04. April – Deine Zeit ist nahe

Fortsetzung
Doch es sieht oft so aus:

Wenn du der Unterdrückung freien Lauf lässt, wenn du mit dem Finger auf andere zeigst, wenn Du bei deinem Brot nur an dich denkst und nicht an die Armen, wenn du den Darbenden hungern lässt, dann geht im Dunkeln kein Licht auf und deine Finsternis wird finsterer sein als Finsternis am Mittag.

Das ist unser Leben, wie wir mit den anderen umgehen. Wenn ich meinem Feinde nichts Gutes tue, damit er glühende Kohlen auf´s Haupt bekommt und sich bekehren kann, dann wird er mich weiter bekämpfen und auch andere bekämpfen, weil ich ihm nichts Gutes tat.

02. April – Deine Zeit ist nahe

Es täte im Streit oft gut zu schweigen und so Gott Raum zum Reden zu lassen.
Selbst Jesus zieht sich im Streit mit dem Pharisäer zurück. Er geht auf den Berg, um zu beten. Und wir wollen oft alles bis ins Kleinste zerreden. Anschließend wundern wir uns, wenn keine Brücke des Friedens entstehen kann. Jesus hat mit seinem schweigen und beten Brücken gebaut.

01. April – Deine Zeit ist nahe

Jesaja sagt: euer Fasten ist nichts wert, weil es nicht rein ist. Euer Fasten taugt nichts, das heißt all eure Opfer sind wertlos.
Warum? Weil oft zwar viel gebetet wird, aber gleichzeitig oft negativ über den Nächsten gesprochen wird. Wir wickeln sozusagen unsere Geschenke in dreckiges Geschenkpapier ein. So entsteht oft Feindschaft unter den besten Freunden und die Herzen sind für die Wahrheit verschlossen.