Bei der Gestaltung einer
solidarischen Welt helfe uns das
Bewusstsein, dass wir nicht nur
einen Vater im Himmel haben,
sondern auch eine Mutter,
die Kirche, deren ewiges Vorbild
die Jungfrau Maria ist.
Bei der Gestaltung einer
solidarischen Welt helfe uns das
Bewusstsein, dass wir nicht nur
einen Vater im Himmel haben,
sondern auch eine Mutter,
die Kirche, deren ewiges Vorbild
die Jungfrau Maria ist.
Liebe Brüder und Schwestern,
ich wünsche, dass ihr in eurem
Geist das Licht des Weihnachtsfestes
lebendig erhaltet, auf dass es
euch alle Tage auf eurem Weg führe.
Wenn wir hingehen, um das Kind
von Betlehem anzubeten,
geben wir unser Einverständnis,
demütig und arm zu werden.
Das Kind weist allen Menschen
guten Willens den Weg, um sie
in Einheit und Brüderlichkeit
zu sammeln.
Als wahre Weise sind sie
offen für das Geheimnis, das
sich in überraschender Weise
offenbart; und mit ihren
symbolischen Gaben zeigen sie,
dass sie in Jesus den König
und Sohn Gottes anerkennen.
Der Stern und die
Heilige Schrift waren die beiden
Lichter, welche die Sterndeuter,
die uns als Vorbilder für die
aufrichtige Suche nach der
Wahrheit erscheinen, auf
ihrem Weg führten.
Allen wünsche ich, dass das
soeben begonnene Jahr eine Zeit
sei, in der wir mit der Hilfe des
Herrn Christus entgegengehen,
dem Willen Gottes entsprechen
und so auch unsere Welt
verbessern können.
Jesus ist das Antlitz Gottes,
er ist der Segen für jeden
Menschen und für alle Völker,
er ist der Friede für die Welt.
Danke, Heilige Mutter,
dass du den Heiland, den
Friedesnsfürsten, geboren hast!
Am ersten Tag des Jahres möchte
ich an die Gewissen all derer
appellieren, die zu bewaffneten
Gruppen jeglicher Art gehören.
Allen und jedem Einzelnen sage
ich: Haltet ein, denkt nach und
gebt den Weg der Gewalt auf!
Christus, der Herr,
wurde für uns versucht und hat für uns gelitten;
kommt, wir beten ihn an!
(Antiphon des Invitatoriums)