
Der Feind ist nicht dumm. Er weiß, wie er uns an der Nase herumführen kann. Er weiß auch, wie er schmeicheln kann, so dass manche meinen, es sei Gott, weil sie es im Herzen haben.

Der Feind ist nicht dumm. Er weiß, wie er uns an der Nase herumführen kann. Er weiß auch, wie er schmeicheln kann, so dass manche meinen, es sei Gott, weil sie es im Herzen haben.

Jesus sagt in dem Buch „Hochschule Gottes“ ganz deutlich: Wenn ich eine Seele begnade, dann stelle ich ihr einen Priester zur Seite, der sich um die Seele kümmern soll. Die begnadete Person bekommt den Auftrag das zu tun, was der Seelenführer sagt. Sie soll dann nicht abweichen. Auch dann nicht, wenn ihr die Antworten von ihrem Seelenführer nicht passen.

Es gibt Arme Seelen. Es gibt Dämonen.
Doch es gilt zu unterscheiden.
Gerade in der Esoterik gibt es z.B. viele Reikileute, die meinen, mit einem Engel zu verkehren und in Wirklichkeit war es ein Dämon. Sie konnten es nicht unterscheiden.

Fortsetzung
So kann man dann auch die Geister unterscheiden. Zum heiligen Philipp Neri ist einmal eine berühmte „Seherin“ gekommen, die er prüfen sollte. Diese berühmte Seherin versagte schon bei der ersten Demutsübung. Philipp Neri sagte dann sofort, dass es sich bei der Person nicht um eine Seherin handeln würde.

Herr, unser Gott, deine Gnade komme uns zuvor und begleite uns, damit wir dein Wort im Herzen bewahren und immer bereit sind, das Gute zu tun. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration am 28. Sonntag im Jahreskreis)

Jesus lässt seine Freunde teilhaben an dem, was der Vater im Verborgenen nur ihm sagt. Das steht schon im Alten wie auch im Neuen Testament. Dort lesen wir: und dem, dem ich es offenbaren werde. Er kann es aber niemanden offenbaren, der sein Ding hinzumischt.
Er kann es aber auch demjenigen nicht offenbaren, der meint, dass er es besser wie Jesus oder seine Kirche kann. Da hält Gott sich dann zurück.
Fortsetzung folgt am Montag …

Weichen wir nicht von dem ab, was Jesus und Maria auftragen. Abweichen wäre ein Zeichen von Misstrauen Gott gegenüber. Und Jesus hat doch gesagt: Für meine Freunde tue ich alles.

Nutze Weihwasser und entzünde gläubig geweihte Kerzen, lass heilige Messen oder sogar Leidensmessen lesen.
Gib alles Jesus und Maria und vertraue ihnen blind, dass sie sich um alles kümmern und tue alles, was sie aufgetragen haben.

Allmächtiger Gott, gieße deine Gnade in unsere Herzen ein. Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, deines Sohnes, erkannt. Höre auf die Fürsprache der seligen Jungfrau Maria und führe uns durch sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung. Darum bitten wir durch ihn, Jesus Christus.
(Oration am Gedenktag Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz)

Sollte eine Arme Seele jedoch sagen: Spring mal in den Rhein, um mich zu erlösen, dann tue es nicht. Eine Arme Seele würde niemals etwas machen, was Dir zum Schaden gereicht.