Es gibt soviele Wege zu Gott,
wie es Menschen gibt.
Der Schaden der Kirche kommt nicht von ihren Gegnern, sondern von den lauen Christen.
(Papst Benedikt XVI.)
Das Kreuzzeichen ist gewissermaßen die Zusammenfassung unseres Glaubens, denn es sagt uns, wie weit Gottes Liebe zu uns gegangen ist; es sagt uns, dass es auf der Welt eine Liebe gibt, die stärker ist als der Tod, stärker als unsere Schwächen und unsere Sünden. Die Kraft der Liebe ist stärker als das Böse, das uns bedroht.
(Papst Benedikt XVI.)
Die selige Mutter Teresa wurde einmal von einem Reporter gefragt, was das Geheimnis ihres Lebens sei und wie sie all das Schwere je ertragen konnte, worauf ihre Antwort ganz schlicht und einfach lautete: „Als Kind hat mich meine Mutter an der Hand genommen und geführt und mir dazu die Erklärung gegeben: „So wie ich dich an der Hand geführt habe, so lasse du dich dein Leben lang von der Muttergottes an der Hand führen…“ „Das“, so Mutter Teresa, „tue ich seither immer. Das ist das Geheimnis meines Lebens…..“
Ganz durchsichtig, klar und lauter möchte ich werden,
so dass die heiligste Dreifaltigkeit sich in mir
wie in einem Kristall spiegeln kann.
(Elisabeth von der hl. Dreifaltigkeit)
Das Evangelium verspricht niemanden
ein bequemes Leben.
Es stellt Ansprüche.
(Papst Johannes Paul II.)
Christus ist gekommen, um unsere Schwachheit anzunehmen
und uns seine Kraft zu geben;
er hat für sich das Menschliche gesucht,
um uns das Göttliche zu gewähren.
Wenn wir nichts geben,
sollen wir uns nicht beklagen,
dass wir nichts empfangen.
(Petrus Chrysologus)
Denn Stückwerk ist unser Erkennen und Stückwerk unser prophetisches Reden.
Kommt aber die Vollendung, wird das Stückwerk abgetan werden.
Dann wollen wir jubeln über deinen Sieg, uns im Namen unseres Gottes um das Banner scharen. Der Herr erfülle dir jegliche Bitte!
Um Gott zu erkennen, müssen wir den Hochmut ablegen,
der uns verblendet, der uns von Gott abdrängen will,
als wäre Gott unser Konkurrent.