07. August – Meine Stunde ist gekommen

Wenn Du auf dem Mutterschiff bist, was interessieren dich dann die Beiboote. Aber Dich sollte interessieren, wer sich auf den Beibooten befindet. Für diejenigen sollst Du kämpfen: beten, heilige Messen lesen lassen und die Boten Gottes unterstützen, die Herde zusammenzuhalten. Das ist dein Auftrag.

06. August – Meine Stunde ist gekommen

Des ew´gen Glanzes Lichtgestalt,
die unsre Hoffnung sehnend sucht,
macht heute der verklärte Herr
den Seinen strahlend offenbar.

Er führt die Jünger auf den Berg
und zeigt sich in der Herrlichkeit:
Sein Leib die Sonne überstrahlt;
und sein Gewand ist weiß wie Schnee.

Und aus der lichten Wolke dringt
des Vaters Stimme, die bezeugt:
„Seht, dies ist mein geliebter Sohn,
auf dem mein Wohlgefallen ruht.“

Herr, führe uns aus der dunklen Welt
zum Lichte, das du selber bist,
und wandle unsern armen Leib
zum Bilde deiner Herrlichkeit.

Gott Vater, dir sei Preis und Ruhm,
dem Sohne, deinem Ebenbild,
dem Geiste, der euch beide eint,
jetzt, immer und in Ewigkeit. Amen.

(Hymnus der Laudes an Verklärung des Herrn)

01. August – Meine Stunde ist gekommen

Die Erde muss erst einmal aufgeräumt werden, um wieder das Gute hervorbringen zu können. Da sind wir wieder bei Jeremias. Weil sich das Volk damals von Gott abgewandt hat, hat Gott den König Nebukadnezzar geschickt. Er sollte Jerusalem platt machen. Es gab Bedingungen, wem der König nichts antun durfte und was erhalten bleiben sollte.

Doch das Volk hat nicht auf Gott gehört..

31. Juli – Meine Stunde ist gekommen

  

Es geht nicht darum, etwas nicht zu können, sondern etwas nicht zu wollen. Wie Luzifer schon sagte:
Ich diene Dir nicht.
Darum wurde er gestürzt. Darum sind die Reiter unterwegs, um aufzuräumen. Nicht, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Wir müssten jubeln, wenn sie jetzt durch die Straßen kämen. Gott hat mein Gebet erhört

                                                                                                           

30. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Die mahnenden Stimmen werden von vielen nicht gehört und der Papst wird an den Pranger gestellt, so nach dem Motto: der macht ja nichts.

Viele verlangen danach, dass den Protestanten in Mischehen die Kommunion gereicht werden darf. Es gibt im Katechismus Ausnahmeregeln. Wenn diese Ausnahmeregeln von einem Protestanten, der in die katholische Ehe hineinheiratet, eingehalten werden, dann haben wir dagegen nichts zu sagen.

Die Regeln sind:
Das katholische Lehramt muss akzeptiert werden. Dann wird gefragt, ob die Person bereit ist, vor der hl. Eucharistie beichten zu gehen. Diese beiden Elemente müssen bejaht werden. Das gilt auch für uns Katholiken.
Einmal im Jahr muss jeder Katholik zur hl. Beichte gehen, um die heilige Eucharistie zu empfangen.

29. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Wenn wir tun was Jeremias sagt, haben wir nichts zu fürchten. Da kann kommen was will. Wir brauchen vor den Reitern keine Angst zu haben. Selbst wenn sie jemanden töten sollten, weil er die Wahrheit verkündet. Was würde demjenigen im schlimmsten Fall passieren? Wenn die Person vorher gut gebeichtet hat, würde sie in die Hände des himmlischen Vaters fallen.