
„Bedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst“ (Gen 3,19)
„Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium“ (Mk 1,15).
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Gott,
Du hast uns geschaffen –
Doch wir kennen dich kaum.
Du liebst uns –
Und doch bist du uns fremd.
Offenbare dich deiner Gemeinde.
Zeige uns dein Gesicht.
Sag uns, wer du bist
Und was du für uns bedeutest.
Lehre uns
Dich erkennen, dich verstehen, dich lieben.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Tagesgebet 6. Woche im Jahreskreis – Dienstag)

Suchen wir den Himmel. Wir sind nicht gemacht, um uns von der Erde zu ernähren.
Katharina von Siena

Gott, du liebst deine Geschöpfe,
und es ist deine Freude,
bei den Menschen zu wohnen.
Gib uns ein neues und reines Herz,
das bereit ist, dich aufzunehmen.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Tagesgebet vom 6. Sonntag im Jahreskreis)

Der hl. Cyrillus, der sein Lebensende herannahen fühlte, zog sich hierauf mit Bewilligung des Papstes in ein Kloster zu Rom zurück und starb kurze Zeit darauf, etwa im Jahre 878 oder 879; der hl. Methodius aber scheint, mit Vollmachten versehen und zum Bischof geweiht, nach Mähren zurückgeeilt zu sein, wo er mit neuem Eifer an dem Heile der Seelen wirkte.

1. Am dreizehnten Maien – im Tal der Iria, vom Himmel erscheinet die Jungfrau Maria. Refrain: Ave, Ave, ave Maria. Ave, ave, ave Maria.
2. Die Mutter des Heilands in strahlendem Licht, begnadet drei Hirten mit hehrem Gesicht. Refrain
3. Erst halten für Blitz sie den blendenden Schein; sie sammeln die Herde und wenden sich heim. Refrain
4. Doch spricht aus der Eiche so freundlich und gut die Jungfrau. Da fassen die Ängstlichen Mut. Refrain
(4 Strophen des Fatimaliedes)

Allmächtiger, ewiger Gott,
du erleuchtest alle, die an dich glauben.
Offenbare dich den Völkern der Erde,
damit alle Menschen
das Licht deiner Herrlichkeit schauen.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Tagesgebet)

Die Glocken verkünden mit fröhlichem Laut
das „Ave Maria“ so lieblich und traut.
Ave, Ave, Ave Maria,
Ave, Ave, Ave Maria!
(1.Strophe des Lourdes Liedes)

Scholastika war die Schwester des heiligen Benedikts. Einmal im Jahr trafen sie sich, um geistliche Gespräche zu führen.
Scholastika fiel es so schwer, sich von ihrem Bruder zu trennen, so dass sie Gott anflehte, dass ihr Bruder doch noch länger bleiben möge.
Auf einmal trat ein solch heftiges Gewitter ein, dass der heilige Benedikt nicht heimgehen konnte.

Dich, Sankt Alto, preisen wir.
Heil’ger Stifter, Glaubensstütze;
Kindlich flehen wir zu Dir:
Gnädig die Gemeinde schütze;
Milder Vater steh‘ uns bei,
Dass uns Gott barmherzig sei.
(Lied zum hl. Alto)