Seien wir uns immer der Gegenwart Gottes in unserem Leben bewusst. Dieses Bewusstsein verleiht uns Dauerhaftigkeit und Stärke. Gottes Geist durchdringt uns ganz. So treibt er alle persönliche Reizbarkeit aus und stärkt die schwachen Teile.
Kategoriearchiv: Uncategorized
22. September – Gott ruft uns
21. September – Gott ruft uns
Gottes Licht wird über uns scheinen. Es wird unseren Weg beleuchten und uns aufmuntern. Gleichzeitig erleuchtet es auch unsere dunklen Ecken des Herzens und dort beleuchtet es vielleicht bisher unerkannte Sünden, Fehler oder Schwächen.
Verlangen wir nach dem Licht, nicht nur seines Trostes willen, sondern auch für die Enthüllung all dessen in uns, was wir Gott noch nicht ganz geschenkt haben.
Gott ist die Sonne der Gerechtigkeit. Bleiben wir also ruhig vor ihm, ohne lautes Klagen oder demütiges Flehen. Er wird das Unreine aus unserem Herzen herausbrennen und die Schlacken aus unserem Charakter ausschmelzen. So können wir dann gereinigt und gestärkt an die Verrichtung seines Werkes gehen.
20. September – Gott ruft uns

Wir müssen lernen auf Gottes Fügung zu harren, bis ihre Eingebung unserem Bewusstsein so eindeutig klar ist wie der Befehl eines Offiziers seinem Soldaten oder wie der Befehl eines Meisters seinem Knecht.
Viele rufen zwar „Herr, Herr“, doch sie tun nicht das, was Gott ihnen sagt. „Was ruft ihr mich: Herr, Herr! und tut nicht, was ich sage?“ (Lukas 6,46)
19. September – Gott ruft uns
Helfen wir Gott bei der Rettung unserer Mitmenschen, die ihm so lieb sind wie wir es sind.
Es darf uns nicht gleichgültig sein, dass sie an Gott vorbeigehen und ihn verpassen können.
Es darf uns nicht gleichgültig sein, dass einer unserer Mitmenschen den Anschluss an Gott verpassen könnte.
Es darf uns nicht gleichgültig sein, dass unsere Mitmenschen einsam, hungrig, verzweifelt und weit entfernt vom Stall und von der Herde sind.
18. September – Gott ruft uns
Unser Auftrag ist es, Gottes Gebote zu halten, in enger Gemeinschaft mit ihm zu leben und die innewohnende Macht seines Geistes wirken zu lassen.
Doch wie oft geht es bei den Menschen zu, wie in folgender Bibelstelle:
„Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter Wölfe. Seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben! Nehmt euch in acht vor den Menschen; denn sie werden euch den Gerichten übergeben und in ihren Synagogen euch geißeln. Vor Statthalter und Könige werdet ihr geführt werden um meinetwillen, ihnen und den Heiden zum Zeugnis. Wenn sie euch aber überliefern, so habt nicht Sorge, wie oder was ihr reden sollt, denn es wird euch in jener Stunde gegeben werden, was ihr zu sagen habt. Denn nicht ihr seid es, die reden, sondern der Geist eures Vaters ist es, der in euch redet.
Es wird aber der Bruder den Bruder in den Tod liefern und der Vater das Kind, und die Kinder werden sich auflehnen gegen die Eltern und sie in den Tod bringen. Ihr werdet von allen gehasst werden um meines Namens willen. Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden. Wenn sie euch in dieser Stadt verfolgen, so flieht in die andere! Wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet nicht zu Ende sein mit den Städten Israels, bis kommen wird der Menschensohn.“ (Matthäus 10,16-23)
Der Mensch schwelgt in seiner Selbstgenügsamkeit und versucht sich einzureden, dass alles gut sei. Doch er kann einen liebenden Vater nicht täuschen. Gott weiß, dass hinter den Masken der Menschen nichts als Angst, Sehnsucht und Verzweiflung lauert.
Gott weiß, wie sehr der Mensch Gott nötig hat. Lassen wir uns auf ihn ein, damit der wahre Friede unsere Herzen wieder erreichen kann.
17. September – Gott ruft uns
Richten ist nicht Aufgabe des Menschen. Nur Gott ist der Richter. Sein Urteil trifft er erst, wenn der letzte Lebensabschnitt eines Menschen geschrieben ist. So besorgt ist er, einige mildernde Umstände zu entdecken.
Da Jesus ja schon die Strafe verbüßt hat, kann Gott nicht anders, als dem Menschen, der sich ihm wieder zuwendet, zu verzeihen.
Würden wir über einen Menschen einen Urteilsspruch fällen, dann würden wir also Gott richten.
16. September – Gott ruft uns
Vergessen wir nie die Anbetung.
Diese Form des Gebetes umfasst alle anderen Gebetsarten.
In der Anbetung loben, preisen und bitten wir Gott.
Oft kommen wir zu Gott mit einem zerknirschten und reuevollen Herzen.
Seien wir uns unserer Unwürdigkeit bewusst und empfangen wir so Gottes Vergebung und seinen Segen. Beugen wir uns ehrfurchtsvoll vor Gott.
15. September – Gott ruft uns
„Ich lasse dich nicht, es sei denn, du segnest mich!“ (1 Moses 32,27)
In diesen Worten liegt keine Vermessenheit. Auch wir dürfen so zu Gott sprechen. Wir dürfen Großes von ihm verlangen. Kämpfen wir also kühn im Gebet. Es gibt Zeiten zum Bitten und Zeiten zum Verlangen. Bei uns besteht kein Zweifel darüber, was Gott will. Verlangen wir, dass es sich auf Erden offenbare.
14. September – Gott ruft uns

„Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch.“ (Johannes 14,27)
Gott beschenkt uns freigiebiger und großzügiger. Die Welt erwartet immer einen Gewinn oder eine Bezahlung. Bei Gott ist das anders. Seine Bedingung ist, dass wir seine Gabe annehmen wollen.
Um Gottes Gaben empfangen zu können, muss in uns auch Raum sein. Wenn wir zu sehr mit uns selber beschäftigt sind, dann haben wir keinen Platz.
Verlangen wir also immer mehr nach Gott und legen wir unseren Egoismus ab.

