08. März – Gott ruft uns

WeintraubeDas ewige Leben schenkt dem Menschen jugendliche Frische. Schauen wir auf das Gleichnis mit den Weinschläuchen:

Verehren wir Gott nur nach dem Glaubensbekenntnis, dann gleichen wir den alten Weinschläuchen. In diesen kann die neue Wahrheit, das neue Leben nicht aufgenommen werden. Der Glaube würde zerstört statt vermehrt.
Empfangen wir aber Gottes Geschenk des ewigen, Jugendlichkeit verleihenden Lebens, dann besitzen wir das stets weiter und weiter sich ausbreitende, alles erneuernde Wesen dieses Lebens. Der neue Wein wird so reichlich in die neuen Behälter gegossen. Die Vielen, die diesen Wein empfangen, werden gestärkt und gekräftigt.

07. März – Gott ruft uns

449px-100_8553Wenn ein tobender Sturm peitscht, beginnen die Menschen sich in aller Stille Gedanken über die Stärke der Grundmauern zu machen. So sollen auch wir in Gefahren und Schwierigkeiten des Lebens über unsere Grundfesten nachsinnen. Dabei geht es nicht darum, dass wir überlegen, wie Gott uns wohl helfen könnte. Denn dann würden wir uns mit Recht auf Gnade oder Ungnade Wind und Wetter ausgesetzt fühlen. Ein Gefühl geborgener Sicherheit können wir nur dann empfinden, wenn wir auf ihn, den Allmächtigen bauen, der unveränderlich stets Derselbe bleibt.

 

Denn es heißt schon im 1. Korinther 3,11: „Denn einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, das ist Jesus Christus. “

06. März – Gott ruft uns

800px-HuegelFlussUnser Lebenskreis erweitert sich immer mehr. Dabei fühlen wir, wie nötig Gott für uns ist. Wir brauchen ihn, um aus seinen unerschöpflichen Quellen die Hilfe und die Weisheit zu empfangen, die wir im Umgang mit diesen neuen Verbindungen benötigen. Wir sollen uns ihnen nicht verweigern, aber uns auch nicht durch Eitles und Oberflächliches zu sehr in Anspruch nehmen lassen.

Gehen wir stets unseren Weg zusammen mit Gott. Lernen wir von ihm. Geben wir Zeugnis von ihm. Verherrlichen wir ihn.

05. März – Gott ruft uns

Gehorchen wir Gott in allem. Er wird uns mit Sicherheit zu wahrem Frieden führen.
Lassen wir die anderen an unseren Gewinnen teilhaben. Bei Gott gibt es kein Anhäufen von Schätzen. Es kommt nur darauf an, was wir weitergeben können. Halten wir unsere Augen auf Gott gerichtet und suchen wir seinen Willen zu ergründen. Teilen wir freizügig aus und lassen wir die anderen teilhaben.
Wir dürfen anteilhaben an der Auferstehung Christi. Ja, wir dürfen mitgenießen. Darum sollen auch wir die anderen an den materiellen und geistigen Segnungen, die wir erfahren, teilhaben lassen.

04. März – Gott ruft uns

26589_108483592512191_100000516519603_190832_5418709_n.jpgGehen wir wie Moses bis ans Äußerste. Moses ist ruhig bis an den Rand des Wassers gegangen, obwohl es so aussah, dass es dort kein Entrinnen mehr gab. Doch er vertraute Gott. Gott führte ihn bis an den Rand des Wassers.
Wie sieht das bei uns aus? Immer wieder ziehen wir uns zurück oder halten aus Furcht vor der stürmischen See weiter vorn auf dem Weg in unserer Tätigkeit inne. Wie oft hört man: „Weiterzugehen ist doch sinnlos. Komm, geben wir auf.“ Manchmal gehen wir auch weiter, bis wir die See sehen und bleiben dann stehen. Jetzt heißt es fortschreiten, so weit wie möglich. Wenn wir sagen, etwas habe keinen Sinn, dann urteilen wir und gehen nicht bis zum Äußersten und entziehen uns so Gottes rettender Macht.
Gott teilt auch die Wasser für uns und wir werden trockenen Fußes durch das Meer schreiten. Haben wir das nicht schon in unserem eigenen Leben erlebt?

03. März – Gott ruft uns

800px-BlumenElfriedeSo wie wir Gott immer ähnlicher werden, muss auch seine Liebe immer mehr in ihrer Göttlichkeit und Majestät durch uns hindurchstrahlen. Doch wie oft zweifeln wir an der Verwirklichung. Doch Gott ist die Liebe und er ist majestätisch und so überträgt sich seine Würde und seine Majestät auch nach und nach auf seine Jünger. Betrachten wir die engsten Freunde Gottes, dann haben wir das sicher schon einmal bemerkt.

02. März – Gott ruft uns

800px-WuestenlebenGott ist für uns
– felsenfest in der Verteidigung
– Freude für den Betrübten
– Ruhe für den Verzagten
– ein Begleiter
– ein Führer durch die Wüste des    Lebens
– ein Freund
– ein Retter…

 

Er möchte all das für uns sein. Menschen können uns nicht alles sein. Lassen wir ihn in unser Leben ein, denn in ihm findet die Seele die Vollendung.

01. März – Gott ruft uns

RitterDas Endergebnis hängt nicht von einer einzigen Schlacht ab. Sonst gäbe es ja keine Hoffnung mehr für die, die bei Gott versagen.
Wenn wir eine Schlacht verloren haben, sollen wir versuchen die Ursache unserer Niederlage zu verstehen. Forschen wir nach, worin unsere Schwäche bestand und schreiten wir dann mit furchtlosem Vertrauen und mit dem festen Entschluss vorwärts, das nächste Mal Sieger zu werden.

Lernen wir Gottes Stärke kennen, nehmen wir sie für uns in Anspruch und vertrauen wir ihm.

28. Februar – Gott ruft uns

DSCN1545Das Geschenk des Lebens ist eine außerordentliche kostbare Gabe. Daher sollten wir Macht und Freude ausstrahlen. Sie sind der Ausdruck des ewigen Lebens.

Wenn wir dieses ewige Leben besitzen, dann kennen wir Gott Vater und Seinen Sohn Jesus, den er gesandt hat.

27. Februar – Gott ruft uns

JesusaQuelleNehmen wir teil an Jesu Suchen nach den Verlorenen, an den Schmerz seiner Enttäuschung, an seinem Mut und die Zärtlichkeit seiner Vergebung.

Ja, teilen wir mit ihm Trauer, Freude, Liebe und Leid. Er wandert heute noch am Seeufer entlang und wiederholt die Worte, die er schon zu seinen Jüngern sprach:

„Kommt, folgt mir nach, und ich werde euch zu Menschenfischern machen!“ (Matthäus 4,19)