28. Januar – Meine Stunde ist gekommen

 

 

Es wird auch oft behauptet, dass in der Bibel nicht von der Muttergottes geschrieben steht, dass sie z.B. Verkünderin, Retterin … ist.
Die ganze heilige Schrift ist jedoch voll mit Hinweisen auf die Muttergottes. Das beginnt schon im Alten Testament. Die Frauen im Alten Testament (Eva, Ruth…) sind Symbole für das, was die Muttergottes war.

27. Januar – Meine Stunde ist gekommen

„Nachdem viele es unternommen haben, einen Bericht abzufassen über die Dinge, die sich unter uns zugetragen haben, entsprechend der Überlieferung derer, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren, habe auch ich mich entschlossen, allem von Anfang an sorgfältig nachzugehen und es dir der Reihe nach niederzuschreiben, erlauchter Theophilus, damit du dich überzeugst von der Zuverlässigkeit der Worte, von denen dir Kunde kam.“ (Lukas 1,1-4)

Jesus kehrte in der Kraft des Geistes nach Galiläa zurück, Weiterlesen

25. Januar – Meine Stunde ist gekommen

Spricht man jemanden an, warum Gift in Kirchen gestreut wird, bekommt man manchmal die Antwort: „Man muss die Menschen dort abholen, wo sie stehen.“

Jesus hat jedoch niemals mit dem Feind zusammengearbeitet. Er hat nie Gift benutzt, um Leute zu holen. Er hat dem Feind die Schranken gewiesen und das tun wir heute nicht mehr.

20. Januar – Meine Stunde ist gekommen

Am dritten Tag war eine Hochzeit zu Kana in Galiläa, und die Mutter Jesu war dort. Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit geladen. Da es an Wein fehlte, sagte die Mutter Jesu zu ihm: »Sie haben keinen Wein!« Jesus aber sprach zu ihr: »Frau, was willst du von mir? Noch ist meine Stunde nicht gekommen.« Seine Mutter sagte zu den Dienern: »Was er euch sagt, das tut!« Es standen sechs steinerne Wasserkrüge dort, entsprechend der Reinigungssitte der Juden; davon fasste jeder zwei oder drei Maß. Und Jesus sprach zu ihnen: »Füllt die Krüge mit Wasser!« Und sie füllten sie bis oben. Und er sagte ihnen: »Schöpft nun und bringt dem Tafelmeister!« Und sie brachten ihm. Als aber der Tafelmeister das zu Wein gewordene Wasser kostete, ohne zu wissen, woher er kam – die Diener, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es -, rief der Tafelmeister den Bräutigam und sagte zu ihm: »Jedermann setzt zuerst den guten Wein vor und, wenn sie trunken sind, den geringeren; du aber hast den guten Wein aufgehoben bis jetzt.«
Diesen Anfang der Zeichen machte Jesus zu Kana in Galiläa und offenbarte seine Herrlichkeit, und es glaubten an ihn seine Jünger.

(Johannes 2,1-11)