{"id":13636,"date":"2025-06-20T00:55:00","date_gmt":"2025-06-19T22:55:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?p=13636"},"modified":"2025-05-02T09:57:10","modified_gmt":"2025-05-02T07:57:10","slug":"20-juni-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?p=13636","title":{"rendered":"20. Juni"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"498\" src=\"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20-1024x498.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13585 size-full\" srcset=\"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20-1024x498.jpg 1024w, https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20-300x146.jpg 300w, https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20-768x373.jpg 768w, https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20-1536x747.jpg 1536w, https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20-2048x996.jpg 2048w, https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/20-500x243.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-text-align-center\">Fortsetzung\u2026<br>Die Wirkung, die von diesem Schatz ausgeht, der f\u00fcr die Getauften bestimmt ist, beschr\u00e4nkt sich jedoch nicht auf den innerkirchlichen Bereich: Die Eucharistie ist der Herr Jesus, der sich hingibt \u00bbf\u00fcr das Leben der Welt\u00ab (<em>Joh<\/em>\u00a06,51).<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Zu jeder Zeit und an jedem Ort m\u00f6chte er dem Menschen begegnen und ihm das Leben Gottes bringen. Aber nicht nur das: Die Eucharistie besitzt auch kosmische Bedeutung, denn die Wandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi bildet den Ursprung der Verg\u00f6ttlichung der Sch\u00f6pfung. Deshalb zeichnet sich das&nbsp;<em>Fronleichnamsfest<\/em>&nbsp;ganz besonders durch die Tradition aus, das Allerheiligste Sakrament in Prozession zu tragen, eine Geste, die reich ist an Bedeutung. Indem wir die Eucharistie auf die Stra\u00dfen und Pl\u00e4tze tragen, wollen wir das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist, mitten in unser Alltagsleben bringen; wir wollen, dass Jesus dort geht, wo wir gehen, dass er dort lebt, wo wir leben. Unsere Welt, das Dasein eines jeden von uns muss zu seinem Tempel werden. An diesem Festtag verk\u00fcndet die christliche Gemeinschaft, dass die Eucharistie alles f\u00fcr sie ist, dass sie ihr Leben ist, die Quelle der Liebe, die den Tod \u00fcberwindet. Der Gemeinschaft mit dem eucharistischen Christus entspringt die Liebe, die unser Dasein verwandelt und uns alle tr\u00e4gt auf unserem gemeinsamen Weg zur himmlischen Heimat. Daher singen wir mit den Worten der Liturgie: \u00bbGuter Hirt, du wahre Speise \/ (\u2026) Du, der alles wei\u00df und leitet, uns im Tal des Todes weidet, lass an deinem Tisch uns weilen, deine Herrlichkeit uns teilen. Deinen Seligen mach uns gleich\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Papst Benedikt XVI. am 18. Juni 2006<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fortsetzung\u2026Die Wirkung, die von diesem Schatz ausgeht, der f\u00fcr die Getauften bestimmt ist, beschr\u00e4nkt sich jedoch nicht auf den innerkirchlichen Bereich: Die Eucharistie ist der Herr Jesus, der sich hingibt \u00bbf\u00fcr das Leben der Welt\u00ab (Joh\u00a06,51). 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