16. September – Meine Stunde ist gekommen

Wer soll eigentlich der erste Reiter sein? Viele meinen, dass das die Freimaurerei ist. Der König, der alles zum Besten führen will. Aber er bringt leere Versprechungen.

Wir leben in einer Zeit, in der uns das Schlaraffenland für teures Geld präsentiert wird.
Wir leben in einer Zeit, in der Menschen ausgebeutet werden. Während sie nicht den Lohn bekommen, ziehen sich die Reichen die Taschen voll.

Fortsetzung folgt …

14. September – Meine Stunde ist gekommen

Heilig Kreuz, du Baum der Treue,
edler Baum, dem keiner gleich,
keiner so an Laub und Blüte,
keiner so an Früchten reich:
Süßes Holz, o süße Nägel,
welche süße Last an euch.


Beuge, hoher Baum, die Zweige,
werde weich an Stamm und Ast,
denn dein hartes Holz muss tragen
eine königliche Last,
gib den Gliedern deines Schöpfers
an dem Stamme linde Rast.

Du allein warst wert zu tragen
aller Sünden Lösegeld,
du, die Planke, die uns rettet
aus dem Schiffbruch dieser Welt.
Du, gesalbt vom Blut des Lammes,
Pfosten, der den Tod abhält.


Lob und Ruhm sei ohne Ende
Gott, dem höchsten Herrn, geweiht.
Preis dem Vater und dem Sohne
und dem Geist der Heiligkeit.
Einen Gott in drei Personen
lobe alle Welt und Zeit. Amen.

(Oration am Fest Kreuzerhöhung)

11. September – Meine Stunde ist gekommen

Auch heute noch haben wir Christenverfolgung, wenn auch in einer anderen Art und Weise.
Die Märtyrer, die Hingeopferten, das ist das, was wir bei dem 5. Siegel lesen, wo es gebrochen wurde. Da floss das Blut vom Altar: das Blut der Märtyrer. Das Blut derer, die dahingegeben wurden, die Ungeborenen, die schuldlos im Mutterleib getötet werden. Das Blut derer, die sich für den Glauben noch wahrhaft einsetzen. Das Blut derer, die für die Kirche Flagge zeigen, aber ausgegrenzt und geschlagen werden.

Fortsetzung folgt am 13. September

10. September – Meine Stunde ist gekommen

Als Johannes damals in Patmos gefangen war, hat sich das Volk nach der Wiederkunft Jesu gesehnt. Sie haben sich auch nach ein Zeichen des Apostels gesehnt, weil sie soviel Drangsal erleiden mussten. Sie wussten ja nicht einmal, ob er noch lebt.
Das war die Zeit, in der die Christen dem Kaiser Nero zum Opfer gefallen sind.
Fortsetzung folgt …