Wir bitten die Jungfrau Maria,
Königin der Apostel, die
Sendung der Kirche zu stützen,
und zu ihr rufen wir mit
freudigem Jubel: Regina Caeli…
Wir bitten die Jungfrau Maria,
Königin der Apostel, die
Sendung der Kirche zu stützen,
und zu ihr rufen wir mit
freudigem Jubel: Regina Caeli…
Das ist die Sendung der
Kirche unter dem fortwährenden
Beistand des Parakleten: allen die
frohe Botschaft zu überbringen,
die freudige Wirklichkeit der
barmherzigen Liebe Gottes.
Mutter Teresa sagte:
Seid lebendiger Ausdruck
der Güte Gottes: in
eurem Gesicht, in eurem
Lächeln, in eurem
herzlichen Gruß.
Wie Jesus Verkündiger der Liebe
Gottes, des Vaters, gewesen ist,
so müssen auch wir Verkündiger
der Liebe Christi sein: Wir sind
Boten der Auferstehung,
seines Sieges über das Böse und
über den Tod, Überbringer
seiner göttlichen Liebe.
Das Ausatmen allein reicht
nicht aus, und der Sonntag bleibt
leer, ja, wir kehren vielleicht
noch gestresster und leerer
zurück, wenn dieser Sonntag
nicht eine Mitte erhält durch
die Begegnung mit dem
auferstandenen Christus.
Wir bleiben in unserer Natur
Männer und Frauen, doch
wir empfangen die Sendung von
„Engeln“, von Boten Christi:
Sie wird allen in der Taufe und
bei der Firmung übertragen.
Die allerseligste Jungfrau Maria
helfe uns, in Fülle die Gnade des
Ostergeheimnisses aufzunehmen
und mutige und freudige Boten
der Auferstehung Christi zu werden.
Lasst uns furchtlos bezeugen,
dass Jesus lebt und mitten
unter uns gegenwärtig ist.
Legen wir unsere Hand,
liebe Freunde, in die mütterliche
Hand Mariens, der Königin aller
Heiligen, und lassen wir uns von
ihr zur himmlischen Heimat
führen, begleitet von der seligen
Schar „aus allen Nationen und
Stämmen, Völkern und
Sprachen“ (Offb 7,9).
Gestärkt durch unseren Glauben
an den auferstandenen Christus
wollen wir die österliche Freude
und die Schönheit der christlichen
Hoffnung ausstrahlen.