25. Juni – Gott ruft uns

DSCN0008Wir haben viel Grund Gott zu loben und zu preisen und zu beten. Dadurch wird unser Herz beschwingt und zu Gott hinaufgezogen.
In diesem Bewusstsein hört die mühselige Plackerei auf. Wenn wir diese Stufenleiter erklommen haben, können wir alles Schwere sogar mit einem Lächeln empfangen und es willkommen heißen. Es gibt dann keinen Feind mehr, sondern nur noch Freunde. Das bezieht sich auf alles in unserem Leben.
Ob wir dann Reichtum oder Armut, Krankheit oder Gesundheit, Freundschaft oder Verlassenheit, Sonnenschein oder Düsterkeit erfahren, all die Umstände können zur Freude und Schönheit in unserem Leben beitragen.

24. Juni – Gott ruft uns

DSCN0015Unser Verlangen muss darauf gerichtet sein, Gottes Gebote zu erfüllen. Wie ein Kind seinen Schatz hütet, so sollen wir begehren, Gottes Gebote zu erfüllen.
Stellen wir uns immer wieder die Frage:
„Herr, was möchtest Du, dass ich für Dich tue?“
Solche Fragen stellen nur Freunde, die sich mit allen Kräften für das Gottesreich einsetzen.
Erfüllen wir alles, was wir tun, mit unstillbarer und unermüdlicher Lust.

23. Juni – Gott ruft uns

IMAG2183Wir dürfen die Menschen nicht drängen, Jesus als diesen oder jenen anzunehmen. In erster Linie sollen wir herausfinden, woran es den Menschen fehlt.

Der eine sucht einen Freund, der andere einen Führer, der dritte sucht nur jemanden, der ihn versteht.

Enthüllen wir dann Jesus als Freund, Führer…
Überlassen wir es Jesus, die Menschen nach den Bedürfnissen des einzelnen zu führen, so wie er es auch bei uns tut.

21. Juni – Gott ruft uns

DSCN0006Verlangen wir immer wieder als ein uns zustehendes Recht  Hilfe von Gott und nicht weinerlich.

Sie kommt zu uns.

Gottes Hilfe ist unser Eigentum, weil sie in dem großen Geschenk seiner selbst enthalten ist, das er uns vermachte.

Verlangen wir sie also und benutzen wir sie, dann ist alles gut.

20. Juni – Gott ruft uns

ASN-help„Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, den wird nicht mehr dürsten in Ewigkeit.“ (Joh 4,14)  Gott selbst wird uns zum Wasser des Trostes führen. Er wird uns lebendiges Wasser geben.
„Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit, denn sie werden gesättigt werden.“ (Mt 5,6)

Das ist der Durst, der nie ungelöscht bleiben kann.

19. Juni – Gott ruft uns

DSCN0015Bei Schwierigkeiten in unserem Leben ist es wichtig, dass wir uns vollständig entspannen. Ja, ruhen wir in Zuversicht auf Gottes heilende Macht.
Unsere Mitmenschen sollen uns immer ausgeruht, stark, glücklich und fröhlich sehen. Auftanken können wir immer wieder in Gottes stillem Heiligtum, bevor wir mit unseren Mitmenschen zusammen kommen.
Unsere Tränen sollen wir nur mit Gott allein teilen. Sein Segen ruht auf uns.

18. Juni – Gott ruft uns

Kinder17Immer wieder rufen wir Menschen: „Herr, zeige Dich mir.“
Gott lässt diesen Ruf nicht unbeantwortet. Er schenkt uns geistige Einsicht, wenn wir uns seine Liebe und seine Macht vergegenwärtigen.

Betrachten wir immer wieder die Wunder seines Wesens: seine Demut, seine Majestät, seine Zartheit, seine Strenge, seine Gerechtigkeit, seine Barmherzigkeit, sein heilendes und verzehrendes Feuer.
Rücken wir ganz nahe an Gott heran. Er wird dann auch ganz nahe zu uns kommen.

17. Juni – Gott ruft uns

449px-100_8553Kein Mensch lebt nur für selbst.

Wir müssen Stärke für die anderen besitzen.

Sie werden in größerer Zahl zu uns kommen.

Wollen wir sie dann mit leeren Händen wegschicken?
Suchen wir unsere Hilfe von Gott, dann werden wir nicht enttäuscht werden.

16. Juni – Gott ruft uns

Jesus-Maria-Josef (2)Die heilige Familie hat die beschwerlichen Reisen mit Freude unternommen, weil sie nur das Verlangen hatten, den göttlichen Willen zu tun.
Bei uns kommen die rebellischen Gedanken nur dadurch, weil wir selber unseren Weg festgelegt haben und dann verlangt wird, davon abzuweichen.
Unser inbrünstiges Sehnen sollte darauf gerichtet sein, den Willen des Vaters in die Tat umzusetzen. Dann bedeutet das Verlassen von Haus, Land oder Hof nicht mehr als das Ablegen eines Kleides, das seine Dienste getan hat.
Solche Veränderungen sind aber nur dann ein geistiger Fortschritt, wenn wir das Lebben zusammen mit Gott führen.