31. Juli – Meine Stunde ist gekommen

  

Es geht nicht darum, etwas nicht zu können, sondern etwas nicht zu wollen. Wie Luzifer schon sagte:
Ich diene Dir nicht.
Darum wurde er gestürzt. Darum sind die Reiter unterwegs, um aufzuräumen. Nicht, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Wir müssten jubeln, wenn sie jetzt durch die Straßen kämen. Gott hat mein Gebet erhört

                                                                                                           

30. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Die mahnenden Stimmen werden von vielen nicht gehört und der Papst wird an den Pranger gestellt, so nach dem Motto: der macht ja nichts.

Viele verlangen danach, dass den Protestanten in Mischehen die Kommunion gereicht werden darf. Es gibt im Katechismus Ausnahmeregeln. Wenn diese Ausnahmeregeln von einem Protestanten, der in die katholische Ehe hineinheiratet, eingehalten werden, dann haben wir dagegen nichts zu sagen.

Die Regeln sind:
Das katholische Lehramt muss akzeptiert werden. Dann wird gefragt, ob die Person bereit ist, vor der hl. Eucharistie beichten zu gehen. Diese beiden Elemente müssen bejaht werden. Das gilt auch für uns Katholiken.
Einmal im Jahr muss jeder Katholik zur hl. Beichte gehen, um die heilige Eucharistie zu empfangen.

29. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Wenn wir tun was Jeremias sagt, haben wir nichts zu fürchten. Da kann kommen was will. Wir brauchen vor den Reitern keine Angst zu haben. Selbst wenn sie jemanden töten sollten, weil er die Wahrheit verkündet. Was würde demjenigen im schlimmsten Fall passieren? Wenn die Person vorher gut gebeichtet hat, würde sie in die Hände des himmlischen Vaters fallen.

26. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Fortsetzung
Gott lässt es zu, weil wir Menschen blind sein wollen. Wir hören ja nicht auf ihn. Es könnte ganz anders kommen. Aber es kommt nicht anders. Also sagt Gott: Es muss so kommen, weil das Mutterschiff bedroht wird.

Weil sich die Kriegsscharen versammeln, obwohl sie miteinander im Streit liegen. Das steht schon im Flammengebet vom hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort.
Dort steht:
Sie versammeln sich unter der Flagge Satans, um diese Erde zu zerstören.

25. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Fortsetzung …

Es soll also alles, was zur Nahrung dient, vernichtet werden. Nur dem Öl und dem Wein darf nichts angetan werden. Alles andere wird Gift werden.

Jesus sagte, es werden Hungersnöte aufkommen und wir tun nichts dagegen. Im Gegenteil: Wir spritzen das Gift noch auf unsere Felder. Die Pflanzen, die Gott geschaffen hat, werden manipuliert.

Die Reiter sind perfekt in ihrer Arbeit. Und sie haben die besten Helfer.

Fortsetzung folgt …

24. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Es gibt Menschen, die die Geldmaschinen / das Übel aufgezeigt haben. Einige Journalisten sind deshalb sogar getötet worden.

„Als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte Wesen rufen: »Komm [und sieh]!« Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Ross, und der auf ihm saß, hatte eine Waage in seiner Hand. Ich hörte inmitten der vier Wesen eine Stimme rufen: »Ein Maß Weizen um einen Denar und drei Maß Gerste um einen Denar! Dem Öl aber und dem Wein füge keinen Schaden zu! “ (Offenbarung 6,5-6)

23. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Der 2. Reiter, der hier unterwegs ist und durch die Welt zieht, um den Unfrieden zu bringen, macht das nicht aus Spaß. Er will dieser Gesellschaft ein für alle Mal das Handwerk legen.

Die Panther sind z.B. die Freimaurer. Der Drache, das sind die Kommunisten, der Sozialismus …

Die Muttergottes in Fatima warnt uns davor. Sie hat gesagt: Wenn Russland sich bekehrt, wird Frieden kommen. Ansonsten wird die ganze Lehre des Narzismus / Sozialismus sich über die Erde ziehen. Als 1989 die Mauern in Deutschland gefallen sind, haben alle gejubelt.

Fortsetzung folgt …

22. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Wenn wir Frieden haben wollen, dürfen wir nicht den Unfrieden, die Gewalt fördern.

Jesus hat das schon in der Bergpredigt vor 2000 Jahren gepredigt.

Der heilige Franziskus musste sich schon anhören, dass man das, was er predigte, nicht leben kann. Sein damaliger Papst bestätigte jedoch schon den Heiligen.

Man kann nach dem Evangelium leben, man muss es nur wollen. Die Kraft dazu wird uns gegeben.