10. September – 100 Jahre Fatima

 

Da Jesus der ewige Abglanz des Vaters ist, ist Maria leuchtend wie die Sonne, da sie berufen ist, die Mutter Christi zu sein. Gleichzeitig ist sie furchtbar wie ein Heer in Schlachtbereitschaft. Schließlich wurde ihr vom Herrn die Aufgabe anvertraut, Satan zu besiegen, um so das zweite Kommen Christi vorzubereiten. Er will sein herrliches Reich unter uns errichten.

08. September – 100 Jahre Fatima

 

Heute sinnen wir über die Geburt unserer himmlischen Mutter nach. Sie ist die Morgenröte, die die Geburt ihres Sohnes Jesus, unseres Erlösers und Heilandes ankündigt. Aus diesem Grund hat der Herr sie vom Augenblick ihrer menschlichen Empfängnis an unbefleckt gemacht. Er wollte sie ganz schön, voll der Gnade und mit Heiligkeit bekleidet.

07. September – 100 Jahre Fatima

O meine Gebieterin, o meine Mutter!
Dir bringe ich mich ganz dar.
Und um dir meine Hingabe zu bezeigen,
weihe ich dir heute Meine Augen,
meine Ohren, meinen Mund, mein Herz,
Mich selber ganz und gar.
Weil ich also dir gehöre, o gute Mutter,
so bewahre mich und beschütze mich
als dein Gut und Eigentum.
Amen.

06. September – 100 Jahre Fatima

Wir gehören durch die Marienweihe unserer himmlischen Mutter. Sie bedient sich unser, um ihre Kinder heimzuführen. Der Feind hat sie ihr entrissen und seiner Herrschaft unterworfen.

Schenken wir unserer himmlischen Mutter unsere ganze Liebe. Geben wir wie sie unser Ja zum Willen Gottes. Geben wir der Liebe Raum in unseren Herzen und verbannen wir den Hass aus all unseren Gedanken, Worten und Werken.

05. September – 100 Jahre Fatima

Durch unsere Liebe wird Satan die Herrschaft entrissen. Die Liebe ist eine Kraft, die er nicht überwinden kann. Wir scheinen zwar bei den Menschen nicht anzukommen, doch das sollte uns nicht entmutigen. Gott kennt die Zeiten und er weiß, wann sich die Menschen wieder zu ihm bekehren. Uns sollte es nur darum gehen, möglichst viele Menschen für das Reich Gottes zu gewinnen. Und das, ohne den Lohn für unser Bemühen zu sehen. Geben wir den Menschen die Hilfe unserer Liebe, um sie zum Heil zu führen.

 

Fortsetzung folgt …

04. September – 100 Jahre Fatima

Was können wir tun?
Lieben wir alle Menschen mit dem Herzen Mariens. Lieben wir besonders die schweren Sünder. Nur die Liebe kann den Hass besiegen. Sie sind gefügige Werkzeuge in der Hand Satans. Sie werden gebraucht ohne es zu merken. Doch auch sie sind von Gott geliebt. Auch sie sind von Jesus erlöst worden. Sie sind schwerkrank ohne es zu merken. Darum brauchen sie den Arzt – Jesus.

 

Fortsetzung folgt …

03. September – 100 Jahre Fatima

Blicken wir die Welt mit den Augen unserer himmlischen Mutter an. Der Feind bemächtigt sich aller Dinge. Er übt seine Macht aus, um alles zu beherrschen. Und immer mehr Menschen fallen auf dieses Trugspiel rein. Doch unsere himmlische Mutter will die Menschen durch das Eingreifen ihrer Mutterliebe retten. Dazu benötigt sie unsere Hilfe.

Fortsetzung folgt …

02. September – 100 Jahre Fatima

Wie groß ist der Schmerz Mariens.
Sie muss ansehen, wie Jesus weiterhin geschmäht wird.
Sie muss ansehen, wie Jesus immer mehr vergessen und verlassen wird, obwohl er doch in der heiligen Eucharistie gegenwärtig ist.
Sie muss ansehen, wie die Kirche gespalten und verraten wird.
Sie muss ansehen, wie der Papst von vielen Menschen mit Gleichgültigkeit umgeben wird.
Sie muss ansehen, wie die Menschen die Wege der Laster gehen.

Beten wir und vereinen wir uns mit unserer himmlischen Mutter besonders beim betrachten des Rosenkranzes. Halten wir Anbetungsstunden und nehmen wir die Leiden, die der Herr uns schickt, mit Liebe an. Seien wir vor allem ohne Angst.

01. September – 100 Jahre Fatima

 

Nehmen wir Anteil an dem Schmerz Mariens. Sie ist die Schmerzensmutter. Ihr Unbeflecktes Herz wird von zahlreichen und schmerzhaften Dornen durchbohrt. Eine dichte Finsternis ist über die Welt gekommen. Gott wird immer mehr zurückgewiesen. Das Sakrament der heiligen Beichte wird immer weniger genutzt.
Lassen wir uns immer wieder das wahre Licht Gottes schenken, in dem wir die Sakramente nutzen. Gott lädt uns ein – folgen wir seiner Einladung.