jeder in seine Stadt.<br>4 Auch Joseph zog von Galil\u00e4a, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Jud\u00e4a in die Stadt Davids, die Bethlehem hei\u00dft &#8211;<br>&nbsp; weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war -,<br>5 um sich eintragen zu lassen zusammen mit Maria, seiner Verlobten, die gesegneten Leibes war.<br>6 W\u00e4hrend sie dort waren, geschah es, da\u00df sich die Tage erf\u00fcllten, da sie geb\u00e4ren sollte,<br>7und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn, h\u00fcllte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil nicht Platz f\u00fcr sie war in der Herberge.<br><br>Ruhmreicher heiliger Joseph, du gl\u00fccklicher N\u00e4hrvater, du wurdest auserw\u00e4hlt zum Pflegevater des menschgewordenen Wortes.<br>Dein Herz war traurig, als du sahst, wie das Kind Jesus in solcher Armut geboren wurde.<br>Doch deine Traurigkeit wandte sich rasch in himmlische Freude, als du den Lobgesang der Engel h\u00f6rtest und die Herrlichkeit jener strahlenden Nacht wahrnahmst.<br>Um dieser Traurigkeit und dieser Freude willen bitten wir dich:<br>Erwirke auch uns die Gnade, da\u00df wir nach der Pilgerfahrt dieses Lebens die Lobges\u00e4nge der Engel vernehmen und den Glanz der himmlischen Herrlichkeit schauen d\u00fcrfen.<br><br>Vater unser. Gegr\u00fc\u00dfet seist du, Maria. Ehre sei dem Vater.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dritter Schmerz und dritte Freude<\/strong><br><br><a href=\"http:\/\/vulgata.info\/index.php\/Kategorie:BIBLIA_SACRA:NT:Lk02\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Lk 2,21:21<\/a> Als die acht Tage vor\u00fcber waren, ihn zu beschneiden, wurde ihm der Name Jesus gegeben,<br>wie er vom Engel war genannt worden, ehe er im Mutterleib empfangen war.<br><br>Ruhmreicher heiliger Joseph, du unterwarfst dich willig dem Gesetze Gottes.<br>Das kostbare Blut, das unser Erl\u00f6ser als Kind bei seiner Beschneidung vergo\u00df, stimmte dich traurig,<br>doch der Name Jesus tr\u00f6stete dich wieder und erf\u00fcllte dich mit Freude.<br>Um dieser Betr\u00fcbnis und dieser Freude willen erbitte uns die Gnade, da\u00df wir rein bleiben von jeder S\u00fcnde<br>und mit dem heiligen Namen Jesus im Herzen und auf den Lippen einst freudig unsere Seele aushauchen.<br><br>Vater unser. Gegr\u00fc\u00dfet seist du, Maria. Ehre sei dem Vater.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vierter Schmerz und vierte Freude<\/strong><br><br><a href=\"http:\/\/vulgata.info\/index.php\/Kategorie:BIBLIA_SACRA:NT:Lk02\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Lk 2,22-35: 22<\/a> Und als die Tage ihrer Reinigung sich nach dem Gesetz des Moses erf\u00fcllten, brachten sie ihn nach Jerusalem hinauf, um ihn dem Herrn darzustellen,<br>23 wie geschrieben steht im Gesetz des Herrn: \u00bbAlles M\u00e4nnliche, das den Mutterscho\u00df \u00f6ffnet, gelte als heilig dem Herrn\u00ab (2 <strong>Mos 13,2),<\/strong><br>24 und das Opfer darzubringen nach der Vorschrift im Gesetz des Herrn: \u00bbEin Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben\u00ab (3 <strong>Mos 12,8).<\/strong><br>25 Und siehe, da war ein Mann zu Jerusalem, mit Namen Symeon, und dieser Mann war gerecht und gottesf\u00fcrchtig wartete auf den Trost Israels, und Heiliger Geist war auf ihm.<br>26 Ihm war vom Heiligen Geist geoffenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, bevor er den Messias des Herrn gesehen habe.<br>27 Er kam auf Eingebung des Geistes in den Tempel, und als die Eltern das Kind hereinbrachten, um an ihm den Brauch des Gesetzes zu erf\u00fcllen,<br>28 nahm er es in seine Arme, pries Gott und sprach:<br>29\u00bbNun entl\u00e4\u00dft du, Herr, deinen Knecht nach deinem Wort in Frieden;<br>30 denn meine Augen \u00bbschauten dein Heilt,<br>31 das du bereitet hast &gt;vor allen V\u00f6lkern\u00ab,<br>32 als ein Licht zur Offenbarung &gt;f\u00fcr die Heiden&lt; und zur Verherrlichung deines Volkes Israel.\u00ab<br>33 Sein Vater und seine Mutter wunderten sich \u00fcber das, was \u00fcber ihn gesagt wurde.<br>34 Und Symeon segnete sie und sagte zu Maria, seiner Mutter: \u00bbSiehe, dieser ist bestimmt zum Falle und zum Aufstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird \u2013<br>35 auch deine eigene Seele wird ein Schwert durchdringen -, damit offenbar werden die Gedanken aus vielen Herzen.\u00ab<br><br>Ruhmreicher, getreuer heiliger Joseph, du wurdest eingeweiht in den geheimnisvollen Ratschlu\u00df der Welterl\u00f6sung.<br>Die Weissagung Simeons \u00fcber das, was Jesus und Maria leiden sollten, verursachte dir tiefsten Schmerz;<br>doch das Heil und die glorreiche Auferstehung, die f\u00fcr viele Seelen daraus folgen sollten, erf\u00fcllte dich mit seliger Freude.<br>Um dieses Schmerzes und dieser Freude willen erbitte uns die Gnade, da\u00df wir zu der Zahl derer geh\u00f6ren,<br>die durch die Verdienste Jesu und die F\u00fcrbitte der seligen Jungfrau Maria einst glorreich auferstehen werden.<br><br>Vater unser. Gegr\u00fc\u00dfet seist du, Maria. Ehre sei dem Vater.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcnfter Schmerz und f\u00fcnfte Freude<\/strong><br><br>13 Als sie fortgegangen waren, siehe, da erschien ein Engel des Herrn dem Joseph im Traum und sprach:<br>&nbsp; &#8222;Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und flieh nach \u00c4gypten, und bleibe dort, bis ich es dir sage;<br>&nbsp; &nbsp;denn Herodes hat vor, das Kind zu suchen und es umzubringen.&#8220;<br>14 Da stand er auf, nahm in der Nacht das Kind und seine Mutter und zog fort nach \u00c4gypten.<br>15 Er blieb dort bis zum Tod des Herodes, damit erf\u00fcllt w\u00fcrde, was gesagt ist vom Herrn durch den Propheten:<br>&nbsp; &nbsp; \u00bbAus \u00c4gypten rief ich meinen Sohn\u00ab (Os 11,1).<br><br><br>16 Als Herodes sah, da\u00df er von den Magiern hintergangen war, wurde er sehr zornig,<br>&nbsp; &nbsp; schickte hin und lie\u00df in Bethlehem und in seiner ganzen Umgebung alle Knaben von zwei Jahren und darunter ermorden,<br>&nbsp; &nbsp; entsprechend der Zeit, die er von den Magiern &nbsp;genau erfragt hatte. 17 Da erf\u00fcllte sich, was gesagt ist durch den Propheten Jeremias:<br>18 \u00bbEine Stimme ward geh\u00f6rt zu Rama, viel Weinen und Klagen; Rachel beweint ihre Kinder und will sich nicht tr\u00f6sten lassen,<br>&nbsp; &nbsp; da sie nicht mehr sind\u00ab (Jer 31,15).<br><br><br><br>Ruhmreicher heiliger Joseph, du wachsamer Besch\u00fctzer des menschgewordenen Gottessohnes,<br>so viele Sorgen hat dich die Sicherheit und der Unterhalt des Sohnes des Allerh\u00f6chsten gekostet, besonders auf der Flucht nach \u00c4gypten;<br>gro\u00df war jedoch auch deine Freude, da du Gott selbst stets bei dir hattest und sahst, wie die G\u00f6tzenbilder der \u00c4gypter zu Boden st\u00fcrzten.<br>Um dieser Sorgen und dieser Freude willen erbitte uns die Gnade, da\u00df wir jede gef\u00e4hrliche Gelegenheit meiden und so den h\u00f6llischen Feind von uns fernehalten,<br>da\u00df wir aus unserem Herzen jedes G\u00f6tzenbild irdischer Anh\u00e4nglichkeit verbannen, uns ganz dem Dienste Jesu und Marias weihen,<br>f\u00fcr sie nur leben und mit ihnen einst selig sterben.<br><br>Vater unser. Gegr\u00fc\u00dfet seist du, Maria. Ehre sei dem Vater.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sechster Schmerz und sechste Freude<\/strong><br><br><br>Mt 2,19-23:<br>19 Nachdem aber Herodes gestorben war, siehe, da erschien ein Engel des Herrn im Traum dem Joseph in \u00c4gypten 20 und sprach:<br>&nbsp; &nbsp;\u00bbSteh auf, nimm das Kind und seine Mutter und zieh in das Land Israel; denn die dem Kind nach dem Leben trachteten, sind gestorben.\u00ab<br>21 Da stand er auf, nahm das Kind und seine Mutter und zog in das Land Israel.<br>22 Als er aber h\u00f6rte, da\u00df Archelaus anstatt seines Vaters Herodes in Jud\u00e4a regiere, f\u00fcrchtete er sich, dorthin zu gehen,<br>&nbsp; &nbsp; und zog, nachdem er im Traum Weisung erhalten hatte, in das Gebiet von Galil\u00e4a.<br>23 Dort angekommen, nahm er Aufenthalt in einer Stadt, die Nazareth hei\u00dft, damit erf\u00fcllt w\u00fcrde, was gesagt ist durch die Propheten:<br>&nbsp; &nbsp; Er wird ein Nazor\u00e4er genannt werden.<br><br>Ruhmreicher heiliger Joseph, du Engel auf Erden, du sahst mit Staunen, wie der K\u00f6nig des Himmels deinem Wink gehorchte.<br>Deine Freude, als du Jesus aus \u00c4gypten zur\u00fcckf\u00fchren konntest, wurde getr\u00fcbt durch die Furcht vor Archelaus.<br>Doch der Engel beruhigte dich und du konntest gl\u00fccklich mit Jesus und Maria zu Nazareth wohnen.<br>Um dieser Betr\u00fcbnis und dieser Freude willen erbitte uns die Gnade, da\u00df unser Herz frei bleibt von sch\u00e4dlicher Furcht,<br>da\u00df wir den Frieden des Gewissens bewahren, ungest\u00f6rt mit Jesus und Maria leben und in ihrer Mitte einst auch sterben.<br><br>Vater unser. Gegr\u00fc\u00dfet seist du, Maria. Ehre sei dem Vater.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Siebter Schmerz und siebte Freude<\/strong><br><br><strong>Lk 2,40-52:<\/strong><br>40 Der Knabe aber wuchs heran und erstarkte, erf\u00fcllt von Weisheit, und die Gnade Gottes war auf ihm.<br>41 Seine Eltern gingen Jahr f\u00fcr Jahr nach Jerusalem zum Feste des Pascha.<br>42 Als er zw\u00f6lf Jahre alt wurde und sie der Festsitte gem\u00e4\u00df nach Jerusalem hinaufzogen &nbsp;<br>43 und die Tage vollendet hatten, blieb der Knabe Jesus, w\u00e4hrend sie heimkehrten, in Jerusalem, ohne da\u00df seine Eltern es merkten \u00ab<br>&nbsp; &nbsp;In der Meinung, er sei bei der Pilgergruppe. legten sie eine Tagereise zur\u00fcck und suchten ihn unter den Verwandten und Bekannten. &nbsp;<br>45 Da sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zur\u00fcck und suchten ihn. &nbsp;<br>46 Nach drei Tagen geschah es, da fanden sie ihn im Tempel, mitten unter den Lehrern sitzend, auf sie h\u00f6rend und sie befragend. &nbsp;<br>47 Alle, die ihn h\u00f6rten, staunten \u00fcber seine Einsicht und seine Antworten. &nbsp;<br>48 Als sie ihn sahen, waren sie sehr betroffen, und seine Mutter sagte zu ihm: &nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;\u00bbKind, warum hast du uns das getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht! \u00ab &nbsp;<br>49Er antwortete ihnen: \u00bbWarum suchtet ihr mich? Wu\u00dftet ihr nicht, da\u00df ich in dem sein mu\u00df, was meines Vaters ist? \u00ab &nbsp;<br>50 Doch sie begriffen nicht das Wort, das er zu ihnen sagte. &nbsp;<br>51 Und er zog mit ihnen hinab, kam nach Nazareth und war ihnen untertan. Seine Mutter aber bewahrte alle diese Dinge in ihrem Herzen. &nbsp;<br>52 Jesus nahm zu an Weisheit und Alter und \u00bbGnade bei Gott und den Menschen\u00ab (l Sam 2,26). &nbsp;<br><br>Ruhmreicher heiliger Joseph, du Vorbild der Heiligkeit, du hast ohne deine Schuld den Jesusknaben verloren &nbsp;<br>und ihn tiefbek\u00fcmmert drei Tage lang gesucht, bis du ihn voll Freude wiederfandest im Tempel unter den Schriftgelehrten. &nbsp;<br>Um dieses Kummers und dieser Freude willen bitten wir dich von ganzem Herzen: &nbsp;<br>Lege F\u00fcrsprache f\u00fcr uns ein, da\u00df wir nie durch eine schwere S\u00fcnde Jesus verlieren! &nbsp;<br>Und sollte dies gro\u00dfe Ungl\u00fcck geschehen, dann gib, da\u00df wir ohne Rast und Ruhe ihn suchen, bis wir ihn gl\u00fccklich wieder finden, &nbsp;<br>besonders in der Stunde des Todes, damit wir dann im Himmel ihn schauen und mit dir seine g\u00f6ttlichen Erbarmungen preisen d\u00fcrfen die ganze Ewigkeit.<br><br>Vater unser. Gegr\u00fc\u00dfet seist du, Maria. Ehre sei dem Vater.<br><br>Antiphon<br><br>Jesus war, als er auftrat, etwa drei\u00dfig Jahre alt und wurde f\u00fcr den Sohn Josephs gehalten.<br><br>V. Bitte f\u00fcr uns, heiliger Joseph!<br><br>R. Auf da\u00df wir w\u00fcrdig werden der Verhei\u00dfungen Christi.<br><br>Lasset uns beten: Gott, Du hast in Deiner unsagbar weisen Vorsehung den heiligen Joseph zum Br\u00e4utigam Deiner heiligsten Mutter erw\u00e4hlt. Wir verehren ihn als Besch\u00fctzer auf Erden und bitten Dich: Gib, da\u00df wir ihn auch als F\u00fcrsprecher haben d\u00fcrfen im Himmel. Du lebst und herrschest in Ewigkeit. Amen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erster Schmerz und erste Freude Mt 1,18-25:18 Mit der Herkunft Jesu Christi verhielt es sich aber so: Als Maria, seine Mutter, mit Joseph verlobt war, fand es sich, ehe sie zusammenkamen,\u00a0 \u00a0 da\u00df sie empfangen hatte vom Heiligen Geist.19 Joseph, &hellip; <a href=\"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?page_id=10782\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"parent":10406,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-10782","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/10782","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10782"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/10782\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10783,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/10782\/revisions\/10783"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/10406"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10782"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}