29. Maerz – Meine Stunde ist gekommen

Wie ist das eigentlich mit den Wortgottesdiensten mit Kommunionausteilung? Ist das erlaubt?
Papst Johannes Paul II. hat diese Form dort erlaubt, wo keine Priester sind.
In Pakistan gibt es einen Priester, der einen Umkreis von 200 km allein betreuen muss. Er kann nicht jeden Tag überall eine heilige Messe feiern. Dort werden Personen eingesetzt, die einen Wortgottesdienst halten und auch die Hostien, die für einen solchen Zweck im Tabernakel sind, austeilen.

28. Maerz – Meine Stunde ist gekommen

Die Vorabendmesse wurde von der Kirche eingeführt für Notfälle. Für diejenigen z.B., die Kinder zu betreuen haben oder sich um Pflegefälle kümmern, für diejenigen, die in Krankenhäusern… tätig sind. So können sich dann die Ehepaare aufteilen und es ist immer jemand bei den Bedürftigen. Inzwischen ist es schriftlich so verankert, dass die Vorabendmesse auch ohne Notfall die Sonntagspflicht ersetzt.

27. Maerz – Meine Stunde ist gekommen

Die Herde wird zerstreut/auseinandergetrieben. Immer mehr Menschen fragen sich, was sie noch in der Kirche sollen. Ihnen wird sogar von einigen Priestern gesagt, sie sollen sich ruhig sonntags ausschlafen und dafür die Vorabendmesse besuchen. Wenn das schon so in der Predigt verkündigt wird, warum soll man sich da noch sonntags auf den Weg machen. Wofür wurde eigentlich die Vorabendmesse eingesetzt?

Fortsetzung folgt

25. Maerz – Meine Stunde ist gekommen

Die wahre Ökumene ist im 2. Vatikanischen Konzil genau beschrieben worden. Dort, wo noch Weiheämter verfügbar sind ist Ökumene möglich. Das findet nicht in der protestantischen Kirche statt. Da gibt es keine Weiheämter. Diese sind mit Luther gestorben.

Da wo noch Bischöfe vorhanden sind – also Weiheämter – da ist Ökumene möglich. Aber sie müssen sich dem Petrusamt unterwerfen.

23. Maerz – Meine Stunde ist gekommen

Die liturgischen Weihen gab Jesus nur den zwölf Aposteln, die dann das Amt des Bischofs und des Priesters ausgefüllt haben. Jesus hat im Abendmahlsaal nur zu den zwölfen gesagt: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis!“ (Lukas 22,19)

Er hat zu den Aposteln gesagt: Geht hin und vergebt ihnen die Sünden. Das hat er nicht den 500 gesagt, die vorher weggelaufen sind.

21. Maerz – Meine Stunde ist gekommen

Fortsetzung

„Viele nun von seinen Jüngern, die es hörten, sagten: »Hart ist die Rede, wer kann sie hören?« Jesus wusste bei sich, dass seine Jünger darüber murrten, und sprach zu ihnen: »Daran nehmt ihr Anstoß?

Wenn ihr nun den Menschensohn dahin aufsteigen seht, wo er vordem war? Der Geist ist es, der Leben schafft, das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben. Doch es sind welche unter euch, die nicht glauben.« Jesus wusste nämlich von Anfang an, wer die seien, die nicht glauben, und wer es sei, der ihn verraten werde. Und er sprach: »Deswegen habe ich zu euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, wenn es ihm nicht gegeben ist von meinem Vater.« Von da an zogen sich viele seiner Jünger zurück und gingen nicht mehr mit ihm. (Johannes 6,60-66)