08. Mai – Worte vom hl. Papst Johannes Paul II.

Die Untrennbarkeit von Christus und Maria liegt in der Mensch-werdung Gottes, die vom höchsten Willen des Vaters ausgeht. Der Vater hat sich für den Sohn eine Mutter ausgesucht, damit dieser wahrhaft als Mensch geboren werde. Gleichzeitig sollte seine Mutter als Zeichen der göttlichen Sohnschaft jungfräulich sein. Um eine solche Mutterschaft zu begründen, hat der Vater die Einwilligung Mariens eingeholt. Von diesem Augenblick an beginnt das Geheimnis der Menschwerdung: Der Sohn Gottes tritt in unsere Welt ein und lebt als Mensch, auch wenn er voll und ganz Gott bleibt. Deswegen wird Maria auch Mutter Gottes genannt.

Fortsetzung folgt …

(Papst Johannes Paul II. am 29.04.1998)

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