24. Juni – Meine Stunde ist gekommen

Fortsetzung …
Und der Sohn konnte nicht schnell genug an die Krone kommen und hat dann alles unterworfen, die Leute ausgebeutet.

Die Antwort war dann die Zerstörung Israels. Bei Salomo wurde das Volk geteilt in 10 Teile. Der Knecht hat diese Teile von Gott bekommen mit Ausnahme von Juda und Israel. Der Rest ging weg.

22. Juni – Meine Stunde ist gekommen

Warum sollte Gott uns segnen, wenn wir nicht tun, was er sagt? Da wären wir wieder bei Saul.

Er wurde verworfen, weil er nicht tat, was Gott sagte. David ist in Sack und Asche gegangen, weil er vor Gott gesündigt hatte. Gott hat ihn wieder gesegnet. Salomo war gesegnet, bis er von Gott abgefallen ist. Und nur um Davids willen, hat Salomo das nicht schon zu Lebzeiten erlebt, sondern sein Sohn. Sein Sohn legte noch schlimmer los wie sein Vater, obwohl sein Vater sich zum Schluss bekehrt hat und sagte:

Sei Gott treu. Lebe was Gott sagt, dann wirst du gesegnet sein

21. Juni – Meine Stunde ist gekommen

Gott braucht deine Hände.
Gott braucht deine Füße.
Gott braucht deinen Mund.
Aber der Kapitän ist Gott. Überlasst alles Gott. Ihr dürft gerne sagen: Jesus, siehst du nicht, wir sind am ertrinken oder Mama, wir haben keinen Wein mehr.

Gott hat einen Plan, doch er wird nichts ohne uns machen. Wer ist mit „uns“ gemeint?

Seine Treuen.

Die, die er gerufen hat, ihm zu helfen, um zu erneuern. Aber nur so, wie Gott es sagt.

19. Juni – Meine Stunde ist gekommen

In den Pfarreien ist es nicht anders. Warum sollte Gott die Pfarreien segnen, in denen das Okkulte und das Esoterische praktiziert wird?

Gott hat aber nicht gesagt, dass er sie aufgeben will. Er hat gesagt:

Ich suche einen Noah in jeder Pfarrei, in jeder Familie, an jedem Arbeitsplatz. Möchtest Du Gottes Noah sein?

18. Juni – Meine Stunde ist gekommen

Auch in vielen Klöstern ist die Esoterik eingezogen. Wir leben in einer Zeit, in der die Klöster wieder gereinigt werden müssen. Wir können sie nur in unser Gebet einschließen. Es muss von innen her gereinigt werden. Sie müssen jemanden wählen, der wieder Ordnung schafft.

Solange sie jemanden wählen, der weiter für Unordnung sorgt, werden diese Klöster mehr und mehr sterben. Sie bekommen keinen Nachwuchs. Warum sollte Gott sie segnen? Sie sind weltlich.

17. Juni – Meine Stunde ist gekommen

Wir haben in unseren Herzen den Ungeist zugelassen, indem wir uns Esoterik usw. in die Häuser geholt haben.

Seit 2004 bin ich (Anmerkung: Br. Johannes-Marcus) ein Kämpfer gegen die Ungeister in unseren Häusern, in unseren Herzen. Ich spreche eindeutig gegen Esoterik und die okkulten Geschichten. Wenn ich Gift konsumieren, und wenn es auch nur geistiges Gift ist, dann darf ich mich nicht wundern, wenn ich mich mit der Zeit vergifte.