23. September – Meine Stunde ist gekommen

Wenn sich die Zeit der Offenbarung erfüllt, die neue Zeit anbricht, dann wird alles, was nicht Gottes ist, zu Staub.
Die vier Reiter haben den Auftrag alles zu zerstören.
Es ist wichtig, den Sinn des Leidens zu verstehen. Gott will das Leid nicht, sondern das Leid ist eine Frucht unseres Tuns. Es ist die Frucht unserer Lieblosigkeit.
Es ist die Frucht unseres Geizes gegenüber den Menschen in Not.

Fortsetzung folgt

20. September – Meine Stunde ist gekommen

Viele klagen Gott an, wenn etwas passiert. Sie sagen: „Jetzt habe ich soviel gebetet und trotzdem ist dieser Unfall passiert bzw. hat mich dieses Schicksal heimgesucht.“
Jesus wird im Evangelium über einen Blinden gefragt:
Ist er blind wegen seiner Sünden oder wegen der Sünden seiner Eltern?“
Und Jesus hat gesagt:
Weder noch, er hat dieses Leiden zur Verherrlichung Gottes.“

Fortsetzung folgt

17. September – Meine Stunde ist gekommen

Fortsetzung

Heute fragen die Menschen auch: Warum lässt Gott das zu? Wenn Menschen in Damaskus z.B. im Krieg sterben müssen.
Es herrscht zur Zeit eine große Verwirrung. Die vier Reiter sind unterwegs, um dem Volk etwas vorzugaukeln. Tatsächlich werden wir nicht im Frieden leben, sondern Unfrieden um uns herum haben. Die Frage ist nur, ob wir uns in den Unfrieden hineinreißen lassen. Oder versuchen wir mit allen Mitteln im Frieden mit Gott zu leben?

16. September – Meine Stunde ist gekommen

Wer soll eigentlich der erste Reiter sein? Viele meinen, dass das die Freimaurerei ist. Der König, der alles zum Besten führen will. Aber er bringt leere Versprechungen.

Wir leben in einer Zeit, in der uns das Schlaraffenland für teures Geld präsentiert wird.
Wir leben in einer Zeit, in der Menschen ausgebeutet werden. Während sie nicht den Lohn bekommen, ziehen sich die Reichen die Taschen voll.

Fortsetzung folgt …