
Beim Sprengen des Weihwassers kann man folgendes Gebet sprechen:
Mit himmlischem Tau erquicke der Herr die Armen Seelen im Fegefeuer. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Warum macht man das überhaupt?

Beim Sprengen des Weihwassers kann man folgendes Gebet sprechen:
Mit himmlischem Tau erquicke der Herr die Armen Seelen im Fegefeuer. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Warum macht man das überhaupt?

Leider denken immer weniger Menschen an die Armen Seelen. Früher war es vor den Kirchausgängen immer etwas feucht von dem Weihwasser, das die Menschen mitnahmen und dort für die Armen Seelen versprengten. Heute werden diejenigen, die das tun, groß angeschaut.

Im Fegefeuer sind sehr viele Personen, die eigentlich schon bei Gott sein sollten. Sie kommen nicht weiter, weil sich niemand um sie kümmert.

Gib, o Mutter, Born der Liebe,
dass ich mich mit dir betrübe,
dass ich fühl´ die Schmerzen dein.
Dass mein Herz von Lieb´ entbrenne,
dass ich nur noch Jesus kenne,
dass ich liebe Gott allein.
Drücke deines Sohnes Wunden,
wie du selber sie empfunden,
heil´ge Mutter, in mein Herz.
Dass ich weiß, was ich verschuldet,
was dein Sohn für mich erduldet,
gib mir teil an deinem Schmerz.
Lass mit dir mich herzlich weinen,
mich mit Jesu Leid vereinen,
solang hier mein Leben währt.
Unterm Kreuz mit dir zu stehen,
dort zu teilen deine Wehen,
ist es, was mein Herz begehrt.
(Hymnus am Gedenktag der Schmerzen Mariens)

Heilig Kreuz, du Baum der Treue,
edler Baum, dem keiner gleich,
keiner so an Laub und Blüte,
keiner so an Früchten reich:
Süßes Holz, o süße Nägel,
welche süße Last an euch.
Beuge, hoher Baum, die Zweige,
werde weich an Stamm und Ast,
denn dein hartes Holz muss tragen
eine königliche Last,
gib den Gliedern deines Schöpfers
an dem Stamme linde Rast.
Du allein warst wert zu tragen
aller Sünden Lösegeld,
du, die Planke, die uns rettet
aus dem Schiffbruch dieser Welt.
Du, gesalbt vom Blut des Lammes,
Pfosten, der den Tod abhält.
Lob und Ruhm sei ohne Ende
Gott, dem höchsten Herrn, geweiht.
Preis dem Vater und dem Sohne
und dem Geist der Heiligkeit.
Einen Gott in drei Personen
lobe alle Welt und Zeit. Amen.

Gott, du Schöpfer und Lenker aller Dinge, sieh gnädig auf uns. Gib, dass wir dir mit ganzem Herzen dienen und die Macht deiner Liebe an uns erfahren. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration am 24. Sonntag im Jahreskreis)

Gott, unser Retter, der Name der seligen Jungfrau Maria ist für uns ein Zeichen der Hoffnung geworden. Befreie uns auf ihre Fürsprache aus allen Gefahren und vollende an uns das Werk der Erlösung. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration am Fest Mariä Namen)

Jesus räumt die Hindernisse, die sich auf unserem Weg befinden, selber weg.

Geben wir der Muttergottes auch alle unsere Gedanken. Gehen wir dann in der Gewissheit, dass sie es machen wird.

Wenn sich die Muttergottes nicht kümmern kann, dann deshalb, weil ich ihr das zwar gegeben habe, aber ihr gleichzeitig sage: Das schaffst du nicht, also kümmere ich mich lieber selbst. Wir meinen es manchmal besser machen zu können wie sie.