{"id":2239,"date":"2014-05-18T00:00:02","date_gmt":"2014-05-18T00:00:02","guid":{"rendered":"http:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?p=2239"},"modified":"2014-04-28T11:52:52","modified_gmt":"2014-04-28T11:52:52","slug":"18-mai-ganz-dein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?p=2239","title":{"rendered":"18. Mai &#8211; Ganz Dein&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Fortsetzung\u2026<\/p>\n<p>Beachtest du aber die Lehren, die ich dir gegeben habe, dann wird durch die \u00dcbung der Tugend inmitten dieser seelischen Bedr\u00e4ngnis deine Vollkommenheit bestimmt zunehmen.<br \/>\nIch will aber diese Frage nicht abschlie\u00dfen, ohne noch eine Bemerkung anzuf\u00fcgen. Zuweilen entstammt dieser Ekel, die D\u00fcrre und Unfruchtbarkeit einer k\u00f6rperlichen Unp\u00e4sslichkeit, z. B. wenn wir infolge von Nachtwachen, Kasteiungen und Fasten von M\u00fcdigkeit, Schl\u00e4frigkeit, Schwerf\u00e4lligkeit und anderen Schw\u00e4chen \u00fcbermannt werden, die zwar den Leib betreffen, wegen der engen Verbindung von Leib und Seele aber<br \/>\nauch dem Geist Schwierigkeiten bereiten.<br \/>\nIn dieser Lage d\u00fcrfen wir nicht unterlassen, Tugenden mit der Spitze unseres Geistes und des h\u00f6heren Willens auszuf\u00fchren. Denn scheint auch unsere Seele eingeschlafen zu sein, ganz niedergeschlagen, bet\u00e4ubt und erm\u00fcdet, so ist die T\u00e4tigkeit unseres Geistes Gott doch wohlgef\u00e4llig. Wir k\u00f6nnen dann mit der heiligen Braut sagen: \u201eIch schlafe, aber mein Herz wacht\u201c (<a href=\"http:\/\/vulgata.info\/index.php\/Kategorie:Vulgata:AT:Hohel05\">Hohel 5,2<\/a>). Wie gesagt, man hat wohl weniger f\u00fchlbare Freude an solchen Handlungen, aber mehr Verdienst und Tugend.<\/p>\n<p>Fortsetzung folgt\u2026<\/p>\n<p><em>(Franz von Sales)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fortsetzung\u2026 Beachtest du aber die Lehren, die ich dir gegeben habe, dann wird durch die \u00dcbung der Tugend inmitten dieser seelischen Bedr\u00e4ngnis deine Vollkommenheit bestimmt zunehmen. Ich will aber diese Frage nicht abschlie\u00dfen, ohne noch eine Bemerkung anzuf\u00fcgen. Zuweilen entstammt &hellip; <a href=\"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?p=2239\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-2239","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2239","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2239"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2239\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2240,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2239\/revisions\/2240"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2239"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2239"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2239"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}