04. August – Gott ruft uns

IMAG1144Gott ist die Liebe.
Um es in einem Bild auszudrücken:
Liebe ist die Blume.
Liebe ist der Same, aus dem die Blume entspringt.
Liebe ist der Boden – dieser ernährt die Pflanze und lässt sie wachsen.
Liebe ist die Sonne – die die Blume benötigt.
Liebe ist der Duft, der von der Blume ausgeht.
Gott ist die Liebe: er ist allwissend und allverstehend. Von ihm kommt alles, was gut ist.

03. August – Gott ruft uns

PJG118„Lasst uns nicht müde werden, Gutes zu tun, denn zur rechten Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht erschlaffen.“ (Galater 6,9)
Manchmal erscheint uns der Weg endlos und langweilig. Doch Gott hat für jeden den passenden Weg vorgesehen. Dieser Weg kann von niemand anderem gegangen werden. Gehen wir den Weg gemeinsam mit Gott, dann wird seine Liebe den mühsamen Weg glätten.

02. August – Gott ruft uns

18027_466764800062626_1241500221_nLieben und lachen wir! In der wahren Liebe besteht ein Grundton, auf den das Lachen harmonisch abgestimmt ist.
Liebe muss sich nach außen durch ein Lächeln widerspiegeln. Die Freude des Himmels entspringt dem bewussten Wissen um Gottes Liebe.
Diese Liebe hat Jesus auf die Welt gesandt. Betrachten wir immer wieder die Worte Jesu:
„Deshalb liebt mich der Vater,“ (Johannes 10,17)
„Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt. Wer aber mich liebt, wird geliebt werden von meinem Vater, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.“ (Johannes 14,21)
„Dies habe ich zu euch gesagt, damit meine Freude in euch sei und eure Freude vollkommen werde.“ (Johannes 15,11)

01. August – Gott ruft uns

P1070929 (2)„Schon empfängt der Schnitter seinen Lohn und führt Frucht ein fürs ewige Leben, so dass der Sämann und der Schnitter zugleich sich freuen.“ (Johannes 4,36)
Wir enthalten dem Sämann die Erntefreude vor, wenn wir die Frucht unsorgfältig sammeln. Wenn wir durch unsere Lebenshaltung nicht die ganze Ernte dessen einbringen, was andere ausgesät haben, dann berauben wir sie der wohlverdienten Frucht ihrer Anstrengungen.
Nutzen wir die Hilfe unserer Mitmenschen, durch deren Wort, deren Beispiel oder deren liebreichen Hilfe wir Samen empfangen haben, der in uns aufging und unsere Entwicklung beeinflusst hat.

31. Juli – Gott ruft uns

Es ist wichtig, Ordnung in allem zu haben. Zunächst in geistiger Hinsicht; die vollkommene Ruhe, die nur durch eine Seele verwirklicht werden kann, die an Gottes geheimen Ort verweilt.
Als nächstes die emotionelle Ordnung einer Seele, die sich ganz auf Gott stützt und dadurch die entsprechende Gesundheit und das seelische Gleichgewicht erhält.
So wird sich dann auch die Ordnung unserer Umgebung offenbaren. Wenn Gott uns einen neuen Auftrag gibt, dann nehmen wir diesen im Gebet an und führen ihn ohne Hast und zu voller Zufriedenheit aus.

30. Juli – Gott ruft uns

Q.: Margret Körner

Schließen wir alle Menschen, die Gott uns auf den Weg gestellt hat, in unser Gebet ein.

Dann werden wir gerade dann, wenn sie unsere Hilfe benötigen, bereit sein, ihnen unsere Hilfe anzubieten.
Wir dürfen als Sünder neben Sündern stehen, bevor wir sie retten können. Selbst Jesus musste zwischen zwei Dieben am Kreuz hängen, um die Welt zu erlösen.

28. Juli – Gott ruft uns

Die Welt kann nur durch den Glauben an Jesus und durch das Wissen, dass er Gottes Sohn ist, überwunden werden. Benutzen wir diese Wahrheit als Werkzeug, um alle Schwierigkeiten und das Unheil wegzuschaffen.
Warten wir in allem immer auf die Führung Gottes und besprechen wir alles mit ihm.
Gott muss unser ganzes Bewusstsein durchdringen und so bestimmt er unsere Haltung in jeder Lage unseres Lebens.

27. Juli – Gott ruft uns


Urteilen wir nicht!
Das Urteilen steht allein Gott zu!
Wie können wir uns anmaßen über unsere Mitmenschen zu urteilen, wobei wir unser eigenes Verhalten oft nicht einmal verstehen. Die menschliche Natur ist außerordentlich vielseitig und schwer zu verstehen.
Könnte eine Sünde größer sein, als wenn wir jemanden verurteilen? Aufgrund eines falschen Urteils wurde Jesus ans Kreuz genagelt.

26. Juli – Gott ruft uns


Je mehr wir den Weg mit Jesus gehen, desto größer wird unsere Auffassung vom Vater.

Das setzt voraus, dass wir stets bemüht sind im Glauben zu wachsen.

Damit nimmt dann auch das Bedürfnis nach Jesus, nach seiner Stärke und Hilfe zu.

Bleiben wir nicht mitten im Rennen stehen. Im Himmel gibt es keinen Stillstand.