06. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Jesus hat so viele Wegweiser gesandt, alleine in den letzten Jahren: Don Gobbi, Fatima, Lourdes, Banneaux, Heede, Marienfried, Heroldsbach …

Warum verlieren wir die Liebe zu den Mitmenschen, zu den Hirten? Warum verlieren wir die Liebe zu dem, was Jesus uns wirklich gesagt hat und stülpen darüber ein Gefäß des Nichtgesagten, des Nichtgeschriebenen, aber das was mir gefällt: Egoismus, Eigenwille.

Und jeder, der gegen diesen Eigenwillen spricht, gehört nicht mehr dazu. Man will uns los werden. Seit einigen Jahren sind wir uns am Spalten. Doch wir beten für die Einheit der Kirche.

05. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Jesus sagte, er ist nicht gekommen um aufzuheben, sondern um zum Leben zu erfüllen. Und wenn Jesus von der Nachfolge Christi spricht, meint er genau das. Wir sollen leben, was er gesagt hat. Dafür gab er dem Petrus den Schlüssel. Dafür gab er den Aposteln den Auftrag zu evangelisieren. Er sagte zu Petrus: „Weide meine Lämmer, weide meine Schafe.“

04. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Schauen wir auf das Bild von Don Bosco (siehe Bild). Viele Menschen meinen, es geht ja auch anders. Jesus hat gesagt: Natürlich geht es anders:

Schaut einmal, diese Beiboote, die wollen das anders machen. Aber sie sind dabei nicht in der Liebe, sondern sie bekämpfen das, was Gott selbst aufgerichtet hat. Sie bekämpfen das Schiff – das Mutterschiff. Wir müssen von den Beibooten wieder zurück auf das Mutterschiff. Wenn wir nicht tun was Gott sagt, hat das Konsequenzen.

03. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Wir leben in einer Zeit, in der es darum geht, sich zu entscheiden. Da spielt es keine Rolle wie alt man ist oder wie fit oder krank man ist. Alle sind gerufen und gefragt: Wo bist Du?

Meine Stunde ist gekommen – auch deine Stunde ist gekommen. Gott ist dabei aufzuräumen und er nutzt die Verwirrungen in unserer Gesellschaft, um seine Kirche wieder aufzurüsten/aufzurichten.

02. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Allmächtiger, ewiger Gott,
vom Heiligen Geist geführt,
eilte Maria, die deinen Sohn in ihrem Schoss trug,
zu ihrer Verwandten Elisabeth.
Hilf auch uns,
den Eingebungen deines Geistes zu folgen,
damit wir vereint mit Maria deine Größe preisen,
Darum bitten wir durch Jesus Christus.

(Tagesgebet am Fest Mariä Heimsuchung)

28. Juni – Meine Stunde ist gekommen

In der Einladung (Anmerkung: zu dem Gebetstreffen) steht:

„Höre auf meinen Knecht, denn das ist auch deine Stunde.“

Wer ist mit dem Knecht gemeint?

Damit ist der Papst gemeint.

Gott wird schon unterscheiden, ob du ein Verführer bist; also jemand, der gegen den Papst kämpft.
Oder ob Du für Jesus Christus (Seine Kirche – seinen Stellvertreter = den amtierenden Papst) betest / kämpfst und somit unterstützt.

27. Juni – Meine Stunde ist gekommen

Der Papst ist bemüht, gerade zu rücken, was kaputt ist. Er ist bemüht, die Kirche wieder dem Volk zuzuwenden.

Wir leben in einer Zeit, wo das betende Volk sich gegen den Papst wendet. Das hat es noch nie gegeben. Der Kampf kam früher immer von außen, seit Jahrzehnten innerhalb der Kirche. Aber seit einigen Jahren kommt der Kampf von den Gläubigen, von den Rosenkranzbetern. Jetzt ist es gefährlich geworden, denn wie soll Gott mit denen umgehen, die doch so fromm betend unterwegs sind.