20. Februar

Ein anderes Mal fragte Lucia: „Francisco, was tust du lieber: den Heiland trösten oder die Sünder bekehren, damit keine Seele mehr in die Hölle kommt?“ Darauf Francisco: „Ich tröste lieber den Heiland. Hast du nicht gemerkt, wie Unsere Liebe Frau letzten Monat so traurig wurde, als sie sagte, dass die Menschen den Herrgott nicht mehr beleidigen sollen, der schon so sehr beleidigt wurde? Ich möchte den Heiland trösten und dann die Sünder bekehren, damit sie ihn nicht mehr beleidigen.

17. Februar

Gott,
Du hast uns geschaffen –
Doch wir kennen dich kaum.
Du liebst uns –
Und doch bist du uns fremd.
Offenbare dich deiner Gemeinde.
Zeige uns dein Gesicht.

Sag uns, wer du bist
Und was du für uns bedeutest.
Lehre uns
Dich erkennen, dich verstehen, dich lieben.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.

(Tagesgebet 6. Woche im Jahreskreis – Dienstag)

14. Februar

Der hl. Cyrillus, der sein Lebensende herannahen fühlte, zog sich hierauf mit Bewilligung des Papstes in ein Kloster zu Rom zurück und starb kurze Zeit darauf, etwa im Jahre 878 oder 879; der hl. Methodius aber scheint, mit Vollmachten versehen und zum Bischof geweiht, nach Mähren zurückgeeilt zu sein, wo er mit neuem Eifer an dem Heile der Seelen wirkte.

13. Februar

1. Am dreizehnten Maien – im Tal der Iria, vom Himmel erscheinet die Jungfrau Maria. Refrain: Ave, Ave, ave Maria. Ave, ave, ave Maria.

2. Die Mutter des Heilands in strahlendem Licht, begnadet drei Hirten mit hehrem Gesicht. Refrain

3. Erst halten für Blitz sie den blendenden Schein; sie sammeln die Herde und wenden sich heim. Refrain

4. Doch spricht aus der Eiche so freundlich und gut die Jungfrau. Da fassen die Ängstlichen Mut. Refrain

(4 Strophen des Fatimaliedes)