{"id":2681,"date":"2014-11-22T00:00:47","date_gmt":"2014-11-22T00:00:47","guid":{"rendered":"http:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?p=2681"},"modified":"2014-10-29T13:14:31","modified_gmt":"2014-10-29T13:14:31","slug":"22-november-ganz-dein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?p=2681","title":{"rendered":"22. November &#8211; Ganz Dein&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Fortsetzung&#8230;<\/p>\n<p>Ertrage nicht nur das Leid als solches, sondern auch alle seine Umst\u00e4nde. Manche m\u00f6chten das Leid annehmen, nicht aber die damit verbundenen Unannehmlichkeiten. Der eine sagt: &#8222;Es macht mir nichts aus, dass ich arm geworden bin, wenn es mich nicht hinderte, meinen Freunden Dienste zu erweisen, meine Kinder gut zu erziehen und standesgem\u00e4\u00df zu leben, wie ich w\u00fcnschte.&#8220; Ein anderer: &#8222;Ich w\u00fcrde mir darum keinen Kummer machen, wenn man nicht d\u00e4chte, ich sei schuld daran.&#8220; Einen dritten w\u00e4re es gleich, dass man schlecht von ihm spricht, er w\u00fcrde das geduldig ertragen, wenn nur keiner dieser \u00fcblen Nachrede Geh\u00f6r schenkte. Andere wollen wohl einen Teil der Unannehmlichkeiten ihres Leides auf sich nehmen, aber nicht alle: nicht das Kranksein macht sie ungeduldig, sondern dass sie kein Geld haben, sich pflegen zu lassen, oder auch dass sie ihrer Umgebung zur Last fallen. Ich sage aber: Man muss nicht nur das Kranksein ertragen, sondern auch die Art der Krankheit, wie Gott sie will, wo er sie will, bei welchen Menschen und mit allen Unannehmlichkeiten, die er will. Und so m\u00fcssen wir auch jedes andere Leid ertragen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fortsetzung folgt&#8230;<\/p>\n<p>(<em>Franz von Sales<\/em>)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fortsetzung&#8230; Ertrage nicht nur das Leid als solches, sondern auch alle seine Umst\u00e4nde. Manche m\u00f6chten das Leid annehmen, nicht aber die damit verbundenen Unannehmlichkeiten. Der eine sagt: &#8222;Es macht mir nichts aus, dass ich arm geworden bin, wenn es mich &hellip; <a href=\"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?p=2681\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-2681","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2681","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2681"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2681\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2682,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2681\/revisions\/2682"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2681"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2681"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2681"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}