31. Mai – 100 Jahre Fatima

Lernen wir immer „JA“ zum Willen Gottes zu sagen. Geben wir uns nicht dem Zweifel hin. Suchen wir unser Heil nicht woanders. Suchen wir unsere Stütze nur im Unbefleckten Herzen Mariens. Verlassen wir uns nicht auf Ermutigungen nur rein menschlicher Art.

Unser himmlische Mutter wünscht von uns Kleinheit, Demut, Verborgenheit, Stille und Vertrauen.

30. Mai – 100 Jahre Fatima

 

Bleiben wir in der Zufluchtsstätte des Unbefleckten Herzens Mariens. In dieser Stätte hören wir auf das Wort Gottes, das die Kirche hütet, darlegt und verkündet. Gerade in der heutigen Zeit wird dem Papst das Licht geschenkt, um uns auf der Straße der Klarheit und der Wahrheit zu führen.

29. Mai – 100 Jahre Fatima

Q.: EH

In der Zeit der Läuterung werden viele Menschen irregeleitet. Viele maßen sich an, bevorzugte Boten des Herrn zu sein. Doch betrachtet man einmal deren Leben mit Hilfe der 5 Edelsteine (hier), kann man schnell erkennen, ob man ihren Worten Beachtung schenken kann. Es schwirren so viele anscheinend „übernatürliche Offenbarungen“ herum, durch die sich viele täuschen lassen. Die Verirrung wird immer größer, leider auch unter den Betern. Auch durch angebliche „Wunder“, die durch den Bösen gewirkt werden, lassen sich viele Seelen der Guten täuschen. Beten wir um den Heiligen Geist, dass er unsere Herzen erleuchtet.

28. Mai – 100 Jahre Fatima

 

Lassen wir uns mit Fügsamkeit und kindlicher Hingabe führen. Unsere himmlische Mutter bildet uns selber heran, das Wort Gottes zu hören, damit es von uns aufgenommen, verstanden, geliebt, behütet und im täglichen Leben auch umgesetzt werden kann.

27. Mai – 100 Jahre Fatima

Gehen wir den gleichen Weg, den schon unsere himmlische Mutter gegangen ist. Es handelt sich um den Weg der vertraulichen Vereinigung mit Gott. Dabei ist es wichtig, sich von jedem Geschöpf loszulösen. Doch Vorsicht: Das heißt nicht, dass wir keinen Umgang mit anderen haben sollen, sondern dass wir unser Herz nicht binden lassen. Sehen wir in allen Menschen Jesus, so werden wir in einer wunderbaren Beziehung zu den Menschen treten können. Treten wir ganz in den Dienst am Herrn. Geben wir Jesus in jeder Situation unser JA. Das fällt den meisten Menschen so schwer, wirklich in jeder Situation JA zu sagen. Gehen wir die einzelnen Situationen in unserem Leben durch. Wo fällt es mir schwer, Jesus mein bedingungsloses JA zu geben?

26. Mai – 100 Jahre Fatima

Der Wille Gottes für uns ist unsere Heiligung.

Unser Lebensplan sollte lauten:

„Deinen Willen zu tun, mein Gott, begehre ich.“ (Psalm 40,9)

Unsere himmlische Mutter möchte uns helfen, den göttlichen Willen gut zu erfüllen. Schauen wir nicht auf das Böse, das getan wird. Richten wir unseren Blick auf die Knospen, die überall am Erblühen sind.

25. Mai – 100 Jahre Fatima

Wie oft suchen wir den Lärm und die Zerstreuung. Lassen wir uns immer mehr auf die Stille ein. Jesus möchte uns so reich beschenken, doch wir sind so selten „online“ für sein Wort. Lassen wir die Stille zu. Mit der Zeit wird es uns immer leichter fallen, dieses Geschenk zu suchen. Unsere Seele wird sich danach sehnen.

24. Mai – 100 Jahre Fatima

 

Gehen wir mit den Füßen unserer himmlischen Mutter. Suchen wir die Ausgestoßenen. Helfen wir den Verlassenen. Geben wir den Verzweifelten und Unterdrückten Hoffnung.

Lieben wir mit dem Schlag des Unbefleckten Herzen Mariens. So werden wir zum Werkzeug des Triumphes der göttlichen Barmherzigkeit und des Unbefleckten Herzens Mariens.

23. Mai – 100 Jahre Fatima

Schauen wir mit den Augen Mariens allen Schmerz, die Sünden, die Rebellionen der Menschheit. Lassen wir auch aus unseren Augen Tränen des Schmerzes und tiefen Mitleids fließen.

Helfen wir allen mit Mariens Händen auf den Weg der Buße und Bekehrung zurückzukehren. Tragen wir die Kleinen auf unserem Arm. Geben wir den Jugendlichen Kraft und Mut. Drängen wir die getrennten Familien zur Versöhnung. Trösten wir die Leidenden.

22. Mai – 100 Jahre Fatima

Die allgemeine Verwirrung ist so groß. Viele Dornen betrüben das Herz unserer himmlischen Mutter. Immer mehr Seelen entfernen sich von ihrem Sohn, leider auch unter den Gläubigen. Viele, die bis heute noch treu waren, laufen den Verwirrungen und den falschen Botschaften nach. Ja sie lassen sich einschüchtern und suchen nicht mehr nach der Wahrheit.

Beten wir für alle Schwankenden, Zweifelnden und Untreuen.