25. Oktober – Worte vom hl. Papst Johannes Paul II.

Fortsetzung

Gleichzeitig kann unser Herz in der Abfolge dieser Geheimnisse des Rosenkranzes alle Ereignisse einschließen, die das Leben des einzelnen, der Familie, der Nation, der Kirche und der Menschheit ausmachen; in besonderer Weise die (Erfahrungen) jener Menschen, die uns am allernächsten stehen, die uns am Herzen liegen. So bekommt das schlichte Gebet des Rosenkranzes den Rhythmus des menschlichen Lebens.

(Papst Johannes-Paul II. am 05.04.1987)

24. Oktober – Worte vom hl. Papst Johannes Paul II.

Fortsetzung

Bei den schmerzensreichen Geheimnissen wird es euch klar werden, dass das bereitwillige und liebende Annehmen der Leiden dieses Lebens – wie es Jesus in seiner Passion tat – zur Glückseligkeit und Freude führt, was in den glorreichen Geheimnissen Christi und Mariens zum Ausdruck kommt in der Erwartung des ewigen Lebens …

Fortsetzung folgt

(Papst Johannes-Paul II. am 05.04.1987)

19. Oktober – Worte vom hl. Papst Johannes Paul II.

Der Rosenkranz ist ein Gebet, das Maria in ihrer Verbundenheit mit Christus und seiner Heilssendung schildert. Zugleich ist es ein Gebet an Maria, unsere beste Fürsprecherin bei ihrem Sohn. Schließlich ist der Rosenkranz ein Gebet, das wir in besonderer Weise mit Maria sprechen, als sie sich auf die Herabkunft des Heiligen Geistes vorbereitete.

(Papst Johannes-Paul II. am 28.10.1981)

18. Oktober – Worte vom hl. Papst Johannes Paul II.

Seit 31. Januar 2010 haben wir, die FJM unsere Rosenkranz-Gebetskette erweitert/verändert neu installiert. Wir beten in den Anliegen der Heiligen Herzen Jesu und Mariens…

Begonnen haben wir mit 88 Teilnehmern, derzeit sind wir 530 in Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Nigeria und Niederlande; inkl. derer, die sich hier über Facebook eingetragen haben.

Jeder darf mitmachen. Schreibt uns einfach an und wir senden euch gerne nähere Informationen zu.

17. Oktober – Worte vom hl. Papst Johannes Paul II.

Fortsetzung

Schon der heilige Augustinus hat Maria die „Mutter der Einheit“ genannt. Im Abendmahlssaal war sie es, um die sich die Apostel versammelten, um zu beten und die Einheit der Herzen sichtbar zu machen. Heute wenden wir uns an Maria, die „Mutter der Einheit“, um in ihre geistliche Schule zu gehen und ihrer Fürsprache unsere Bitten anzuvertrauen. Sie helfe den Gläubigen und der ganzen Kirche, dass sie in dieser Welt wahre Propheten jener Hoffnung sind, die nicht enttäuscht.

(Papst Johannes-Paul II. am 12. November 1997)

16. Oktober – Worte vom hl. Papst Johannes Paul II.

Fortsetzung

Was für die Reformatoren gilt, trifft noch mehr für die Kirchen des Ostens zu. Wenn auch manche Unterschiede in den Formulierungen noch nicht ganz behoben sind, so gehört doch die Marienverehrung zu den festen Bindegliedern, auf denen die Gemeinschaft zwischen katholischen und orthodoxen Christen gründet.

Fortsetzung folgt

(Papst Johannes-Paul II. am 12. November 1997)