{"id":8960,"date":"2021-03-04T00:01:00","date_gmt":"2021-03-04T00:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?p=8960"},"modified":"2021-03-04T04:44:00","modified_gmt":"2021-03-04T04:44:00","slug":"04-maerz-worte-vom-hl-papst-johannes-paul-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/?p=8960","title":{"rendered":"04. M\u00e4rz &#8211; Worte vom hl. Papst Johannes Paul II."},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"166\" height=\"392\" src=\"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/800px-100_8405-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3211 size-full\" srcset=\"https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/800px-100_8405-2.jpg 166w, https:\/\/ecclesiae.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/800px-100_8405-2-127x300.jpg 127w\" sizes=\"auto, (max-width: 166px) 100vw, 166px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-text-align-center\">Fortsetzung <br>Die Beziehung Jesu zum Vater ist einzigartig. Er wei\u00df, dass er immer erh\u00f6rt wird, er wei\u00df, dass der Vater die eigene Herrlichkeit durch ihn zum Ausdruck bringt, auch wenn die Menschen daran zweifeln m\u00f6gen und von ihm selbst davon \u00fcberzeugt werden m\u00fcssen. Das alles k\u00f6nnen wir in der Episode der Auferweckung des Lazarus erkennen: \u00bbDa nahmen sie den Stein weg. Jesus aber erhob seine Augen und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erh\u00f6rt hast. Ich wusste, dass du mich immer erh\u00f6rst; aber wegen der Menge, die um mich herum steht, habe ich es gesagt; denn sie sollen glauben, dass du mich gesandt hast\u00ab (<em>Joh<\/em>\u00a011,41-42). Kraft dieses ganz besonderen Einverst\u00e4ndnisses kann Jesus sich selbst als Offenbarer des Vaters darstellen \u2013 in einer Kenntnis, die das Ergebnis einer tiefinneren und geheimnisvollen Gegenseitigkeit ist, wie er selbst in seiner Dankeshymne unterstreicht: \u00bbMir ist von meinem Vater alles \u00fcbergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will\u00ab (<em>Mt\u00a0<\/em>11,27) (vgl.\u00a0<em>KKK<\/em>, 240).<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Der Vater seinerseits tut diese einzigartige Beziehung kund, die der Sohn mit ihm pflegt, und nennt ihn seinen \u00bbgeliebten\u00ab Sohn: so zum Beispiel bei der Taufe im Jordan (vgl.&nbsp;<em>Mk<\/em>&nbsp;1,11) und bei der Verkl\u00e4rung (vgl.&nbsp;<em>Mk<\/em>&nbsp;9,7). Jesus wird auf besondere Weise auch im Gleichnis von den b\u00f6sen Winzern genannt: Sie misshandeln zuerst die beiden Knechte und dann den \u00bbgeliebten Sohn\u00ab des Besitzers, die er gesandt hatte, um sei-nen Anteil an den Fr\u00fcchten des Weinbergs holen zu lassen (vgl.&nbsp;<em>Mk<\/em>&nbsp;12,1-11, bes. V. 6).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Fortsetzung folgt \u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">(Papst Johannes Paul II. am 03.03.1999)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fortsetzung Die Beziehung Jesu zum Vater ist einzigartig. 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