
Geben wir der Muttergottes auch alle unsere Gedanken. Gehen wir dann in der Gewissheit, dass sie es machen wird.
Geben wir der Muttergottes auch alle unsere Gedanken. Gehen wir dann in der Gewissheit, dass sie es machen wird.
Wenn sich die Muttergottes nicht kümmern kann, dann deshalb, weil ich ihr das zwar gegeben habe, aber ihr gleichzeitig sage: Das schaffst du nicht, also kümmere ich mich lieber selbst. Wir meinen es manchmal besser machen zu können wie sie.
Barmherziger Gott, öffne deinen Gläubigen die Schätze der himmlischen Gnade. Die Geburt des Erlösers aus Maria war für uns der Anfang des Heiles; das Geburtsfest seiner allzeit jungfräulichen Mutter festige und mehre den Frieden auf Erden. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration am Fest Mariä Geburt)
Fortsetzung
Die Muttergottes kümmert sich dann erst um die Kranken und um die Verletzten. Wenn ich diese Gewissheit habe, brauche ich keine Angst vor dem Morgen zu haben. Ich muss mich nicht darum sorgen, wie es jemanden gehen wird. Die Muttergottes kümmert sich.
Gütiger Gott, du hast uns durch deinen Sohn erlöst und als deine geliebten Kinder angenommen. Sieh voll Güte auf alle, die an Christus glauben, und schenke ihnen die wahre Freiheit und das ewige Erbe. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration am 23. Sonntag im Jahreskreis)
In den Verheißungen an Don Gobbi lesen wir in dem blauen Buch sinngemäß:
„Wenn du dich mir weihst, dann kümmere ich mich um deine Familie. Ich kümmere mich um deinen Haushalt und zwar nicht nur um das geistige, sondern auch um das materielle.“
Fortsetzung
Alles, was man dann tut, macht man nicht für sich, sondern für die Muttergottes und die Muttergottes gibt es denen, die es dann benötigen. Sie weiß, wer das Gebet braucht.
Br. Johannes-Marcus (FJM) hat sich der Muttergottes am 04. August 1998 für ein Jahr geschenkt. Er hat ihr gesagt: Mach du mit diesem Jahr wie du willst für alle Lebenden und Verstorbenen. So gehört man ihr ein Jahr lang 24 Stunden täglich.
Fortsetzung folgt …
Fortsetzung
Das ist ganz einfach. Ich verbinde das eine mit dem anderen. Denn alles, was ich tue, mache ich nicht nur für die Lebenden, sondern gleichzeitig auch für die Verstorbenen.
Wir sollen denselben Eifer, den wir für die Lebenden anwenden auch für die Verstorbenen anwenden.
Wie soll ich das jetzt vereinbaren?