{"id":2161,"date":"2014-04-18T00:00:32","date_gmt":"2014-04-18T00:00:32","guid":{"rendered":"http:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?p=2161"},"modified":"2014-04-18T07:35:02","modified_gmt":"2014-04-18T07:35:02","slug":"18-april-ganz-dein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?p=2161","title":{"rendered":"18. April &#8211; Ganz Dein&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Viele Gr\u00fcnde bestehen f\u00fcr uns, Jesus Christus, die menschgewordene Weisheit, zu lieben; aber der st\u00e4rkste Beweggrund liegt nach meiner Meinung in den Leiden, die er f\u00fcr uns erduldet hat, um uns seine Liebe zu beweisen.<\/p>\n<p>Christi Leiden bezog sich zun\u00e4chst auf zeitliche G\u00fcter. Abgesehen von der Armut, die bei seiner Geburt, seiner Flucht nch \u00c4gypten und das ganze Leben lang sein Los war, wurden ihm bei seinem bitteren Leiden sogar noch seine Kleider genommen.<\/p>\n<p>Er litt sodann an seiner Ehre und seinem Ruf; denn er wurde mit Schm\u00e4hungen \u00fcberh\u00e4uft. Man hie\u00df ihn einen Gottesl\u00e4sterer, Aufwiegler und Besessenen.<\/p>\n<p>Er litt in seiner Weisheit; denn er wurde als Nichtswisser und als Schwindler angesehen und wie ein Narr behandelt.<\/p>\n<p>Er litt in seiner Macht; denn man hielt ihn f\u00fcr einen Zauberer und Magier, der durch einen Bund mit dem Teufel falsche Wunder wirke.<\/p>\n<p>Einer von seinen J\u00fcngern verkaufte und verriet ihn, der erste unter ihnen verleugnete ihn, die anderen verlie\u00dfen ihn.<\/p>\n<p>Fortsetzung folgt&#8230;<\/p>\n<p><em>(Ludwig Maria Grignion von Montfort)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele Gr\u00fcnde bestehen f\u00fcr uns, Jesus Christus, die menschgewordene Weisheit, zu lieben; aber der st\u00e4rkste Beweggrund liegt nach meiner Meinung in den Leiden, die er f\u00fcr uns erduldet hat, um uns seine Liebe zu beweisen. Christi Leiden bezog sich zun\u00e4chst &hellip; <a href=\"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?p=2161\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-2161","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2161","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2161"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2161\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2168,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2161\/revisions\/2168"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2161"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2161"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2161"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}