Wenn der böse Feind merkt,
dass Versuchungen uns nur zur Gottesliebe aneifern,
wird er davon ablassen.
(Franz von Sales)
Wenn der böse Feind merkt,
dass Versuchungen uns nur zur Gottesliebe aneifern,
wird er davon ablassen.
(Franz von Sales)
Kommen kleine Versuchungen an dich heran, um dich zu stechen und sich in deinem Herzen festzusetzen, dann wische sie einfach weg, ohne dich in einen Kampf einzulassen und dich weiter mit ihnen abzugeben.
(Franz von Sales)
Wer die wahre und vollkommene Liebe besitzt,
sucht in nichts sich selber.
In allem wünscht er Gottes Ehre.
(Thomas von Kempen)
Wer sich nicht um Jesus bemüht,
der schadet sich mehr als die ganze Welt
und alle Feinde ihm je schaden könnten.
(Thomas von Kempen)
Man kann 30 Tage hintereinander tanzen, keiner regt sich darüber auf,
aber wegen der einzigen Christmette hustet man und jammert am nächsten Tag über Leibschmerzen.
(Franz von Sales)
Halte Dich im Leben und Sterben an Jesus,
überlass Dich seiner Treue;
denn wo alles versagt,
vermag nur er Dir zu helfen.
(Thomas von Kempen)
Lasst uns beten zu Gott, dem allmächtigen Vater, der Maria, die Mutter seines Sohnes, den Menschen zur Fürsprecherin gegeben hat:
R: Höre auf die Fürbitte der seligen Jungfrau.
Du hast Maria zur Mutter deines Sohnes auserwählt;
– lass die Kirche unter ihrem Schutz geborgen sein.
Du hast Maria den Menschen zur Mutter gegeben;
– auf ihre Fürsprache gewähre den Kranken Heilung und den Trauernden Trost.
Du hast Maria die Fülle deiner Gnade geschenkt;
– auf ihre Fürsprache schenke den Sündern Vergebung und allen Menschen Frieden und Heil.
Du hast Maria zum Urbild deiner Kirche gemacht;
– gib, dass deine Gläubigen einmütig mit Maria im Gebet verharren.
Du hast die Unbefleckte Jungfrau mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen;
– schenke unseren Verstorbenen die ewige Freude mit Maria und all deinen Heiligen.
(Fübitten des Stundengebetes zum Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria)
Heute am Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria (das in diesem Jahr am 09. Dezember begangen wird) lasst uns einstimmen in den Hymnus:
O Jungfrau, rein und makellos,
o Mutter, die uns Gott gebar,
du bist des Himmels offnes Tor,
Der Engel Freude, unser Ruhm.
Dich hat vor allem Anbeginn
des Vaters Liebe auserwählt,
dass du, vor jeder Schuld bewahrt,
der Welt den neuen Adam schenkst.
Noch ehe unser Retter kam,
ward dir in Fülle schon zuteil,
was er in Tod und Auferstehn
erwirkte der verlornen Welt.
Du reine Jungfrau, sei gegrüßt,
in der wir unsre Hoffnung schaun:
Du stehst als großes Zeichen da,
der neuen Schöpfung klares Bild.
Dem Herrn sei Preis und Herrlichkeit,
der uns befreit vom Joch der Schuld,
dem Vater und dem Geiste Lob
durch alle Zeit und Ewigkeit. Amen.
Viele meinen, sie brauchen Maria nicht. Dazu einfach einmal folgende Geschichte (frei wiedergegeben nach dem hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort):
Ein Bauer kann seine Pacht nicht bezahlen. Er hat nur einen wurmstichigen Apfel. Mit diesem Apfel kommt er zu dem König. Da er aber ein gutes Verhältnis zur Königin hat, gibt er ihr den Apfel. Sie nimmt den Apfel aus Güte gegen den Armen und Ehrerbietung vor dem König, schneidet das Wurmstichige ab und legt ihn zwischen Blumen auf einen goldenen Teller. Und der König kann gar nicht anders, als diesen Apfel mit Freuden aus der Hand der Königin zu empfangen.
„Durch die häufige Beichte übst du dabei auch Demut, Gehorsam, Einfalt und Liebe, somit bei der Beichte mehr Tugenden als bei irgendeiner anderen Handlung.“
(Franz von Sales)