Die heutige Welt barucht vor allem Hoffnung:
Die Völker der Entwicklungsländer brauchen
sie, aber auch die Völker der wirtschaftlich
entwickelten Länder.
Die heutige Welt barucht vor allem Hoffnung:
Die Völker der Entwicklungsländer brauchen
sie, aber auch die Völker der wirtschaftlich
entwickelten Länder.
Christi Reich ist nicht auf der Macht dieser Welt
errichtet, sondern es kommt zu uns, wenn wir
die Gegenwart Gottes in unseren Herzen
annehmen und in seinem Licht leben.
Jedes Gewissen steht vor der Notwendigkeit
einer Entscheidung:
Wem will ich folgen?
Gott oder dem Verderber?
Der Wahrheit oder der Lüge?
Christus lehrt uns durch sein eigenes Beispiel,
dass wir im Wort Gottes Orientierung und Halt
finden, um den Versuchungen des Bösen zu
widerstehen und die Sendung zu erfüllen, die
Gott uns anvertraut hat.
Der Herr zeigt uns seine Liebe und sein Erbarmen.
Dies sei die Wahrheit, die euer Leben verwandelt,
die in euch den Glauben und die Hoffnung stärke.
So schwer das „Kreuz“ auch sein mag, es ist nicht
gleichbedeutend mit Missgeschick, Unglück, das es so weit
wie möglich zu vermeiden gilt, sondern es stellt eine
Gelegenheit dar, sich in die Nachfolge Jesu zu begeben
und so im Kampf gegen die Sünde und das Böse Kraft
zu gewinnen.
Gestärkt durch den Heiligen Geist sollt ihr
Zeugen Christi sein. Er ist der König der Herrlichkeit.
Er ist unser König!
Die Entscheidung für Christus garantiert keinen Erfolg
nach den Kriterien der Welt, sichert jedoch jenen Frieden
und jene Freude, die allein Christus schenken kann.
In der Erniedrigung Christi
am Kreuz können wir die
Allmacht Gottes finden.
Versöhnung, Vergebung, Gerechtigkeit und die Achtung
des zivilen Zusammenlebens zwischen Stämmen,
Ethnien und religiösen Gruppen sollen der solidarische
Weg zum Frieden im Namen Gottes sein!