23. Oktober – Meine Stunde ist gekommen

„Ich weiß um deine Werke, um deine Mühe und dein Ausharren, und dass du Böse nicht ertragen kannst; du prüftest jene, die sich Apostel nennen und es nicht sind, und fandest sie als Lügner. Auch hast du Geduld und hast um meines Namens willen getragen und bist nicht müde geworden. Doch ich habe gegen dich, dass du deine erste Liebe verlassen hast. Bedenke also, aus welcher Höhe du gefallen bist! Kehre um und tu die ersten Werke!“
(Offenbarung 2,2-5 )

21. Oktober – Meine Stunde ist gekommen

Jeder einzelne Brief der Sendschreiben gilt dir, deiner Familie, den deinen, deiner Nachbarschaft, deiner Pfarrei …

Im ersten Brief hören wir: „Ich weiß um deine Werke, um deine Mühe und dein Ausharren, und dass du Böse nicht ertragen kannst; du prüftest jene, die sich Apostel nennen und es nicht sind, und fandest sie als Lügner.“
(Offenbarung 2,2)

17. Oktober – Meine Stunde ist gekommen

Fortsetzung

Hier geht es
A um die Rettung der Seelen und
B um Dein ewiges Leben.

Das heißt, wenn wir mit der Hilfe von Arzt und mit der Hilfe von Jesus das aufopfern, was wir an Leiden haben und ordnungsgemäß auskurieren

A durch den Arzt
B durch den Priester (beichten, beten, aufopfern, sühnen)

Dann machen wir genau das, was uns die Offenbarung auch sagt.

16. Oktober – Meine Stunde ist gekommen

Familienschuld und Heilung ist Apokalypse, die jeder in sich selbst erlebt. Der Kampf von Leib, Blut, Geist und Seele, den jeder in sich erlebt.
Die Finsternis gibt dir vor: Du bist krank. Du musst sterben. Du kannst dieses Sterben aufschieben, indem Du zum Arzt gehst. Der Feind sagt: Du brauchst keinen Arzt. Dann stirbst du eben schneller.
Gott sagt: Hier geht es nicht um Leben und Tod.

Fortsetzung folgt …

15. Oktober – Meine Stunde ist gekommen

Wenn wir hören: Höre auf meinen Knecht, an wen denken wir da?

Wer ist der Knecht, auf den Du hören sollst?

Der Papst ist damit gemeint. Er ist der erste Hirte.

Wir sind aber in der Welt zu sehr damit beschäftigt, den Papst abzuhaken, weil wir ihn nicht verstehen. Damit bekämpfen wir nicht den Papst, sondern Christus.