{"id":14058,"date":"2025-11-11T00:21:00","date_gmt":"2025-11-10T23:21:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?p=14058"},"modified":"2025-07-28T10:23:53","modified_gmt":"2025-07-28T08:23:53","slug":"11-november-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?p=14058","title":{"rendered":"11. November"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"577\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/11-2-577x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14031 size-full\" srcset=\"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/11-2-577x1024.jpg 577w, https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/11-2-169x300.jpg 169w, https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/11-2-768x1364.jpg 768w, https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/11-2-865x1536.jpg 865w, https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/11-2-1153x2048.jpg 1153w, https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/11-2-scaled.jpg 1441w\" sizes=\"auto, (max-width: 577px) 100vw, 577px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-text-align-center has-medium-font-size\">Die Kirche gedenkt heute, am 11. November, des hl. Martin, Bischof von Tours, eines der ber\u00fchmtesten und am meisten verehrten Heiligen in Europa. Er wurde um 316 als Sohn heidnischer Eltern in Pannonien, im heutigen Ungarn, geboren und dann vom Vater f\u00fcr die Milit\u00e4rlaufbahn bestimmt. Bereits als J\u00fcngling begegnete Martin dem Christentum; nach \u00dcberwindung vieler Schwierigkeiten schrieb er sich als Katechumene ein, um sich auf die Taufe vorzubereiten. <\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-medium-font-size\">Er empfing das Sakrament im Alter von ungef\u00e4hr zwanzig Jahren, musste aber noch lange Zeit im Heer bleiben, wo er von seiner neuen Lebensweise Zeugnis ablegte: er war allen gegen\u00fcber respektvoll und entgegenkommend; er behandelte seinen Leibdiener wie einen Bruder und mied niedrige Vergn\u00fcgungen. Nach seiner Verabschiedung aus dem Milit\u00e4rdienst begab er sich nach Poitiers in Frankreich zum heiligen Bischof Hilarius. Dieser weihte ihn zum Diakon und Priester; in der Folge w\u00e4hlte er das monastische Leben und gr\u00fcndete mit einigen Sch\u00fclern in Ligug\u00e9 das \u00e4lteste bekannte Kloster in Europa. Nachdem ungef\u00e4hr zehn Jahre sp\u00e4ter die Christen von Tours ohne Hirte geblieben waren, w\u00e4hlten sie ihn per Akklamation zu ihrem Bischof. Von da an widmete sich Martin mit brennendem Eifer der Evangelisierung der l\u00e4ndlichen Gegenden sowie der Ausbildung des Klerus. Auch wenn ihm viele Wunder zugeschrieben werden, ist der hl. Martin vor allem f\u00fcr eine Tat der br\u00fcderlichen N\u00e4chstenliebe bekannt. Noch als junger Soldat begegnete er auf der Stra\u00dfe einem vor K\u00e4lte erstarrten und zitternden Armen. Da nahm er seinen Mantel, teilte ihn mit dem Schwert in zwei Teile und reichte dem Mann die eine H\u00e4lfte. In der Nacht erschien ihm im Traum Jesus, der l\u00e4chelte und mit eben jenem Mantel bekleidet war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Papst Benedikt XVI. am 11. November 2007<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kirche gedenkt heute, am 11. November, des hl. Martin, Bischof von Tours, eines der ber\u00fchmtesten und am meisten verehrten Heiligen in Europa. 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