
Die Unordnung hat ihren Weg. Wir finden sie auf den Beibooten wieder. Alle, die nicht rechtzeitig auf das Mutterschiff kommen, haben keine Chance für die Ewigkeit. Die Seelen haben sich dann ganz klar für den Weg entschieden.
Die Unordnung hat ihren Weg. Wir finden sie auf den Beibooten wieder. Alle, die nicht rechtzeitig auf das Mutterschiff kommen, haben keine Chance für die Ewigkeit. Die Seelen haben sich dann ganz klar für den Weg entschieden.
Treffen wir klare Entscheidungen:
Entweder für den Gehorsam oder gegen den Gehorsam.
Entscheiden wir uns für die Ordnung oder für die Unordnung.
Lassen wir uns nicht zu Aufgaben oder Verpflichtungen verführen, die nicht mit Gottes Geboten und Verheißungen vereinbar sind. Es wäre uns zum Nachteil. Dabei ist es egal, von wem die Angebote kommen. Selbst wenn sie aus dem Haus der Kirche kommen, die dann nicht mehr dem Lehramt treu ist.
Wenn wir auf Erden Versprechen gegeben haben, dann sollen wir auch versuchen, diese so gut wie möglich zu erfüllen.
Gehe ab heute den gesunden Weg und opfere das bisherige auf – schenke es Jesus, damit er daraus Frucht machen kann, dann wird alles gut.
Gott, du Urheber allen Guten, du bist unser Herr. Lass uns begreifen, dass wir frei werden, wenn wir uns deinem Willen unterwerfen, und dass wir die vollkommene Freude finden, wenn wir in deinem Dienst treu bleiben. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration am 33. Sonntag im Jahreskreis)
Der Feind Gottes weiß schon, wie er uns bekommen kann. Manchmal geschieht das sogar durch Übereifer beim Gebet. Ein Vater unser mit dem Herzen gebetet, ist mehr wie 33 heruntergeleierte Rosenkränze.
Muttergottes, ich gebe Dir alles, meine Leiden verbunden mit den Leiden Jesu. Opfere es beim himmlischen Vater auf für die Bekehrung der Sünder, die Befreiung der Armen Seelen im Fegefeuer.
Dieser Aufopferungsrosenkranz ist Bruder Johannes-Marcus (FJM) geschenkt worden an einem Kreuz.
Vertrauen wir, dass Jesus sich um alle kümmert. Sorgen wir uns dann nicht mehr darum, was aus den anderen wird. Wenn wir lieben, sind wir gerettet.
Opfern wir alles auf und beachten wir gerade auch bei Krankheiten, dass wir Jesus und den Arzt benötigen. Jesus hat auch die Ärzte erschaffen.
Die arme Witwe hat alles gegeben, ihren ganzen Lebensunterhalt. Andere haben von ihrem Überfluss nur ein paar Gramm abgegeben.
Darum geht es:
Was Du tust, musst Du aus Liebe tun und nicht, weil Du es musst.
Wir sollen nicht die heilige Messe besuchen, weil wir es müssen. Besuchen wir die heilige Messe, weil wir lieben und unseren Heiland, unseren Bräutigam besuchen möchten. Dann ist die heilige Messe wertvoll für uns.