{"id":11056,"date":"2022-07-27T12:50:16","date_gmt":"2022-07-27T12:50:16","guid":{"rendered":"http:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?page_id=11056"},"modified":"2022-07-27T12:50:16","modified_gmt":"2022-07-27T12:50:16","slug":"legende-vom-heiligen-dismas","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?page_id=11056","title":{"rendered":"Legende vom heiligen Dismas"},"content":{"rendered":"\n<p>Als Joseph und Maria mit dem Jesuskinde nach \u00c4gypten fliehen mussten, gerieten sie in die H\u00e4nde eines R\u00e4ubers, der mit seinen Mordgesellen sie berauben wollte.<br>Aus dem Angesicht des g\u00f6ttlichen Jesuskindleins sah aber der R\u00e4uber einen so hellen Glanz ausgehen, dass er dar\u00fcber erschrak und aus einem Wolf in ein Lamm umgewandelt wurde.<br><br>Er hielt seine Gesellen davon ab, den armen Leuten ein Leid zuzuf\u00fcgen, und nahm die Heilige Familie mitleidig in seine H\u00f6hle auf und erquickte sie.<br>Maria benutzte diese Gelegenheit, um ihr g\u00f6ttliches Kind zu pflegen.<br>Als sie es gebadet hatte, badete auf ihren Rat auch das Weib des R\u00e4ubers ihr auss\u00e4tziges Kind im gleichen Badewasser. Sogleich wurde das Kind vom Aussatz befreit.<br>Der erstaunte R\u00e4uber erkannte daraufhin die Heiligkeit des Jesuskindes.<br>Er begleitete die drei heiligen Personen ein St\u00fcck des Weges und nie mehr verga\u00df er den Blick des g\u00f6ttlichen Jesuskindleins und die g\u00fctigen Augen Mariens. Dieser R\u00e4uber soll Dismas gewesen sein.<br><br>Es ist dies eine Legende, eine liebliche, wundersch\u00f6ne, eine bl\u00fchende Ranke, mit der das gl\u00e4ubige, christusliebende Volk das Leben des Heilandes umrahmt hat. Irgendwo und irgendwann wird wohl auch Dismas etwas Gutes getan haben, das ihm die au\u00dfergew\u00f6hnliche Gnade seiner sp\u00e4teren Bekehrung erwirkte.<br>von Pater Martin Cochem weitererz\u00e4hlt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Joseph und Maria mit dem Jesuskinde nach \u00c4gypten fliehen mussten, gerieten sie in die H\u00e4nde eines R\u00e4ubers, der mit seinen Mordgesellen sie berauben wollte.Aus dem Angesicht des g\u00f6ttlichen Jesuskindleins sah aber der R\u00e4uber einen so hellen Glanz ausgehen, dass &hellip; <a href=\"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?page_id=11056\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"parent":10792,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-11056","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/11056","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11056"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/11056\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11057,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/11056\/revisions\/11057"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/10792"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11056"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}