06. Mai – Gott ruft uns

549px-BarcelonaBeim Versteckspiel mit den Kindern versteckt sich die Mutter so, dass sie von den Kindern gefunden werden kann. Gott macht es mit uns auch so. Schicken wir uns einfach ernsthaft zum Suchen nach Gott an. Er stellt sich uns selbst in den Weg. Und selbst das eintönige und dürre Gebet verändert sich dann in eine blühende, reiche Waldwiese. Lassen wir uns immer wieder von Gott überraschen, dass er sich so schnell finden lässt. Teilen wir all unsere Freuden mit ihm.

05. Mai – Gott ruft uns

Jesus-GlobusImmer wieder beten wir: „Herr, lass mich ein Kanal für Dich sein.“
Zunächst müssen wir uns jedoch durch Gottes Macht halten lassen. Seine Liebe und Kraft darf nicht durch fasche Kanäle strömen, denn sonst würde sie Unglück verursachen.
Vergiften wir also nicht den geistigen Strom durch eine falsche Zusammenstellung des Kanals.

04. Mai – Gott ruft uns

DSCN0001bLassen wir alles fallen, was uns hindert, Gott zu folgen:
– unseren Stolz
– unseren Eigensinn
– unser „ich bin wer“
– unsere Furcht vor der Meinung der anderen
– einfach alles

Unsere Gabe der Liebe an Gott ist wie eine Blume, die wir jemanden reichen. Geben wir uns ganz hin, so wie Maria.

03. Mai – Gott ruft uns

R0015238Gerade dann, wenn am meisten Arbeit vorliegt, ist die richtige Zeit, sich im Gebet mit Gott zu vereinigen.

Unsere Kraft ist nur in Gott. Halten wir uns nie für stark aus eigener Kraft.

Es gibt keine Schwierigkeiten, die unverrückbar wären.

02. Mai – Gott ruft uns

DSCN1554.JPGBewahrt um jeden Preis den Frieden. Nur im Frieden konnten die Jünger Jesu Menschenseelen unterstützen und zu ihm führen. Wenn der Friede unserer Herzen vollkommen ist, dann bedeutet jeder unserer Gedanken eine gewaltige Macht für Gott.
Verlassen wir uns stets auf Gottes Führung. Für Gott ist nichts unmöglich.

01. Mai – Gott ruft uns

StJosef5Fragen wir nie, welchen Gewinn wir für uns selber aus einer Lage ziehen können, sondern fragen wir immer, wieviel wir wegschenken können. So folgen wir Christus. Helfen wir den anderen und dienen wir ihnen. Ja, sorgen wir für die Schwachen und Umherirrenden. Dabei können wir uns immer wieder Jesu überströmende Freigebigkeit vor Augen führen. Seine Vorräte sind unerschöpflich.
Wenn unser Herz aus Dankbarkeit für die empfangenen Gnaden überfließt, beweisen wir unsere freudige Erkenntlichkeit durch das Austeilen reicher Gaben.

30. April – Gott ruft uns

IMAG0766In der Stille verändert sich etwas in uns, auch wenn wir uns dessen oft nicht bewusst sind. Gott belehrt uns gerade in der Stille. Dort richten wir die Augen unserer Seele auf Gott und die empfangene Einsicht wird beruhigend, heilend und stärkend wirken.

29. April – Gott ruft uns

Gebet
Immer wenn wir die Last und die Hitze des Tages spüren und müde sind, sollen wir einen Augenblick verweilen in dem Wissen, dass Gott uns nahe ist.

Er bringt unserer Seele den Frieden.
Erschrecken wir nicht und ängstigen wir uns vor nichts. Alles ist gut.

Der Tag war zwar anstrengend, aber die Abendruhe mit Gott zusammen ist süß.

28. April – Gott ruft uns

©KarinL2022

Gott sendet immer wieder Menschen auf unseren Lebensweg, denen wir helfen sollen.

Fürchten wir uns nicht und zweifeln wir nicht an unserem Können ihnen beizustehen. Denn Gottes Weisheit wird ihnen helfen und nicht unser Wissen.
Wir sollen die Menschen mit Liebe überschütten. Wenn wir uns an Gottes Liebe erfreuen, dann wird uns nichts zuviel sein, was wir für andere tun können.

27. April – Gott ruft uns

beim fischen (2)„Meister, die ganze Nacht haben wir uns abgemüht und nichts gefangen.“ (Lukas 5,5)
Auch bei uns wird es Tage geben, an denen wir uns abmühen und nichts fangen.
Ebenso werden wir aber auch die Morgenstunden voller Begeisterung erleben, wo das Ergebnis unserer Gebete und unseres sehnlichsten Verlangens so überwältigend sein wird, dass wir auf die Knie fallen.

Teilen wir alles mit Jesus, auch seine Einsamkeit und Verlassenheit, Pein und Traurigkeit, so wie er auch alles mit uns teilt.