18. November – „Jahr des Glaubens“

Ewiger Gott, steh deiner Kirche bei und bewahre sie unter dem Schutz der Apostel Petrus und Paulus, von denen sie den Glauben und das Leben in Christus empfangen haben. Lass sie wachsen in deiner Gnade bis ans Ende der Zeiten. Darum bitten wir durch Jesus Christus.

(Oration aus dem Stundengebet am Weihetag der Basiliken St. Peter und St. Paul zu Rom)

16. November – „Jahr des Glaubens“

Denn sowie wir an einem Leibe viele Glieder haben, alle Glieder aber nicht dieselbe Verrichtung haben,
so sind wir, die vielen ein Leib in Christus, die einzelnen aber einer des andern Glieder.

(Römer 12,4-5)

Die Fußnote zu dieser Bibelstelle:

„Soweit ein Glied durch seine Kraft und Tätigkeit einem anderen nützt, heißt es dessen Glied (Thom.). Zwei Dinge folgen aus dem Vergleiche: die einzelnen Gläubigen haben verschiedene Stellungen und Pflichten, und nicht jeder ist zu allem geeignet. Zweitens sollen die Gläubigen jene Stelle ausfüllen, für welche sie durch die besondere Gnadengabe bestimmt und ausgestattet sind, um sich alles anderen zu enthalten.“

12. November – „Jahr des Glaubens“

Mein Vater, ich überlasse mich dir; mach mit mir, was dir gefällt. Was du auch mit mir tun magst, ich danke dir. Zu allem bin ich bereit, alles nehme ich an. Wenn nur dein Wille sich an mir erfüllt und an allen deinen Geschöpfen, so ersehne ich weiter nichts, mein Gott. In deine Hände lege ich meine Seele. Ich gebe sie dir, mein Gott, mit der ganzen Liebe meines Herzens, weil ich dich liebe und weil diese Liebe mich treibt, mich dir hinzugeben, mich in deine Hände zu legen, ohne Maß, mit einem grenzenlosen Vertrauen. Denn du bist mein Vater.

(Charles de Foucauld)

11. November – „Jahr des Glaubens“

Ist uns eigentlich immer bewußt, dass in unseren Nächsten Jesus ist?

„Denn ich war hungrig, und ihr habt mich gespeist; ich war durstig, und ihr habt mich getränkt; ich war fremd, und ihr habt mich beherbergt;  ich war nackt, und ihr habt mich bekleidet; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen.“  (Matthäus 25,35-36)

Auch der Hl. Martin durfte diese Bibelstelle selber erleben.