26. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Fortsetzung
Gott lässt es zu, weil wir Menschen blind sein wollen. Wir hören ja nicht auf ihn. Es könnte ganz anders kommen. Aber es kommt nicht anders. Also sagt Gott: Es muss so kommen, weil das Mutterschiff bedroht wird.

Weil sich die Kriegsscharen versammeln, obwohl sie miteinander im Streit liegen. Das steht schon im Flammengebet vom hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort.
Dort steht:
Sie versammeln sich unter der Flagge Satans, um diese Erde zu zerstören.

25. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Fortsetzung …

Es soll also alles, was zur Nahrung dient, vernichtet werden. Nur dem Öl und dem Wein darf nichts angetan werden. Alles andere wird Gift werden.

Jesus sagte, es werden Hungersnöte aufkommen und wir tun nichts dagegen. Im Gegenteil: Wir spritzen das Gift noch auf unsere Felder. Die Pflanzen, die Gott geschaffen hat, werden manipuliert.

Die Reiter sind perfekt in ihrer Arbeit. Und sie haben die besten Helfer.

Fortsetzung folgt …

24. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Es gibt Menschen, die die Geldmaschinen / das Übel aufgezeigt haben. Einige Journalisten sind deshalb sogar getötet worden.

„Als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte Wesen rufen: »Komm [und sieh]!« Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Ross, und der auf ihm saß, hatte eine Waage in seiner Hand. Ich hörte inmitten der vier Wesen eine Stimme rufen: »Ein Maß Weizen um einen Denar und drei Maß Gerste um einen Denar! Dem Öl aber und dem Wein füge keinen Schaden zu! “ (Offenbarung 6,5-6)

23. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Der 2. Reiter, der hier unterwegs ist und durch die Welt zieht, um den Unfrieden zu bringen, macht das nicht aus Spaß. Er will dieser Gesellschaft ein für alle Mal das Handwerk legen.

Die Panther sind z.B. die Freimaurer. Der Drache, das sind die Kommunisten, der Sozialismus …

Die Muttergottes in Fatima warnt uns davor. Sie hat gesagt: Wenn Russland sich bekehrt, wird Frieden kommen. Ansonsten wird die ganze Lehre des Narzismus / Sozialismus sich über die Erde ziehen. Als 1989 die Mauern in Deutschland gefallen sind, haben alle gejubelt.

Fortsetzung folgt …

22. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Wenn wir Frieden haben wollen, dürfen wir nicht den Unfrieden, die Gewalt fördern.

Jesus hat das schon in der Bergpredigt vor 2000 Jahren gepredigt.

Der heilige Franziskus musste sich schon anhören, dass man das, was er predigte, nicht leben kann. Sein damaliger Papst bestätigte jedoch schon den Heiligen.

Man kann nach dem Evangelium leben, man muss es nur wollen. Die Kraft dazu wird uns gegeben.

21. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Herr, unser Gott, sieh gnädig auf alle,
die du in deinen Dienst gerufen hast.
Mach uns stark im Glauben,
in der Hoffnung und in der Liebe,
damit wir immer wachsam sind
und auf dem Weg deiner Gebote bleiben.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.

(Tagesgebet vom 16. Sonntag im Jahreskreis)

20. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Heute wollen die meisten Menschen immer noch mehr haben, ohne Rücksicht auf Verluste. Es wird dann gesagt: Die in Afrika seien doch selbst schuld, dass sie Hunger leiden – sie sollen doch arbeiten. Dabei hat unser Land diese Länder ausgebeutet. Die Menschen wurden zu unseren Sklaven gemacht. Und dann ärgert man sich darüber, dass sie sich verteidigen. Es wird nicht gesehen, dass man selbst der Auslöser ist. Wir haben uns in dem Punkt in den letzten 100 Jahren kein bisschen geändert.

19. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Das Hauptproblem in unserer Zeit sind nicht nur die Drogen, die Medikamente oder der Alkohol, sondern auch das Geld – der Mammon. Gott gab uns den Mammon, damit wir teilen lernen.

In der Apostelgeschichte lesen wir, wie die ersten Christen alles miteinander teilten. Niemand musste darben.

17. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Der Reiter, der versucht, das Gute zu bringen, der versucht Gerechtigkeit zu bringen, aber das Volk hört nicht. Darum werden sie das Urteil des Gerechten hören.

Und es wird gleich übergeleitet zum zweiten Siegel. „Als das Lamm das zweite Siegel öffnete, hörte ich das zweite Wesen rufen: »Komm [und sieh]!« Und es kam ein anderes Ross daher, feuerrot, und dem, der auf ihm saß, wurde gegeben, den Frieden hinwegzunehmen von der Erde, und dass sie einander hinschlachten, und es wurde ihm ein großes Schwert gereicht.“ (Offenbarung 6,3-4)

Warum ist es möglich, dass Gott einem der Wesen der Erde die Macht gibt, dass der Friede ausgetilgt wird? Gott könnte das doch verhindern. Wir haben Gott die Macht genommen, Frieden zu geben, weil wir gar keinen Frieden wollen – höchstens einen Scheinfrieden. Hauptsache mir geht es gut. Das ist kein Frieden, sondern Egoismus.