
Wichtig ist, dass wir wissen, dass Gott uns helfen will, damit wir erkennen, was er von uns will und wofür er uns vorgesehen hat.

Wichtig ist, dass wir wissen, dass Gott uns helfen will, damit wir erkennen, was er von uns will und wofür er uns vorgesehen hat.

In unserer Kirche findet ein regelrechter Kampf statt zwischen pro und contra.
Auf welcher Seite schlagen wir uns?
Wem wollen wir folgen?

Die Zeit ist nahe und Gott ist am arbeiten.
Er ist am erneuern.
Selbst die Atheisten sagen:
„Irgendetwas tut sich da draußen, da wird sich etwas verändern.“
Und das nicht nur in der Natur, die verrückt spielt, sondern auch in unserer Kirche.

Nun wollen wir über das Wort nachdenken:
„Deine Zeit ist nahe.
Sie umgibt uns.
Darum lass uns entdecken,
wie du uns gedacht hast.
Entdecken, wofür du uns berufen hast
und in diesem Sinne handeln.“

Allherrschender Gott, durch den Stern, dem die Weisen gefolgt sind, hast du am heutigen Tag den Heidenvölkern deinen Sohn geoffenbart. Auch wir haben dich schon im Glauben erkannt. Führe uns vom Glauben zur unverhüllten Anschauung deiner Herrlichkeit. Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Allmächtiger, ewiger Gott, du erleuchtest alle, die an dich glauben. Offenbare dich den Völkern der Erde, damit alle Menschen das Licht deiner Herrlichkeit schauen. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration am 2. Sonntag nach Weihnachten)

Meine Stunde ist gekommen,
auch Deine Stunde ist gekommen.
Immer wieder sollen wir gezwungen werden Dinge zu tun,
die mit der Lehre Jesu nichts mehr gemein haben.
Gezielt wird dahin gesteuert,
dass wir Gottes Gebot brechen.

Der Herr ist mein Hirt, mir wird nichts mangeln.
Auf grünen Auen lässt er mich lagern; an Wasser mit Ruheplätzen führt er mich.
Labsal spendet er mir. Er leitet mich auf rechter Bahn um seines Namens willen.
Auch wenn ich wandern muss in finsterer Schlucht, ich fürchte doch kein Unheil;
denn du bist bei mir.
Dein Hirtenstab und Stock, sie sind mein Trost.
Du deckst für mich einen Tisch angesichts meiner Gegner.
Du salbst mein Haupt mit Öl, mein Becher ist übervoll.
Nur Glück und Gunst begleiten mich alle Tage meines Lebens,
und ich darf weilen im Hause des Herrn, solange die Tage währen.
(Psalm 23)

In diesem Jahr beschäftigen wir uns hier mit dem Thema:
Deine Zeit ist nahe,
sie umgibt uns.
Darum lass uns entdecken,
wie du uns gedacht hast,
entdecken wofür du uns berufen hast,
und in diesem Sinn handeln.
Mit dem Thema war Br. Johannes-Marcus (FJM) im letzten Jahr „on Tour.“
Wir haben die Texte abgeschrieben und stellen jeden Tag einen kleinen Auszug online. Viel Freude und Segen damit.

Zur Pforte Christi ward die Magd,
begnadet durch des Höchsten Kraft:
Der König schreitet durch das Tor,
es bleibt verschlossen, wie es war.
Und aus der Jungfrau Festgemach
erscheint des Vaters ew´ger Sohn;
frohlockend wie ein Bräutigam,
beginnt der Held den Siegeslauf.
Nun jauchze auf die ganze Welt,
denn Christus, ihr Erlöser kommt.
Der königlich das All regiert,
erscheint, zu retten, die er schuf.
Herr Jesus, dir sei Ruhm und Preis,
Gott, den die Jungfrau uns gebar,
Lob auch dem Vater und dem Geist
Durch alle Zeit und Ewigkeit. Amen.
(Hymnus der Laudes am 01. Januar)
Wir wünschen allen ein gesegnetes und gnadenreiches Neues Jahr 2020!