{"id":8350,"date":"2020-06-27T00:00:50","date_gmt":"2020-06-27T00:00:50","guid":{"rendered":"http:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?p=8350"},"modified":"2020-05-08T09:11:17","modified_gmt":"2020-05-08T09:11:17","slug":"27-juni-deine-zeit-ist-nahe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?p=8350","title":{"rendered":"27. Juni &#8211; Deine Zeit ist nahe"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"575\" src=\"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_20170420_160715-2-1024x575.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5535\" srcset=\"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_20170420_160715-2-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_20170420_160715-2-300x169.jpg 300w, https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_20170420_160715-2-768x431.jpg 768w, https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_20170420_160715-2-500x281.jpg 500w, https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/IMG_20170420_160715-2.jpg 1876w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p style=\"font-size:18px\" class=\"has-text-align-center\">Ganz deutlich wird dieser Sinn, wenn wir an die Bibelstelle vom Reichen und dem armen Lazarus denken:<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:18px\" class=\"has-text-align-center\">\u201eEs war ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und feinstes Linnen und erfreute sich Tag f\u00fcr Tag eines prunkvollen Lebens. Ein Armer namens Lazarus lag vor seiner T\u00fcre, von Geschw\u00fcren bedeckt, und h\u00e4tte gern den Hunger gestillt mit dem, was vom Tische des Reichen fiel [,doch niemand gab ihm davon]. Ja, sogar die Hunde kamen und leckten an seinen Geschw\u00fcren. Da geschah es, dass der Arme starb und von den Engeln in den Scho\u00df Abrahams getragen wurde. Es starb auch der Reiche und wurde begraben. <br> Als er in der Unterwelt in der Qual seiner Schmerzen seine Augen erhob, sah er Abraham von ferne und Lazarus in seinem Scho\u00df. Da rief er: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende den Lazarus, dass er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und meine Zunge erfrische; denn ich leide gro\u00dfe Pein in dieser Glut. Abraham sprach zu ihm: Mein Sohn, denk daran, du hast dein Gutes empfangen in deinem Leben wie Lazarus ebenso das Schlechte; nun wird er hier getr\u00f6stet, und du leidest Pein. Und zu alldem ist zwischen uns und euch eine gro\u00dfe Kluft gesetzt, damit jene, die von hier zu euch hin\u00fcberkommen m\u00f6chten, es nicht k\u00f6nnen, und ebensowenig k\u00f6nnen die dr\u00fcben her\u00fcbergelangen zu uns. <br> Da sagte er: So bitte ich dich, Vater, du m\u00f6gest ihn in das Haus meines Vaters senden; denn ich habe f\u00fcnf Br\u00fcder; er m\u00f6ge vor sie als Zeuge treten, damit nicht auch sie an diesen Ort der Peinigung kommen. Abraham entgegnete: Sie haben Moses und die Propheten, auf die sollen sie h\u00f6ren. Er aber sagte: Nein, Vater Abraham; doch wenn von den Toten einer zu ihnen kommt, werden sie sich bekehren. Da erwiderte er ihm: Wenn sie auf Moses und die Propheten nicht h\u00f6ren, dann werden sie, auch wenn von den Toten einer aufsteht, sich nicht \u00fcberzeugen lassen. \u00ab<br><br> (<a href=\"http:\/\/vulgata.info\/index.php?title=Kategorie:Vulgata:NT:Lk16\">Lukas 16,19-31<\/a>)  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Lassen wir uns also nicht t\u00e4uschen nach dem Motto: Sind alles kleine S\u00fcnderlein, kommen alle in den Himmel rein.<br>April, April, der schickt die Jecken, wohin er will.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ganz deutlich wird dieser Sinn, wenn wir an die Bibelstelle vom Reichen und dem armen Lazarus denken: \u201eEs war ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und feinstes Linnen und erfreute sich Tag f\u00fcr Tag eines prunkvollen Lebens. Ein &hellip; <a href=\"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?p=8350\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-8350","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8350","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8350"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8350\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8354,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8350\/revisions\/8354"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8350"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8350"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8350"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}