Ich ermutige euch, immer um
die Gnade zu beten, würdige
Söhne und Töchter unseres
Vaters im Himmel und liebende
Brüder und Schwestern
untereinander zu sein.
Ich ermutige euch, immer um
die Gnade zu beten, würdige
Söhne und Töchter unseres
Vaters im Himmel und liebende
Brüder und Schwestern
untereinander zu sein.
Ich lade euch alle ein, euch dessen
bewusst zu sein, dass nur eines
notwendig ist, nämlich Gott selbst.
Ebenso wichtig ist das Hören des
Wortes des Herrn und dessen
praktische Umsetzung, damit unsere
Hoffnung gestärkt werde und
unsere Liebe wachse.
Wir wollen den Spuren des
Apostels nachfolgen, so auf
dem Weg unseres Lebens
voranschreiten und dabei stets
Zeugnis für den Glauben, die Hoffnung
und die Liebe ablegen.
Die Jungfrau Maria helfe uns,
die Schönheit und Tiefe
des christlichen Gebets
neu zu entdecken.
Alle sind wir für den Schutz und die
Bewahrung der Schöpfung verantwortlich.
Deshalb ist auch in diesem Bereich die
Erziehung grundlegend: lernen, die Natur
zu achten; sich immer mehr daraufhin
ausrichten, „den Frieden durch weitsichtige
Optionen auf persönlicher, familärer,
gemeinschaftlicher und politischer Ebene
zu fördern“.
Das Evangelium gibt uns
Antwort, Trost und Ermutigung
und zugleich einen Weg. Es sagt
uns: Ja, es ist wahr, der Herr ist
beim Vater, aber eben deswegen
ist er nicht weit weg, sondern
sieht jeden, denn wer bei Gott ist,
geht nicht weg, sondern ist nahe
beim anderen.
Der hl. Petrus stütze stets
euren Glauben, und die
Jungfrau Maria stehe euch in
eurem Apostolat bei.
Lasst uns zusammen
mit dem Herrn in
seiner Gnade vorangehen.
Der Heilige Geist geleite
euch auf euren Wegen!
Und so leben wir, die Kinder
der Kirche, in der gleichen
zuversichtlichen Hoffnung,
dass das Wort, das in Marias
Schoß Fleisch geworden ist,
uns niemals verlassen wird.