
Sollte jemand einmal ins Fegefeuer kommen, kann es gewiss sein, dass es dort viele Seelen gibt, die sich um ihn kümmern, wenn er sich zu Lebzeiten um die Armen Seelen gekümmert hat.

Sollte jemand einmal ins Fegefeuer kommen, kann es gewiss sein, dass es dort viele Seelen gibt, die sich um ihn kümmern, wenn er sich zu Lebzeiten um die Armen Seelen gekümmert hat.

Beschäftigen wir uns mit dem Fegefeuer und was wir dafür tun können, dass möglichst viele Seelen da raus kommen.

Uns hat auch nicht zu interessieren, wer in der Hölle gelandet ist. Niemand hat das Recht in das Buch des Lebens zu schauen. Es reicht zu wissen, dass es die Hölle gibt.

Allmächtiger, ewiger Gott, mehre in uns den Glauben, die Hoffnung und die Liebe. Gib uns die Gnade, zu lieben, was du gebietest, damit wir erlangen, was du verheißen hast. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration am 30. Sonntag im Jahreskreis)

Mit der Hölle müssen wir uns nicht beschäftigen. Es ist vertane Zeit. Viele schauen sich Filme an, in denen es um die Hölle geht. Doch das sollten wir nicht tun. Viele bekommen dadurch Angst und leiden später an Depressionen, nur weil sie sich damit beschäftigen.

Wer einmal im Fegefeuer gelandet ist, hat nur noch die Hoffnung, dass der Zustand einmal ein Ende hat.
Aus der Hölle gibt es keinen Rückfahrschein. Wer einmal dort landet, kommt nicht mehr heraus.

Je mehr wir uns mit Gott beschäftigen, desto weniger hat der Feind die Chance, uns zu beeinflussen. Je mehr wir die Türen öffnen für den Feind, desto leichter kann er uns beeinflussen.

Unser Glaubenskampf ist ein Kampf im Geist zwischen den Engeln und den Dämonen. Die Engel sagen dir, was du tun sollst und die Dämonen reden dir ein, dass es so nicht dran ist.

Fortsetzung
Heute darf jeder den Kelch berühren, ja sogar daraus trinken. Wenn wir sagen, dass das so nicht gedacht ist, sagt man uns: Das ist alles übertrieben. Es wird oft nach dem Motto gedacht: ich will, nicht wie Gott will
Beten wir für die Menschen, die so reden und kämpfen wir nicht gegen sie. Wir sollen nicht bei ihrem Tun mitmachen. Lassen wir sie einfach in Ruhe und halten wir uns von ihnen fern.

Dämonen haben bei uns nichts zu suchen. Wir tragen Sakramentalien bei uns (geweihtes Kreuz …). Mit diesen Gegenständen sollten wir so umgehen, als ob es der größte Schatz in unserem Leben ist. Bei den Priestern ist das z.B. der Kelch. Daran hat keine fremde Person etwas zu suchen, außer im Notfall
Fortsetzung folgt …