Barmherziger Gott, mit unserem eigenen Tun können wir vor dir nicht bestehen. Darum höre auf die Fürsprache der seligen Jungfrau Maria. Schau nicht auf unser Versagen, sondern sei uns gnädig und rette uns. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Gott, unser Vater, steh deinen Dienern bei und erweise allen, die zu dir rufen, Tag für Tag deine Liebe. Du bist unser Schöpfer und der Lenker unseres Lebens. Erneuere deine Gnade in uns, damit wir dir gefallen, und erhalte, was du erneuert hast. Darum bitten wir durch Jesus Christus. (Oration des Stundengebetes vom 18. Sonntag im Jahreskreis)
Fortsetzung … Alle, die nicht gehorchen, sind auf den Beibooten, die das Mutterschiff bekämpfen. Sie werden untergehen. Die Reiter sind dabei, die Beiboote zum Sinken zu bringen. Die Frage ist nur: Wo bist Du?
Jeremias hat gesagt: Ihr müsst auf Gott hören und nicht auf
die falschen Propheten. Dann werdet ihr gerettet werden. Gott wird dann mit
euch neu aufbauen.
Anmerkung: Da stellt sich mir die Frage: Auf wen hören wir heute?
Die Erde muss erst einmal aufgeräumt werden, um wieder das
Gute hervorbringen zu können. Da sind wir wieder bei Jeremias. Weil sich das
Volk damals von Gott abgewandt hat, hat Gott den König Nebukadnezzar geschickt.
Er sollte Jerusalem platt machen. Es gab Bedingungen, wem der König nichts
antun durfte und was erhalten bleiben sollte.
Es geht nicht darum, etwas nicht zu können, sondern etwas nicht zu wollen. Wie Luzifer schon sagte: Ich diene Dir nicht. Darum wurde er gestürzt. Darum sind die Reiter unterwegs, um aufzuräumen. Nicht, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Wir müssten jubeln, wenn sie jetzt durch die Straßen kämen. Gott hat mein Gebet erhört
Die mahnenden Stimmen werden von vielen nicht gehört und der
Papst wird an den Pranger gestellt, so nach dem Motto: der macht ja nichts.
Viele verlangen danach, dass den Protestanten in Mischehen
die Kommunion gereicht werden darf. Es gibt im Katechismus Ausnahmeregeln. Wenn
diese Ausnahmeregeln von einem Protestanten, der in die katholische Ehe
hineinheiratet, eingehalten werden, dann haben wir dagegen nichts zu sagen.
Die Regeln sind: Das katholische Lehramt muss akzeptiert werden. Dann wird gefragt, ob die Person bereit ist, vor der hl. Eucharistie beichten zu gehen. Diese beiden Elemente müssen bejaht werden. Das gilt auch für uns Katholiken. Einmal im Jahr muss jeder Katholik zur hl. Beichte gehen, um die heilige Eucharistie zu empfangen.
Wenn wir tun was Jeremias sagt, haben wir nichts zu
fürchten. Da kann kommen was will. Wir brauchen vor den Reitern keine Angst zu
haben. Selbst wenn sie jemanden töten sollten, weil er die Wahrheit verkündet.
Was würde demjenigen im schlimmsten Fall passieren? Wenn die Person vorher gut
gebeichtet hat, würde sie in die Hände des himmlischen Vaters fallen.
Gott, du Beschützer aller, die auf dich hoffen, ohne dich ist nichts gesund und nichts heilig. Führe uns in deinem Erbarmen den rechten Weg und hilf uns, die vergänglichen Güter so zu gebrauchen, dass wir die ewigen nicht verlieren. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Das ist die Dankbarkeit, die Gott uns immer noch schenkt. Er schenkt uns Oasen. Wir müssen aber wissen, was wir tun und wir sollten uns entscheiden das Richtige zu tun. Die Herde wird immer kleiner.