21. Februar – 100 Jahre Fatima

Folgen wir Jesus auf dem Weg der Geringschätzung der Welt und von uns selbst, der Demut, des Gebetes, der Armut, des Schweigens, der Abtötung, der Liebe und einer tiefen Einheit mit Gott.

Auch wenn wir von der Welt und von allen, die uns umgeben, verachtet und verkannt werden, wenn uns Hindernisse bereitet werden, wenn wir verfolgt werden, dann wissen wir, dass wir nicht alleine dastehen. Das gehört zu der Fruchtbarkeit der Mission dazu.

Lassen wir uns nur nicht entmutigen und folgen wir dem Ruf Jesu, der auch heute immer noch sagt: „Ich habe Durst.“

20. Februar – 100 Jahre Fatima

©’2016 FJM.srt

Salve Regina
Sei gegrüßt, o Königin,
Mutter der Barmherzigkeit,
unser Leben, unsre Wonne
und unsre Hoffnung,
sei gegrüßt!
Zu dir rufen wir,
verbannte Kinder Evas;
zu dir seufzen wir,
trauernd und weinend
in diesem Tal der Tränen.
Wohlan denn,
unsre Fürsprecherin,
wende deine barmherzigen Augen uns zu,
und nach diesem Elend
zeige uns Jesus,
die gebenedeite Frucht deines Leibes.
O gütige, o milde, o süße Jungfrau Maria.

18. Februar – 100 Jahre Fatima

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Seien wir dem Papst treu. Er steht treu zu seinem Auftrag, den er mit seiner Nachfolge auf dem Stuhl Petri erhalten hat. Er verkündet Jesus Christus durch sein Wort und bezeugt ihn durch sein Leben. Das Licht, das der Papst ausbreitet, ist das Licht des Evangeliums.

Bezeugen auch wir das Leben Jesu und verkünden wir die Wahrheit seines Evangeliums. Beten wir für unseren Heiligen Vater, der von einer großen Verlassenheit und Einsamkeit umschlossen ist. Sein Wort ist das Wort eines Propheten, aber oft fällt es in eine grenzenlose Leere.

15. Februar – 100 Jahre Fatima

Gehen wir vertrauend unseren Weg. Der Heilige Geist schenkt uns Kraft und Stärke. Laden wir ihn immer wieder ein:
Komm Heiliger Geist,
komm durch die Fürsprache des Unbefleckten Herzens Mariens,
deiner so geliebten Braut.

Jesus wartet auf den Augenblick, den Willen des Vaters auf vollkommene Weise zu erfüllen, indem er durch uns sein Reich der Liebe errichte. Er wird die ganze Schöpfung zu ihrer ursprünglichen Verherrlichung Gottes zurückführen.

14. Februar – 100 Jahre Fatima

Unser Name ist im Unbefleckten Herzen Mariens eingeschrieben. Daher dürfen wir uns in all dem Leid, in all den Prüfungen nicht unterkriegen lassen. Wir haben die Sicherheit, dass die Stunde der gegenwärtigen Bedrängnis die Zeit der glorreichen Wiederkunft Jesu vorbereitet. Wir sind in der mütterlichen Zufluchtsstätte behütet. Lassen wir nicht zu, dass uns die gegenwärtigen Leiden aus diesem Schutz herausholen.

13. Februar – 100 Jahre Fatima

Q.: Schreibmans Kultbilder der FJM freundlicher Weise zur Verfügung gestellt

Die Muttergottes ruft uns immer wieder auf: Betet, betet, betet.

Leben wir im Frieden des Herzens. Diesen Frieden kann uns niemand nehmen. Schauen wir nicht angstvoll in die Zukunft, sondern leben wir in der Einfachheit eines Kindes den gegenwärtigen Augenblick. Unser himmlischer Vater schenkt uns jeden Augenblick. Hören wir nicht auf die Stimmen, die uns verführen wollen und der Barmherzigkeit Gottes Fristen setzen wollen, indem sie Zeiten ankündigen. Es gibt heute viele falsche Propheten, die lügnerische Botschaften verbreiten. Das Ziel dabei ist nur, uns in Angst und Schrecken zu versetzen.

12. Februar – 100 Jahre Fatima

Nicht nur damals wurde die Kirche verraten. Wie oft wird die Wahrheit durch den Irrtum verfälscht und die Sünde gerechtfertigt. Bleiben wir der Lehre treu. Halten wir am Lehramt und an den heiligen Schriften fest, schauen wir auf das Beispiel der Heiligen und weihen wir uns immer wieder neu dem Heiligen Herzen Jesu. Schöpfen wir aus der Quelle seiner Liebe. Er steht uns zur Seite und lässt uns nicht fallen. Lassen auch wir ihn nicht fallen.