
Ich verlasse mich auf den Herrn.
Ich will jubeln und über deine Huld mich freuen;
denn du hast mein Elend angesehen,
du bist mit meiner Not vertraut.
(Eröffnungsvers am Montag der 4. Woche in der Fastenzeit)

Ich verlasse mich auf den Herrn.
Ich will jubeln und über deine Huld mich freuen;
denn du hast mein Elend angesehen,
du bist mit meiner Not vertraut.
(Eröffnungsvers am Montag der 4. Woche in der Fastenzeit)

Einer der Denksprüche des heiligen Rupert von Salzburg lautete: »Von Allem, was wir in der Welt haben, können wir nur das unser Eigentum nennen, was wir den Armen geben – alles Andere raubt uns der Tod; was wir den Armen geben, ist ein Schatz, der im Himmel hinterlegt ist.«

Als Oberhirte setzte der heilige Liudger sein strenges Bußleben fort und verdoppelte seinen Eifer für das Heil der ihm anvertrauten Seelen.

Verheißung der Geburt Jesu
Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt Galiläas, mit Namen Nazareth, zu einer Jungfrau, die verlobt war mit einem Manne aus dem Hause David, namens Joseph, und der Name der Jungfrau war Maria. Und er trat bei ihr ein und sprach: »Sei gegrüßt, Begnadete, der Herr ist mit dir [, du bist gebenedeit unter den Frauen].«
Sie aber erschrak bei dem Wort und dachte darüber nach, was dieser Gruß bedeute. Der Engel sprach zu ihr: »Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast Gnade gefunden bei Gott! Siehe, du wirst empfangen und einen Sohn gebären und seinen Namen Jesus nennen. Dieser wird groß sein und Sohn des Allerhöchsten genannt werden; Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben, und er wird herrschen über das Haus Jakob ewiglich, und seines Reiches wird kein Ende sein.«
Maria sprach zum Engel: »Wie wird dies geschehen, da ich einen Mann nicht erkenne? « Der Engel antwortete ihr: »Heiliger Geist wird über dich kommen, und Kraft des Allerhöchsten wird dich überschatten; darum wird auch das, was geboren wird, ›heilig, Sohn Gottes‹ genannt werden. Siehe, Elisabeth, deine Verwandte, auch sie empfing einen Sohn in ihrem Alter, und dies ist der sechste Monat für sie, die als unfruchtbar galt; denn ›bei Gott ist kein Ding unmöglich‹ (1Mos 18,14)«. Maria sprach: »Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe nach deinem Wort!« Und der Engel schied von ihr.
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„Die Sonne ist nicht verschwunden, weil die Blinden sie nicht sehen.“
(Katharina von Schweden)

Barmherziger Gott, erneuere uns im Geist durch die Feier der heiligen vierzig Tage,
damit wir für dein Wort empfänglich werden,
bereit zu Gehorsam und Verzicht,
einmütig im Gebet
und eifrig in Werken der Liebe.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Tagesgebet am Mittwoch der 3. Woche in der Fastenzeit)

„Hast du, habe ich nur so lange das Recht zu leben, solange wir produktiv sind, solange wir von anderen als produktiv anerkannt werden? Wenn man den Grundsatz aufstellt und anwendet, dass man den »unproduktiven« Mitmenschen töten darf, dann wehe uns allen, wenn wir alt und altersschwach werden!“
Quelle: berühmte Zitate

Heute ist der Geburts- und Sterbetag des hl. Nikolaus von Fluee.
Beten wir doch mit ihm:
Mein Herr und mein Gott,
nimm alles von mir,
was mich hindert zu dir!
Mein Herr und mein Gott,
gib alles mir, was mich fördert zu dir!
Mein Herr und mein Gott,
nimm mich mir,
gib mich ganz eigen dir.

Alle wollten Johannes Nepomuk hören; seine Worte drangen wie ein zweischneidiges Schwert in das Herz; selbst die verstockten Sünder wurden erweicht; unzählige Menschen bekehrten sich und bald war eine allgemeine Besserung der Sitten sichtbar. Mit Freude bemerkte dies der fromme Erzbischof von Prag; und um Johannes stets an seiner Seite zu haben, verlieh er ihm eine Chorherrenstelle an der Domkirche. In diesem neuen Amt predigte er mit gleichem Eifer durch Wort und Beispiel und besonders nahm er sich der armen Sünder im Beichtstuhl an.

Schämen wir uns nicht, den Gekreuzigten zu bekennen, besiegeln wir vertrauensvoll mit den Fingern die Stirne, machen wir das Kreuzzeichen auf alles, auf das Brot, das wir essen, über den Becher, den wir trinken!
(Cyrill von Jerusalem)