15. August – Meine Stunde ist gekommen

Du große Herrin, schönste Frau,
hoch über Sternen steht dein Thron.
Du trugst den Schöpfer, der dich schuf,
und nährtest ihn an deiner Brust.

Was Eva einst verloren sah,
gibst du im Sohne reich zurück.
Der Himmel öffnet sich in dir;
zur Heimkehr steht der Weg uns frei.

Du Pforte für den Königssohn,
des neuen Lebens helles Tor,
in dir grüßt jauchzend alle Welt
das Leben, das du ihr geschenkt.

Herr Jesus, dir sei Ruhm und Preis,
Gott, den die Jungfrau uns gebar,
Lob auch dem Vater und dem Geist
durch alle Zeit und Ewigkeit. Amen.

(Hymnus der Laudes am Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel)

13. August – Meine Stunde ist gekommen

Fortsetzung …

Wer die Bibel jetzt nicht kennt und hier ein Ende hätte, der würde sagen: Das könnte Gott doch nie wollen, dass so etwas passiert:
Hunger, Pest, Krieg, wilde Tiere …
Doch schauen wir doch einmal in die Welt. Es werden Tiere geklont … Selbst die Wissenschaftler sagen, dass es bestimmte Insekten (Käfer usw.) in solchen Dimensionen (Größen) wie es sie heute gibt, nie gegeben hat.

Fortsetzung folgt …

12. August – Meine Stunde ist gekommen

„Als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Wesens rufen: »Komm [und sieh]!« Und ich sah, und siehe, ein fahles Roß, und der auf ihm saß, des Name ist »der Tod«, und die Unterwelt war sein Gefolge. Es wurde ihnen Macht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten durch Schwert, Hunger und Pest und durch die wilden Tiere der Erde.
(Offenbarung 6,7-8)

Fortsetzung folgt …

07. August – Meine Stunde ist gekommen

Wenn Du auf dem Mutterschiff bist, was interessieren dich dann die Beiboote. Aber Dich sollte interessieren, wer sich auf den Beibooten befindet. Für diejenigen sollst Du kämpfen: beten, heilige Messen lesen lassen und die Boten Gottes unterstützen, die Herde zusammenzuhalten. Das ist dein Auftrag.

06. August – Meine Stunde ist gekommen

Des ew´gen Glanzes Lichtgestalt,
die unsre Hoffnung sehnend sucht,
macht heute der verklärte Herr
den Seinen strahlend offenbar.

Er führt die Jünger auf den Berg
und zeigt sich in der Herrlichkeit:
Sein Leib die Sonne überstrahlt;
und sein Gewand ist weiß wie Schnee.

Und aus der lichten Wolke dringt
des Vaters Stimme, die bezeugt:
„Seht, dies ist mein geliebter Sohn,
auf dem mein Wohlgefallen ruht.“

Herr, führe uns aus der dunklen Welt
zum Lichte, das du selber bist,
und wandle unsern armen Leib
zum Bilde deiner Herrlichkeit.

Gott Vater, dir sei Preis und Ruhm,
dem Sohne, deinem Ebenbild,
dem Geiste, der euch beide eint,
jetzt, immer und in Ewigkeit. Amen.

(Hymnus der Laudes an Verklärung des Herrn)